Information om | Tyska ordet SPITZBOGENFRIES


SPITZBOGENFRIES

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Exempel på hur man kan använda SPITZBOGENFRIES i en mening

  • Der Bogenfries (meist Rundbogenfries; seltener Spitzbogenfries) ist ein Ornament in der Baukunst und gilt als eine typisch mittelalterliche Erscheinungsform des Frieses.
  • Darauf weisen zahlreiche Elemente hin, beispielsweise die gekuppelten, profilierten Spitzbogenfenster mit filigraner Sprossenteilung, die eingespitzte Lagerfugenrustika und der Spitzbogenfries.
  • Das Bauwerk weist Schmalseiten mit Staffelgiebeln, eine innere Front mit viergeschossigem Turm von zwei Achsen Breite und ein Spitzbogenfries unter seinem Walmdach auf.
  • 1891/ drei flache Reifen; Spitzbogenfries mit Lilien an Bogenenden Flanke /IN GOTTES NAMEN FLOSS ICH,//HEINRICH ULRICH IN APOLDA GOSS MICH, //PFARRER KARL JUENGST ZU WEIMAR KAUFTE MICH//VON FROMMEN GABEN, UND TAUFTE MICH:/Relief Christus am Kreuz Wolm über vier runden Reifen /O REX GLORIAE CHRISTE, VENI CUM PACE:/.
  • Im dritten Obergeschoss umlief ein Spitzbogenfries den Turm und das vierte Obergeschoss zeigte auf jeder Seite drei Kielbogenblenden mit Kreuzblumen.
  • Bei den Kragsteinen kam Trachyt als Material zum Einsatz, während der darüber befindliche Spitzbogenfries aus Tuff besteht.
  • Vor dem Giebel stand ein polygonaler, geschlossener Söller mit Spitzbogenfries, dessen Austritt obenauf durch ein hölzernes Geländer mit gotischen Motiven abgeschlossen wurde.
  • So sind vor allem Elemente der Gotik wie die spitzbogigen Fenster mit Maßwerk, der Staffelgiebel mit Spitzbogenfries, sowie das Strebewerk und der spitze Dachreiter der Kapelle zu finden, aber auch Elemente aus anderen Epochen wie die Segmentbögen der Fenster.
  • Das Untergehäuse wird durch ein Spitzbogenfries und der obere Teil durch Maßwerk mit Dreipass und Vierpass verziert und von Fialen mit Kreuzblumen bekrönt.
  • Das zwölfseitige Becken ist aus Sandstein gefertigt, in der oberen Zone besitzt es feingliedriges Laubwerk, darunter folgt ein Spitzbogenfries, das in Lilien ausläuft.
  • An den beiden unteren Geschossen ist er durch gefaste Spitzbogen gegliedert, am dritten und vierten Geschoss durch einen gestelzten Spitzbogenfries auf gefasten Eck- und Mittellisenen und einfachen Konsolsteinen.
  • Im oberen Bereich des Hauptgiebels, der nach oben mit einem Spitzbogenfries und reichem plastischem Vierpassornament abgeschlossen wird, ist die Marmorskulptur der Muttergottes (von zwei schwebenden Engeln getragen) eingefügt.
  • Das dreigeschossige verklinkerte, historisierende, neugotische Haus mit dem viergeschossigen Mittelrisalit, dem Treppenportal (das heute nicht mehr als Eingang dient), dem mit Naturstein verkleideten Sockelgeschoss, dem markanten hohen Spitzbogenfries, den Eckfialen, einem mittleren Zierfries, dem Dachreiter mit einer Laterne und dem seitlichen mächtigen, runden Türmchen diente ab 1876 als Rathaus, aber auch das Amtsgericht mit Gefängniszellen war hier zeitweise untergebracht sowie ein Eiskeller.
  • Das Äußere der Kirche ist mit auffallend reichem Blendenschmuck versehen: im Westen großes, dreifach gestuftes Kreisfenster, an der Turmsüdwand ist eine große Rundbogenblende mit eingeschriebenem, vermauertem Kreisfenster; über dem Südportal eine breite, mit einem Spitzbogenfries abgeschlossene Rechteckblende aus Backstein angeordnet, die durch ein jüngeres Fenster zweigeteilt ist; im Ostgiebel sind über einer Dreifenstergruppe in Backstein nachträglich Blenden eingesetzt, in der Mitte eine Rosette.


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