Definition & Betydelse | Tyska ordet STIPENDIAT
STIPENDIAT
Definition av STIPENDIAT
- stipendiat
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- Nach dem Besuch der Salesianerschule trat er 1896 in die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos ein, die ihn als Stipendiat nach Rom sandte.
- 1967/68 nahm er als Stipendiat am Writers’ Workshop der University of Iowa teil, wo er Proteste gegen den Vietnamkrieg organisierte.
- Nach dem Abitur am Bunsen-Gymnasium in Heidelberg begann er 1976 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes mit dem Physikstudium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
- Nach seiner Armeezeit 1928/29 arbeitete er 1930 mit Otto Stern in Hamburg und Pieter Zeeman in Amsterdam als Rockefeller Stipendiat.
- Zwischen 1930 und 1934 studierte Lynen Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, arbeitete nach der beim Nobelpreisträger Heinrich Wieland auf dem Gebiet der Biochemie erfolgten Promotion 1937–1942 als Stipendiat der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft im Chemischen Laboratorium der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und habilitierte sich 1941.
- Hiernach war er Stipendiat an der Cornell University/New York und war dort bis 1978 Assistent bei Oswald Mathias Ungers.
- Nach Ablegung des Schlussexamens (licence) und erfolgreich absolvierter Einstellungsprüfung (agrégation) für das Amt eines Gymnasialprofessors für Geschichte ließ er sich sofort beurlauben und ging für zwei Jahre (1889–1891) als Stipendiat an die École française de Rome, um dort Material für eine musikhistorische Doktorarbeit (thèse) über die Geschichte der Oper vor Lully und Scarlatti zu sammeln.
- Ihm folgte etwa 1670 Johann durch Vermittlung seines Cousins; Johann war als Stipendiat Alumnus an der Dresdener Kreuzschule und bekam hier im Februar 1671 die Stelle eines Ratsdiskantisten.
- Nachdem er seinen Wehrdienst abgeleistet hatte, nahm Messerschmid 1967 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes sein Physikstudium auf.
- Er hat als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Eberhard Karls Universität Tübingen studiert und hält dort seit 2003 vereinzelte Lehrveranstaltungen als Honorarprofessor.
- Kai Brodersen, ein Sohn des Chemikers Klaus Brodersen, studierte Alte Geschichte, Klassische Philologie und evangelische Theologie als Stipendiat der Stiftung Maximilianeum und der Studienstiftung des deutschen Volkes in Erlangen, München und Oxford.
- Nachdem die Familie zu Ende des Zweiten Weltkriegs von Schlesien nach Bayern gekommen war und er in Schwandorf das Abitur abgelegt hatte, studierte er als Stipendiat der bayerischen Hochbegabtenstiftung Maximilianeum Rechtswissenschaft in München und Pisa.
- Als Stipendiat lernte er an der Harvard University, anschließend bei Nadia Boulanger und Wanda Landowska in Paris, bei Arnold Dolmetsch in Haslemere, bei Heinz Tiessen (Berlin) und bei Günther Ramin in Leipzig.
- Er war katholisch, Stipendiat des Cusanuswerks und absolvierte während des Studiums Praktika in der Marktforschung und in der Industrie.
- Von 1926 bis 1927 war er als Stipendiat der Rockefeller Foundation am Institut für Theoretische Physik der Universität Kopenhagen bei Niels Bohr tätig und anschließend bei Erwin Schrödinger an der Universität Zürich.
- 1957 ging er ein zweites Mal in die USA, diesmal als Stipendiat der Rockefeller Foundation und forschte an der Harvard-Universität acht Monate lang auf den Gebieten Naher Osten und Sozialpsychologie.
- Der in Württemberg in einer Pfarrersfamilie geborene Niethammer trat 1780 in die Klosterschule in Denkendorf ein, wechselte 1782 in die höhere Klosterschule nach Maulbronn und wurde 1784 Stipendiat im Tübinger Stift, wo er Friedrich Hölderlin, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling kennenlernte.
- Anschließend studierte er Chemie an der TH (ab 1970: TU) München als Stipendiat der Bischöflichen Studienstiftung Cusanuswerk, wo er 1971 beim späteren Nobelpreisträger Ernst Otto Fischer seine Diplomarbeit anfertigte.
- Während seines Studiums war er Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und wurde Mitglied der fakultativ schlagenden und farbentragenden Stuttgarter Burschenschaft Alemannia.
- Während der Darmstädter Ferienkurse nahm er 1959 als Stipendiat der Stadt Darmstadt an einem Sonderseminar für Komposition bei Karlheinz Stockhausen teil, der nach dem Mauerbau einen umfangreichen Briefwechsel mit Goldmann fortsetzte.
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