Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet STECHPALME
STECHPALME
Definition av STECHPALME
- (växtarter) järnek, (Ilex aquifolium)
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- Neben der Buche stehen hier auch Eibe, Stechpalme, Vogelbeere, Mehlbeere, Haselnuss und die Moor-Birke.
- Die Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium), auch Gewöhnliche Stechpalme, Gemeine Stechpalme, Hülse (englisch: Holly) oder nach dem botanischen Namen Ilex genannt, ist die einzige in Mitteleuropa heimische Pflanzenart der Gattung der Stechpalmen (Ilex) innerhalb der Familie der Stechpalmengewächse (Aquifoliaceae).
- Das heutige Wappen ist eine Mischung der ursprünglichen Wappen von Engelsbrand, Grunbach und Salmbach, von denen nach dem Zusammenschluss im Rahmen der Gemeindereform 1974 je ein Symbol übernommen wurde: Der brennende Baumstamm, der auf die Besiedelung durch Brandrodung hinweist, aus dem ursprünglichen Engelsbrander Wappen, die in der Gegend stark verbreitete Stechpalme aus dem Grunbacher Wappen und der geschlängelte Bach, der in allen drei Wappen vertreten war und den Wasserreichtum der Gegend symbolisieren soll, grafisch aus dem ursprünglichen Salmbacher Wappen, allerdings mit der Farbe des ursprünglichen Engelsbrander Wappens, von dem auch die Hintergrundfarbe weiß übernommen wurde.
- Sehenswert ist seine etwa 400 Jahre alte Buchsbaumhecke und viele seltene Baumarten wie Blutbuche, Sumpfzypresse, Stechpalme und Ginkgobaum.
- Blasonierung: „In Grün einen nach Art eines romanischen Rundbogenfensters ausgezogenen goldenen Hügel, darin ein rotes Fachwerkhaus, darunter eine Stechpalme (Ilex aquifolium) mit drei grünen Blättern und fünf roten Früchten.
- Als völkisch-slawische Benennung ist das identisch mit der Stechpalme (ilex aquifolium) – eine dekorative Buschpflanze.
- Es werden häufig Mischbestände mit der Atlas-Zeder (Cedrus atlantica), der Europäischen Stechpalme (Ilex aquifolium), der Algerischen Eiche (Quercus canariensis) und der Europäischen Eibe (Taxus baccata) gebildet.
- Stechpalme, Hasel und Pfaffenhütchen, aber auch Habichtskräuter, Buschwindröschen, Pfeifengräser und Sauerklee gehören zur Flora.
- Das Schutzgebiet weist einen alten Baumbestand aus Rotbuche und Stieleiche auf, der seit etwa 450 Jahren unverändert ist sowie einem ansehnlichen Bestand der atlantisch verbreiteten Baumart Stechpalme (Ilex aquifolium).
- Die Wälder rund um den Mooswaldkopf sind unter Ökologen wegen ihres hohen Anteils an Stechpalme (Ilex aquifolium) bekannt, sie werden den Tannen-Ilex-Wäldern des Schwarzwaldes zugerechnet.
- Weitere vertretene Baumarten sind Hängeesche (Fraxinus excelsior „Pendula“), Sommerlinde, auch Großblättrige Linde (Tilia grandifolia) genannt, Stechpalme (Ilex aquifolium), Flatterulme (Ulmus laevis), Eibe (Taxus baccata „adpressa“), Mispel (Mespilus germanica), Bergulme (Ulmus glabra), Kaukasische Flügelnuss (Pterocarya fraxinifolia), Amerikanische Gleditschie (Gleditsia triacanthos), auch Lederhülsenbaum oder Falscher Christusdorn genannt, Hainbuche (Carpinus betulus) Schlitzblättrige Buche (Fagus sylvatica „Laciniata“), Kornelkirsche (Cornus mas), Blutbuche (Fagus sylvatica „Atropunicea“), Silberahorn (Acer saccharinum), Stechfichte (Picea pungens), Geweihbaum (Gymnocladus dioicus), Nordamerikanischer Zürgelbaum (Celtis occidentalis), Spitzahorn (Acer platanoides), Weißer Maulbeerbaum (Morus alba), Hainbuche (Carpinus betulus), Europäische Lärche (Larix decidua), Gewöhnliche Platane (Platanus x acerifolia) und Zerreiche (Quercus cerris).
- An Stellen, wo die Moore von Mineralboden durchragt werden, stockt auf alten Binnendünen ein artenreicher Mischwald aus Stiel-Eiche, Stechpalme, Wildobst und Wacholder.
- Folgende gefährdeten Pflanzenarten sind im Latrischtal anzutreffen: Weißtanne, Eibe, Berg-Ulme, Kiel-Lauch, Allermannsharnisch, Hahnenfuß-Hasenohr, Stängellose Kratzdistel, Gelber Frauenschuh, Sumpf-Stendelwurz, Behaartes Johanniskraut, Stechpalme, Mehlprimel, Schwalbenwurz-, Purpur- und Frühlings-Enzian.
- Die Stechpalme hat im südlichen Waldbereich eine nahezu undurchdringliche Zone geschaffen, die als Rückzugsraum für empfindliche Tierarten dient.
- Die Stechpalme mit ihren mit Stachelzähnen besetzten Blättern und roten Beeren stellt mit ihren stacheligen Blättern die Dornenkrone Christi dar, die roten Beeren erinnern an seine Blutstropfen.
- Das Gebiet wird von einem naturnahen Hainsimsen-Buchenwald und Eichenwald mit reichem Unterwuchs aus Stechpalme und Moorbirkenbeständen mit artenreicher Krautschicht geprägt, allerdings sind auch einige standortfremde Parzellen mit Lärche und Fichte bestockt.
- Es wurden Pflanzenarten wie Acker-Witwenblume, Europäische Stechpalme, Geflecktes Johanniskraut, Gewöhnlicher Löwenzahn, Gewöhnliches Ferkelkraut, Gänseblümchen, Herbst-Löwenzahn, Hopfen, Kleine Bibernelle, Kleines Habichtskraut, Magerwiesen-Margerite, Moschus-Malve, Raukenblättriges Greiskraut, Salbei-Gamander, Spitzwegerich, Wiesen-Schafgarbe, Wiesen-Goldhafer und Wolliges Honiggras im NSG nachgewiesen.
- Ahorn (Acer), Amberbaum (Liquidambar), Gelbholz (Cladrastis), Apfelbäume (Malus), Birken (Betula), Birnenbäume (Pyrus), Blasenesche (Koelreuteria), Blauglockenbaum (Paulownien), Buchen (Fagus), Buchsbaum (Buxus), Eberesche (Sorbus), Feigenbaum (Ficus), Eichen (Quercus), Persischer Eisenholzbaum (Parrotia), Erlen (Alnus), Eschen (Fraxinus), Esskastanie (Castanea), Europäische Hopfenbuche (Ostrya), Fenchelholzbaum (Sassafras), Flügelnuss (Pterocarya), Ginkgobaum (Ginkgo biloba), Gleditschien (Gleditsia), Götterbaum (Ailanthus), Hainbuchen (Carpinus), Hartriegel (Cornus), Haselnüsse (Coryloideae), Hickorynuss (Carya), Judasbäume (Cercis), Katsurabaum (Cercidiphyllum), Kirschbäume (Prunus), Linden (Tilia), Magnolienbaum (Magnolia), Maiglöckchenbaum (Halesia), Maulbeerbaum (Morus), Orangenkirsche (Idesia), Osagedorn (Maclura), Pappeln (Populus), Bitterholzbaum (Picrasma), Platanen (Platanus), Scheinbuchen (Nothofagus), Robinie (Robinia), Rosskastanien (Aesculus), Sauerbaum (Oxydendrum), Schnurbaum (Styphnolobium), Stechpalme (Ilex), Taschentuchbaum (Davida), Trompetenbaum (Catalpa), Tulpenbaum (Liriodendron), Tupelobaum (Nyssa), Ulmen (Ulmus), Walnüsse (Juglans), Weiden (Salix), Weißdorn (Crataegus), Zelkoven (Zelkova).
- benannt als Bei den Drei Pfählen nach den Grenzpfählen an der alten Landesgrenze zwischen dem städtischen Pagenthorn und Hastedt, das zum hannoverschen Herzogtum Bremen gehörte, Am Hulsberg (Hulsen = Stechpalme) nach einem Weg von 1383, Ramdohrstraße nach Enno Ramdohr (1888–1953), Bremer Staatsrat und Leiter der Bremer Finanzverwaltung, Pagentorner Heimweg (Pagen = Pferde, Thorn = Turm) von 1862 nach einer Flurbezeichnung hinter einem Turm (1410) der Bremer Landwehr im Bereich am Dobben; ansonsten siehe beim Link zu den Straßen.
- Atlantische Laubwälder bilden bei moderater Beweidung stattdessen ein undurchdringliches zweites Stockwerk aus Stechpalme aus.
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