Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet STEINBRUCHS


STEINBRUCHS

Definition av STEINBRUCHS

  1. böjningsform av Steinbruch

1

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

17
BR
CH
EI
EIN

3

3

BE
BEI


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Exempel på hur man kan använda STEINBRUCHS i en mening

  • Oktober 1957 brach der Damm eines Schlamm-Absetzbeckens des Steinbruchs an der Lechtinger Straße, wodurch sich eine Schlammlawine in die unterhalb gelegene Siedlung ergoss.
  • Im Zuge einer geplanten Erweiterung des am Bilstein befindlichen Steinbruchs der DEUBA Baustoffe GmbH wurden im Sommer 2006 eine archäologische Ausgrabung durch das Grabungsunternehmen Archbau auf der Kuppe des Bilsteins durchgeführt.
  • Eine Berme ist ein horizontales Stück oder ein Absatz in der Böschung eines Dammes, eines Walls, einer Baugrube, eines Steinbruchs oder an einem Hang.
  • Er wurde 1900 auf rund 28 Meter, mit Bruchsteinen eines Sinzheimer Steinbruchs, erhöht und aufgrund von Instabilität und drohender Einsturzgefahr 1954 abgebrochen.
  • Der zum Rhein hin gewandte, westnordwestliche Bergrücken wird nach dem historischen Standort eines Steinbruchs Rüdenet genannt, der nach Norden hin abfallende Bergrücken westlich entlang des Nachtigallentals hat die schon 1715 erwähnte und auf einen Flurnamen zurückgehende Bezeichnung Saurenberg bzw.
  • Paudorf ist vor allem bekannt wegen des größten Mammutbaum-Bestands in ganz Österreich, eines Steinbruchs und des großflächigen Weinbaus.
  • Der See entstand im Jahr 1906 durch die Überflutung dieses Steinbruchs im Salzstock von Sol-Ilezk bei einem Hochwasser.
  • Im April 1921 zog Elfriede Wächtler mit dem Maler und Opernsänger Kurt Lohse in das Werkleiterhaus des schreckenbach'schen Steinbruchs in Wehlen und verbrachte dort ihre glücklichste Zeit.
  • Benannt wurde sie nach dem Sinterchronologen Bodo Schillat, welcher bereits 1969 im Bereich desselben Steinbruchs eine Tropfsteinhöhle im Riesenberg entdeckt hatte.
  • Der Name Rasselstein wird erstmals 1665 urkundlich erwähnt und wird auf die "rasselnden Steine" eines im unteren Wiedtal liegenden Steinbruchs zurückgeführt.
  • Von 1906 bis zur Schließung des Steinbruchs 1914 schenkte Burrer die Funde dem Paläontologen Eduard Fraas vom Königlichen Stuttgarter Naturalienkabinett.
  • Spuren von historischem Bergbau lassen sich am Kreuzbergl noch im Bereich des historischen Steinbruchs am Ostfuß des Kreuzbergls, des Falkenberges, des Grazerkogels oder der Fliehburghöhe, wo auf silberhaltigen Bleiglanz und Eisen geschürft wurde, finden.
  • Der so genannte Hackstock ist ein zugewiesener Teil des Steinbruchs, den der Hackstockmeister pachtet.
  • Der Ort wurde namensgebend für einen Fachausdruck in der Geologie, nachdem 1864 ein Geologe aus der Schweiz vorgeschlagen hatte, das besondere Gestein des Steinbruchs „Gries“, der innerhalb der Gemarkung der Gemeinde lag, als international gültiges Vergleichsmuster für eine geologische Schicht heranzuziehen, die vor 201,3 bis 199,3 Millionen Jahren gebildet wurde, den Stratotyp Hettangium.
  • Ausgrabungen im Zuge der Errichtung eines Steinbruchs förderten nahe der Ortschaft Hochstraße eine Feuerstelle und Steinbeile zu Tage.
  • Nach der Zuschüttung des ausgebeuteten Steinbruchs wurde das Areal der ehemaligen Steingrube zum Bauplatz der neuen Kirche und der späteren Klostergebäude.
  • 1762 erfolgte eine Erweiterung des Gebäudes um ein Gästezimmer für den damaligen Heilbronner Ratsherren Georg Christoph Kornacher, der zu Jagdzwecken und zur Visitation des Steinbruchs ein Zimmer einforderte.
  • Der Aufschluss ist zwar nicht so groß wie der des Steinbruchs Klosterbusch nahe dem Botanischen Garten der Ruhr-Uni Bochum, doch zeigt er eine Vielzahl von geologischen Strukturen aus mehreren Erdzeitaltern, insbesondere die Schichtung von Sedimentgesteinen, Überschiebungen und Faltungen und Diskordanzen.
  • Das Gebiet des Steinbruchs einschließlich der Abraumhalden erstreckt sich über etwa 2 km entlang des Hangs und 1,5 km vom See den Hang hinauf, wobei die Höhendifferenz zwischen dem etwa 100 m hoch gelegenen See und der obersten Steinbruchebene etwa 500 m beträgt.
  • Jahrhunderts sich häufenden Funde auf den Felder des damals so genannten Weinberges begannen erste archäologische Ausgrabungen der Heidenschanze erst 1851 im Zuge des zeitgleich betriebenen Steinbruchs.


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