Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet STAFFAGE


STAFFAGE

Definition av STAFFAGE

  1. staffage

1

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

6
AG
FA
FF
GE
ST

1

1

109
AA
AAS
AE


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Exempel på hur man kan använda STAFFAGE i en mening

  • Seine historischen Landschaften, groß, fest und streng in der Komposition, wurden für ihr zu grelles Kolorit kritisiert; ihre Staffage ist meist mythologischer Art.
  • Aus der Kombination dieses Arbeitsmaterials komponierte er anschließend weitere Ölskizzen und schließlich detailliert ausgearbeitete Gemälde, in die er figürliche Staffage und Szenen integrierte.
  • In der Gartenarchitektur bezeichnet Staffage ein malerisch in die Landschaft gesetztes kleines Bauwerk.
  • Seinem Lehrer folgt er in der Brillanz der Farbe, in den Lichteffekten und den glanzvollen Szenerien der Komposition seiner Gemälde, ohne jedoch den Reiz seiner Staffage zu erreichen.
  • Als Maler strebte er besonders danach, die Phänomene des Lichts und der Luft, welche sich im Wüstenklima zeigen, mit größter Feinheit der Pinselführung wiederzugeben, zugleich aber der Staffage eine charakteristische Bedeutung zu verleihen.
  • Seine Architekturstücke, besonders die stimmungsvollen Darstellungen arabischer und maurischer Bauwerke, mit denen er ab Mitte der 1870er Jahre Aufsehen erregte und die Orientrezeption seiner Zeitgenossen beeinflusste, sind von meisterhafter Perspektive, Beleuchtung und Färbung und gewöhnlich mit narrativer figürlicher Staffage versehen.
  • Die besten sind: Ariccia bei Rom, Blick von der Villa d’Este aus Tivoli, eine Landschaft mit Ziegen und flötenden Hirten (nach Claude Lorrain), Ansicht des Vesuvs von den Elysäischen Feldern aus, Ansicht des Ätna von Taormina aus, sechs Originalradierungen: Landschaften mit Staffage.
  • In der fürstlichen Fürstenberg’schen Galerie zu Donaueschingen befinden sich mehrere gemalte Kopien und einige kleine Landschaften mit idyllischer Staffage von Beckers Hand.
  • Nachdem er zunächst in einigen Privathäusern, in den Villen des Herrn von Lanna in Prag und Gmunden und beim Stadtrat Dürr in Konnewitz bei Leipzig, mehrere landschaftliche Zyklen mit figürlicher Staffage ausgeführt hatte, erhielt er den Auftrag, an den Wandmalereien des neuen Dresdner Hoftheaters mitzuwirken.
  • verlegte er sich auf die Behandlung landschaftlicher Motive mit größerer Staffage und zumeist melancholischer Stimmung.
  • Im Laufe seines Lebens schuf er etwa 200 Werke in Ölmalerei und wurde bekannt als Autor von lichtdurchwirkten Waldlandschaften, Alleen an stillen Gewässern, oft mit Staffage von Jagden und Hirtenszenen, die von anderen Händen in seiner Werkstatt eingearbeitet wurden.
  • Seekatz, Sohn des Wormser Hofmalers Johann Martin Seekatz (1680–1729) und der Juliana Magdalena Kuhlmann (etwa 1686–1772), malte Gesellschafts- und militärische Szenen, Genrebilder aus dem Bauernleben und Landschaften mit biblischer Staffage im Anschluss an die Niederländer, besonders an Adriaen Brouwer.
  • Typisch für diese erste Generation der Münchner Landschaftsmaler sind Menschen und Tiere im Vordergrund als Staffage wie in Genreszenen des Biedermeiers; Franz Xaver von Meixner belebte seine Bilder durch Spaziergänger in Trachten, Edelleute mit Sonnenschirmchen und Jagdhund, Bauern, die ihre Ernte auf einen Karren transportieren, Soldaten in zeitgenössischer bayerischer Uniform (blaue Röcke mit rot-goldenen Kragen, weiße Hosen, hohe Mützen), zu Fuß, zu Pferde, im Gespräch oder auf ihre Gewehre gestützt.
  • Für seine Landschaften verwendete er standardmäßig Ruder- und Segelboote, auch Dampfschiffe als Staffage, daneben einzelne Figuren, auf frühen Werken aus den 1870er Jahren auch deutlich gekennzeichnete Touristen.
  • Raupp malte mit Vorliebe stimmungsvolle Bilder, in welchen Landschaft und Staffage sich das Gleichgewicht halten, und vorzugsweise Motive aus dem Leben der Fischer und Landleute am Chiemsee, die er 1869 kennenlernte.
  • Seltener holländischer Maler von Landschaftsbildern mit vorwiegend mythologischer und religiöser Staffage.
  • Die Staffage auf seinen Bildern wiederum wurde teilweise von anderen Malern beigesteuert Seine Bilder sind oftmals im Zeitraum 1603 bis 1649 datiert und finden sich häufig in Museen (zum Beispiel in Berlin, in der kaiserlichen Galerie zu Wien, im Louvre in Paris, in der Eremitage in Sankt Petersburg und in Galerien in Braunschweig, Darmstadt, Dresden, Kassel und zahlreichen anderen).
  • Anfangs dekorierte er seine Landschaften mit idyllischer und historischer Staffage, die er doch nicht teilweise durch andere hinzufügen ließ.
  • Er wählte die Motive zu seinen großartig aufgefassten stilisierten Landschaften mit Vorliebe aus der Gebirgsnatur (oft mit biblischer Staffage), hat daneben aber auch Naturporträts bei poetischer Beleuchtung gemalt.
  • Häufig malte er auch romantisch aufgefasste Stadt- und Architekturmotive, wie malerisch verwinkelte Gassen, Burg- und Klosterruinen, gern mit kleinfiguriger Staffage.


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