Definition & Betydelse | Tyska ordet STERBERATE


STERBERATE

Definition av STERBERATE

  1. mortalitet

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Exempel på hur man kan använda STERBERATE i en mening

  • Sie ergibt sich zum einen aus der Differenz zwischen Geburtenrate und Sterberate (natürliche Bevölkerungsentwicklung).
  • Bevölkerungsrückgang ist die Form der Bevölkerungsentwicklung, bei der die Zunahme der Bevölkerung durch Geburtenrate und Zuwanderung kleiner ist als die Abnahme durch Sterberate und Abwanderung.
  • die Exzessmortalität, eine im Vergleich mit Erwartungswerten erhöhte Sterberate, siehe Übersterblichkeit.
  • Im Kirchenbuch findet man zwar keine wesentlich höhere Sterberate in Albrechtsdorf, aber man findet in der Familienchronik der von Kreytzen auf Peisten, dass mehrere Familienangehörige durch die Pest dahingerafft wurden.
  • Sterbeüberschuss, wenn die Sterberate in einem Staat, einer Stadt oder einer Region über der Geburtenrate liegt, die Zahl der Lebendgeborenen in einem definierten Zeitraum also kleiner ist als die Zahl der Gestorbenen im gleichen Zeitraum.
  • Die Periode hohen Bevölkerungswachstums (gleich bleibende Geburten- bei sinkender Sterberate), die industrielle Gesellschaften kennzeichnet, bringt den innengerichteten Typus hervor, der sich „über einen inneren Kreiselkompass“ (Heinz Kluth) an Werten wie etwa Macht, Ruhm, Wahrheit und Schönheit strukturiert; Abweichungen erzeugen dabei ein Gefühl der Schuld.
  • Auch wenn sich in den allermeisten Industriestaaten die Altersstruktur aufgrund der verringerten Sterblichkeit (Mortalität oder Sterberate), der gestiegenen Lebenserwartung und der gesunkenen Geburtenrate schon längst von der ursprünglichen Alterspyramide weg entwickelt hat (Begriff der Überalterung), wird diese Bezeichnung weiterhin allgemein verwendet.
  • Man beachte also, dass der Erfolg einer Quasispezies abhängig ist von ihrer Reproduktionsrate, ihrer Sterberate, aber auch von ihrer Mutationsrate: Ohne Fehler bei der Replikation existiert nur eine einzige Spezies – eine Verbesserung ist unmöglich, bei zu hoher Mutationsrate verbreitert sich die Quasispezies über die gesamte Population.
  • In Deutschland ist die Alterungsstruktur dadurch gekennzeichnet, dass seit 1973 die Sterberate (Mortalität) höher ist als die Geburtenrate (siehe auch demografischer Übergang).
  • Übersterblichkeit (englisch excess mortality) bezeichnet in der Demografie eine erhöhte Sterberate (Mortalität) im Vergleich zu empirischen Daten oder anders gewonnenen Erwartungswerten.
  • Der Ungar Ignaz Semmelweis bemerkte, dass die Sterberate der Frauen an Kindbettfieber in den Wiener Krankenhäusern erschreckend hoch war, wohingegen Frauen, die zuhause durch die Hilfe einer Hebamme ihr Kind zur Welt brachten, sehr viel seltener daran starben.
  • Die PVA beruht auf einem ökologischen Modell, in dem die Populationsgröße mit ihren wesentlichen (demographischen) Einflussfaktoren, insbesondere Geburtenrate (Natalität), Sterberate (Mortalität), Einwanderung (Immigration) und Auswanderung (Emigration) mathematisch modelliert wird.
  • Die Wachstumsrate ergibt sich aus der Differenz von Geburtenrate (Natalität) und Sterberate (Mortalität).
  • Ein weiteres Aufgabengebiet ist die fortlaufende Überwachung der Sterberate zur Entdeckung von Perioden mit Übersterblichkeit, deren Ursachen näher zu ergründen sind.
  • Die Geburtenrate (etwa 80 Geburten pro Jahr) liegt dadurch bedingt rund doppelt so hoch wie die Sterberate (etwa 40 Sterbefälle pro Jahr), der Wanderungssaldo (etwa 600 Zuzüge und 450 Fortzüge pro Jahr) ist ebenfalls positiv, weshalb die Johannesvorstadt weiter wächst und damit auch der hohe Wohnungsleerstand langsam zurückgeht.
  • Als Ignatz Leo Nascher 1908 in Österreich das für damalige Verhältnisse hochmoderne Versorgungsheim Lainz besuchte, fiel ihm die geringe Sterberate der Bewohner auf.
  • Die Theorie habe einen geringen Prognosewert, sie sage nur voraus, dass die Geburtenrate irgendwann nach der Sterberate absinkt.
  • Als die anwachsende Sterberate unter den Häftlingen die Kapazität des Krematoriums überstieg, ging die Lagerverwaltung im Winter 1944/45 schließlich dazu über, einen Teil der Leichname an abgelegenen Plätzen in freier Natur einäschern zu lassen.
  • Seneszenz kann als altersbedingte Zunahme der Mortalität (Sterberate) und/oder Abnahme der Fertilität (Fruchtbarkeit) definiert werden.
  • Seinem Modell zufolge nimmt, beginnend von einem Gleichgewichtszustand mit hohen Geburten- und Sterberaten (erste Phase), zunächst nur die Sterberate deutlich ab (zweite Phase), anschließend sinkt die Sterberate nur noch geringfügig und eine Geburtenkontrolle setzt ein (dritte Phase) und schließlich wird ein erneuter Gleichgewichtszustand mit geringen Geburten- und Sterberaten erreicht.


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