Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet STEIß
STEIß
Definition av STEIß
- (anatomi) stuss, stjärt, gump
Antal bokstäver
5
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Nej
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- Der Steiß und ansetzende Steuerfedern des Rallenkranichs sind relativ kurz und breit, die zwölf abgerundeten Steuerfedern werden bei geschlossenen Flügeln abgedeckt und sind somit bei ruhenden oder laufenden Individuen nicht sichtbar.
- Der 33 cm lange Narinatrogon hat eine metallisch-grüne Oberseite, einen purpurroten Bauch und Steiß, und graue Flügel mit schwarz-weiß gebänderten Handschwingen.
- Rücken und Steiß sind schokoladenbraun und auffällig gesprenkelt mit langen, glänzenden weißlichgrauen oder beige-grauen Haaren.
- Sie sind durch einen eher braungrau befiederten Rücken, grau befiederte Flanken und Steiß sowie eine verwaschen weiß befiederte Brust- und Bauchpartie gekennzeichnet.
- Die Nase ist der Steiß eines gerupften Huhnes, dessen Flügel die Augenbrauen bilden, das Auge des Huhnes ist zugleich das Auge des Mannes.
- Die beiden neotropischen Arten sind bunter: Beim Gelbstirnkauz ist die Unterseite hellgelb, beim Ridgwaykauz sind Kehle und Brust rostbraun, Bauch und Steiß dagegen sind gelb.
- Als Altvogel fehlen ihnen die Gesichtsmaske, die blaugraue Färbung des Vorderkörpers reicht viel weiter herunter (bis zu den Beinen/bis zum Steiß), die Musterung der Oberseite ist viel gröber und sehr lückenhaft und die Unterschwanzdecken sind (bei beiden Geschlechtern) schwarzweiß gebändert.
- Die Unterseite ist von der Brust bis zum Steiß auf weißlichem, gelb behauchtem Grund deutlich schwärzlich pfeilspitzenartig gezeichnet.
- Dieser spielt hier aber nicht dieselbe Rolle wie bei der Schädellage, da sich der kindliche Steiß hier meist sehr lange (teilweise bis kurz vor der Geburt) über Beckeneingang befindet und der Kopf (der Teil des Kindes mit dem größten Umfang und damit der relevantere) sehr rasch nach der Geburt des Steißes den Geburtskanal passiert.
- Beide Löwen treten mit einer ihrer Hinterpranken die linken Läufe des Hirschs nieder, der hintere Löwe krallt sich mit den Vorderpranken in seinen Rücken und beißt in den Steiß, der vordere krallt sich mit den Vorderpranken in die Flanke und beißt dem Hirsch in den Hals.
- Von der Schulter bis zum Steiß verläuft ein undeutlicher, sandfarbener bis weißlich-sandfarbener Seitenstreifen.
- Kinn, Kehle und obere Brust sind glänzend smaragdgrün, während sich die Unterseite von der unteren Brust ab, über die Gürtelpartie und den Bauch purpurfarben darstellen und im weiteren Verlauf die zum Steiß hin grau.
- Sie ist eine wenig juckende, aber stark schuppende lokal begrenzte Hauterkrankung, die meist am Fuß (Fußräude), am Steiß (Steißräude) oder im Ohrmuschelbereich (Ohrräude) auftritt.
- Das Weibchen ist kleiner, hat einen weißen Überaugenstreif unter der schwarzen Kappe, einen graueren, deutlicher gestrichelten Hals ohne Federn und seltener ein Brustband, das, wenn es vorhanden ist, typischerweise unterbrochen ist, während die unteren Flanken und der Steiß meist weiß erscheinen und eine stärkere weiße Fleckung und Bänderung der Flügel aufweisen als das Männchen.
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