Definition & Betydelse | Tyska ordet STIMMABGABE


STIMMABGABE

Definition av STIMMABGABE

  1. röstning

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

17
AB
BE
BGA
GA
GAB

1

1

525
AA
AAB
AAM
AAS


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Exempel på hur man kan använda STIMMABGABE i en mening

  • Das hier beschriebene I-Voting ist eine Alternative zur (eine Weiterentwicklung von) Stimmabgabe mittels eines im Wahllokal befindlichen Wahlcomputers (USA).
  • Ein ähnliches Verfahren ist die Vorauswahl, bei der vor der eigentlichen Wahl eine Stimmabgabe im Wahllokal ermöglicht wird.
  • Plebiszit ist ein Oberbegriff, der alle Formen von Volksabstimmungen, Volksentscheiden, Referenden, Bürgerentscheiden, Volksbefragungen und vergleichbaren Instrumenten mehr umfasst, in denen sich das Stimmvolk zu einer Sachfrage unmittelbar durch Stimmabgabe äußert.
  • Public Relations grenzt sich begrifflich zum einen von Agitation oder Werbung insoweit ab, als sie nicht einzelne Handlungen anzielt (etwa eine Stimmabgabe, einen Warenkauf), sondern ein generelles positives Image und eine gute Reputation erzielen möchte.
  • Die Stimmabgabe bei den Sozialwahlen soll eine Einflussnahme auf die Geschicke des Versicherungsträgers bewirken sowie eine Mitwirkung und Mitgestaltung in den Bereichen Finanzen, Rehabilitation, Personal und Organisation sein.
  • Die Stimmabgabe ist eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung, die darauf gerichtet ist, einen Beschlussantrag anzunehmen oder abzulehnen.
  • Im Gegensatz zur klassischen Stimmübertragung bei der repräsentativen Demokratie können sich Vollmachten zur Stimmabgabe sowohl auf einzelne Entscheidungen als auch auf umfassende Politikfelder erstrecken und sind widerrufbar.
  • In einem weiteren Wortsinn werden auch solche Wahlberechtigte als Wechselwähler bezeichnet, die bei der ersten oder der zweiten Wahl von ihrem Recht, keine Partei zu wählen, durch Nichtteilnahme am Wahlvorgang, durch Stimmenthaltung oder durch eine absichtlich ungültige Stimmabgabe Gebrauch machen.
  • In einem Wettbewerb analog den Poetry Slams treffen hier „Könner und Kenner“ der Kino-Filmkultur aufeinander, um während eines langen Wochenendes mit möglichst kunstvollen Filmnacherzählungen, in freier zehnminütiger Rede vorgetragen, das Publikum zu Beifall und Stimmabgabe zu überzeugen.
  • Die Berechtigung zur Stimmabgabe geht aus eigens hierfür erlassenen Rechtsvorschriften oder Geschäftsordnungen hervor.
  • Seine Gegner warfen ihm während der Ereignisse um die Präsidentschaftswahlen 2004 vor, er habe Sonderzüge bereitgestellt, um Anhängern von Wiktor Janukowytsch die mehrmalige Stimmabgabe an verschiedenen Orten im Land zu ermöglichen.
  • Die Hersteller von Wahlcomputern (Nedap, Diebold) versprechen die Einsparung von Personal, ein schnelles Auszählungsergebnis, die Vermeidung von Auszählungsfehlern, eine leichtere Stimmabgabe für Behinderte und die Vermeidung ungewollt ungültiger Stimmen.
  • Zur Königserhebung im karolingischen Reich und später im Heiligen Römischen Reich gehören eine Wahlversammlung (seit 1024), die Stimmabgabe oder Kur und die Huldigung, im Falle der Auswahl durch den Vorgänger die Designation, die Thronsetzung, die Entgegennahme der Reichsinsignien, die Salbung, die Krönung, die Akklamation und der Königsumritt.
  • Der Vorfall blieb für Michaela Gansterer-Zaminer ohne Folgen, nicht zuletzt, weil auch Gudenus auf Anfragen von Journalisten meinte, sich nicht wirklich bei der Stimmabgabe behindert gefühlt zu haben.
  • In vielen Demokratien ist die Wahl auch persönlich, während in anderen Demokratien ein Wähler, der am Wahltag nicht zum Wahllokal gehen kann, eine Person seines Vertrauens mit der Stimmabgabe beauftragen kann.
  • Stattdessen wird in der wissenschaftlichen Literatur die Ansicht vertreten, bereits in der Zeit der späten Republik hätten die Wähler panem et circenses erwartet und sich, auf diese Weise bestochen, zur entsprechenden Stimmabgabe bei den Magistratswahlen verleiten lassen.
  • Unter Koller wurde die Volkswahl der Ständeräte eingeführt, die Mitgliederzahl des Grossen Rats auf 180 fixiert und ein Gesetz über Urnenabstimmungen mit der damals gesamtschweizerisch erleichterten Stimmabgabe eingeführt.
  • Ohne Briefwahlunterlagen berechtigt der Wahlschein bei der Bundestagswahl zur Stimmabgabe am Wahltag in einem beliebigen Wahllokal im Wahlkreis des Wohnorts.
  • Rund 80 Politologie-Studenten der Freien Universität Berlin haben ein Konzept für eine überparteiliche Kampagne entwickelt, die junge Berliner Nichtwähler zur Stimmabgabe für die Bundestagswahl im September 2002 mobilisieren soll.
  • Dabei geht das Grundgesetz von der einheitlichen Stimmabgabe aus und respektiert die Praxis der landesautonom bestimmten Stimmführer, ohne seinerseits mit Geboten und Festlegungen in den Verfassungsraum des Landes überzugreifen (Impermeabilität).


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