Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet STIELS


STIELS

Definition av STIELS

  1. böjningsform av Stiel

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

6
EL
ELS
LS
ST
TI

1

14

17

74
EI
EIL
EIS
EL


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Exempel på hur man kan använda STIELS i en mening

  • Seepocken fasst die Vertreter der festsitzenden (sessilen) Rankenfußkrebse zusammen, die ohne Ausbildung eines Stiels dem Untergrund aufsitzen.
  • Die Blüten des Capsicum annuum wachsen meistens einzeln aus den Verzweigungen des Stiels, sehr selten sind auch zwei oder drei Blüten in einer Verzweigung zu finden.
  • Rydel-Seiffer-Stimmgabel: Die in maximale Schwingungen versetzte Stimmgabel wird mit dem Endes ihres Stiels auf eine Knochenstruktur aufgesetzt; die Schwingen der Zinken übertragen sich in Stoßbewegungen des Stiels.
  • Der Griff zum Vorhalten hat die Form eines Stiels, was die Lorgnette von der älteren Scherenbrille unterscheidet, die eine unterhalb der Gläser angeordnete scherenartige Verbindung besitzen, an der man die Brille halten kann.
  • Die achtstrahligen Polypen wachsen gleichmäßig verteilt, sind gebündelt oder befinden sich nur auf dem kuppelförmigen Ende eines Stiels.
  • Das Feuerwehrbeil besteht – wie auch die Feuerwehraxt – aus einem Keil in Längsrichtung des Stiels und einer Dexel in Querrichtung.
  • Die 6 bis 30 Blüten sind blassblau bis blauviolett gefärbt, aufrecht bis abstehend in einem breiten und kurz kegelförmigen, traubigen Blütenstand angeordnet, mit 1 bis 2 Zentimeter langen Hochblättern am Grund des Stiels.
  • Sie heften sich mittels eines Stiels an die Oberfläche der Tiere und strudeln mit ihren Wimpern Nahrung in ihre verkehrt glockenförmigen Zellkörper.
  • Daraus kann für das System in vivo geschlossen werden, dass ATP für einen Mechanismus benötigt wird, welcher die Ionen in die endoplasmatischen Tubuli zurückpumpt und so eine Rückkehr des Stiels zu seiner Ausgangslänge ermöglicht, wobei der energiereiche Ausgangszustand des Spasmonems wiederhergestellt wird.
  • Der Stiel ist wie der Hut gefärbt, meist gekammert, wird im Alter hohl und zeigt als Abrisskante der Gesamthülle eine Pseudoringzone (abrupte Farbänderung des Stiels von hutfarben zu blass, fast weiß).
  • Die Lamellen sind an den Stiel angeheftet, sie stehen mehr oder weniger dicht, manchmal sind sie in der Nähe des Stiels gegabelt.
  • Bei jungen Fruchtkörpern ist im oberen Teil des Stiels eine bald vergehende, flockige Ringzone vorhanden.
  • Ein Vorblatt ist vorhanden, ebenso ein einzelnes, lederiges Hochblatt am Blütenstandsstiel, das an der Basis des Stiels sitzt.
  • Das obere Ende des unter dem Schleim seidigen Stiels ist mit kurzen, rein weißen Fäserchen bedeckt, die mit dem Alter manchmal schmutzig gräulich werden.
  • Der Große Rettich-Fälbling (Hebeloma sinapizans) ist kräftiger, größer, hat einen geschuppten statt eines beflockten Stiels und seine Lamellen tränen nicht.
  • Am oberen Ende des Stiels befindet sich ein zerbrechliches, 3–4,5 cm großes Hütchen, das von der übelriechenden Gleba bedeckt wird.
  • Er ist zäh, hohl, gelblich bis gelbgrünlich gefärbt, und wie der Hut mit einer gelatinösen Haut überzogen, die sich beim Auseinanderziehen des Stiels gummiartig dehnt.
  • Der bittere und nicht essbare Schönfuß-Röhrling (Boletus calopus) hat eine klar erkenntliche Netzstruktur und ist am unteren Teil seines Stiels mehr rot gefärbt.
  • Das im Jungstadium vorhandene Velum partiale vergeht schnell, hinterlässt am oberen Teil des Stiels jedoch einen vergänglichen Ringrest.
  • Kurz vor der kleinen länglichen Blase zweigt ein sehr langes Divertikel ab, das annähernd zwei Drittel der Länge des Stiels erreicht.


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