Anagram & Information om | Tyska ordet STEINIGEM


STEINIGEM

2

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

14
EI
EIN
EM
GE
IG

354
EG
EGS
EI
EIE
EIG


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Exempel på hur man kan använda STEINIGEM i en mening

  • Schuhe, die zum Laufen in Gebieten mit steinigem Untergrund und Dornenpflanzen genutzt wurden, erhielten eine zusätzliche Laufsohle aus Rohleder, während Schuhe zur Verwendung auf Waldboden diese nicht benötigten.
  • Schon in der Antike suchten die Menschen nach einem Schutz für die Hufe, die von hartem, steinigem Boden stark abgenutzt werden.
  • Die Pflanze toleriert Temperaturen zwischen −3 °C und 40 °C und wächst sowohl auf sandigem als auch auf steinigem Untergrund.
  • Sie leben im Unterwuchs von Kiefern- und Erlenwäldern in Höhen von 2800 bis 4250 Metern, wobei die Lebensräume stark von dicht wachsenden Büschelgräsern („zacatón“) und von steinigem bis felsigem Untergrund geprägt sind.
  • Eine Au bedeutet in den meisten Fällen einen Wasserlauf in einer Wiesenlandschaft, während ein Bach auch in steinigem oder waldreichem Gebiet fließen kann.
  • Das Château liegt auf steinigem Land im Süden von Margaux auf einem für das Médoc typischen kiesigen Boden, der eine gute Drainage ermöglicht.
  • Er ist ein Kulturfolger und kommt besonders häufig auf weiträumig bewässerten Feldern vor, kann aber auch in grasigem oder steinigem Ödland beobachtet werden.
  • Sie bewohnt lichte Kiefernwälder mit sandigem oder steinigem Boden, aber auch Steinbrüche und Gärten.
  • Durch die Aufzucht in extrem steilem und steinigem Gelände sind sie außerordentlich trittsicher, agil und geschickt und dazu härter und stärker, als ihr zierlicher Knochenbau vermuten lässt.
  • Sie besiedelt Laub- und Mischwälder mit steinigem, im Ganzen aber tiefgründigen Böden an warmen Standorten.
  • Die meisten Arten wachsen auf sandigem oder steinigem Brachland, gerne auch in der Nähe von Flüssen oder Bächen.
  • Der Küstenstreifen bei Sainte-Marie ist zum größten Teil ein Sandstrand mit zum Teil steinigem (felsigem) Untergrund, der es ermöglicht, bei Niedrigwasser gut Muscheln und andere Meeresfrüchte zu sammeln.
  • Der Küstenstreifen nahe Saint-Clément-des-Baleines ist zum größten Teil ein Sandstrand mit zum Teil steinigem (felsigem) Untergrund, der es ermöglicht, bei Ebbe Muscheln und andere Meeresfrüchte zu sammeln.
  • Unter anderem stach er nach Carl Friedrich Lessing den bekannten Klosterbrand (Staffage von Fritz Dinger gestochen), Erstürmung eines Kirchhofs (Staffage von Fritz Werner gestochen), Jäger bei einem Lagerfeuer sowie die Blätter Abendlandschaft, mit dem Hirsch und den beiden Käuzchen im Wald, Abendlandschaft, mit verfallenem Haus im Walde, Waldlandschaft, mit Wasserfall und Fischreiher und Waldlandschaft, mit steinigem Bach und Sperber, eine Norwegische Landschaft nach August Cappelen, nach Andreas Achenbach einen Nordischen Kiefernwald im Schnee mit Runenstein, nach Caspar Scheuren eine Landschaft im Charakter des Rheins, drei Landschaften nach Johann Wilhelm Lindlar, Palmenwald (1865) und Urwald auf Ceylon (1866) nach Hermann von Königsbrunn sowie weitere nach Karl Ross und anderen.
  • Auf den Dreischen, den mageren Grasflächen auf steinigem Kalkboden, wuchs nur kümmerliches Gras und Dorngebüsch, was eine Folge intensiver und andauernder Beweidung war.
  • Die Larven der Ibisfliege kommen vor allem in sauberen, mäßig- bis schnellfließenden Gewässern mit steinigem oder kiesigem Grund vor, weshalb sie auch als Bioindikator für die Wasserqualität herangezogen werden können (Saprobienindex 1,5 - Gewässergüteklasse I-II).
  • Der Zingel laicht in der Zeit von März bis April in der Strömung auf steinigem Grund; man zählt ihn deshalb zu den Kieslaichern.
  • Die Angelschnur am oberen Ende ist frei beweglich, und das Gewicht kann auch bei extrem steinigem oder schlammigem Grund zum Einsatz kommen, ohne dass es zu Hängern kommt.
  • Yucca periculosa wächst in Mexiko in den Staaten Puebla, Oaxaca, Veracruz und Tlaxcala in steinigem, hügeligem Gelände in Höhenlagen zwischen 1550 und 2350 Metern.
  • Der Lebensraum der Schlange ist durch trockene Wüstengebiete gekennzeichnet, wobei die Schlange vor allem in Gebieten mit steinigem Boden oder spärlicher Vegetation zu finden ist.


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