Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet STIRN
STIRN
Definition av STIRN
- (anatomi) panna
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda STIRN i en mening
- Ihnen gemeinsam ist das ungewöhnliche Aussehen der Augen als kreisrunde Augen oder als Einzelauge auf der Stirn.
- Der Nervus ophthalmicus versorgt Stirn, die Nase, Augenhöhle und Augen, Nasenhöhle und die oberen Nasennebenhöhlen, obere Nasenscheidewand sensibel innerviert.
- Bei der großen Metanie wirft sich der Beter nach einer Verneigung mit Kreuzzeichen mit beiden Knien auf den Boden und berührt mit der Stirn den Fußboden, oder er legt sich ausgestreckt auf den Boden.
- Die Melone liegt über dem Oberkiefer und bedingt bei vielen Arten der Zahnwale die abgerundete Stirn.
- Das Shetlandpony hat einen verhältnismäßig großen Kopf mit breiter Stirn, fast quadratischem Maul, großen Nüstern und kleinen Ohren auf einem kräftigen Hals.
- Dieses Gestell war entweder von einem Schleier oder mit gesteiftem, in tiefe Falten gelegtem Leinen umgeben, der vorne nur bis auf die Stirn, hinten aber tief herabfiel.
- Sie zeichnet sich durch Ponyfransen an der Stirn und am Hinterkopf durch schulterlanges Haar aus und wird oft mit einer Dauerwelle kombiniert.
- Sein ganzes Leben lang verfolgte er den Traum, eine große indianische Allianz zu bilden, die stark genug wäre, den weißen Siedlern die Stirn zu bieten und sie so zum Frieden zwingen zu können.
- Seine Mutter war vermutlich Lucia Stirn, sie war in erster Ehe mit einem wohlhabenden Bürger Seligenstadts verheiratet.
- Ifta zählt naturräumlich bereits zum Ringgau, dessen östliche Ausläufer bei Creuzburg (Blaue Stirn) und Pferdsdorf (Kielforst) zu finden sind.
- Diese kommt zustande durch eine Verwachsung und Verlängerung der Oberlippe (Labrum) mit der Stirn (Clypeus) sowie einer gleichzeitigen Verlängerung der Maxillen und des Labiums.
- Die Klappmütze (Cystophora cristata), Klappmützenrobbe oder Mützenrobbe ist eine arktische Robbe, die nach dem mützenartigen Wulst auf Stirn und Nase des Männchens benannt ist.
- Der Scheitel (etymologisch verwandt mit „scheiden“) ist bei Wirbeltieren und speziell beim Menschen eine Trennlinie im Kopfbereich, die sich dorsal vom Haarwirbel bis zur Stirn zieht.
- Erwünscht sind ein kurzer Keilkopf, mit kleinem Maul, gerader Nasenlinie, einer breiten Stirn, sowie kleinen beweglichen Ohren und große Augen.
- Der Autor beschreibt die Kyklopen nicht explizit als einäugig, nach anderen Quellen aber besaßen die Kyklopen nur ein einziges, mitten auf der Stirn befindliches Auge, was Homer vielleicht als bekannt voraussetzt.
- An der Stirn beginnt eine weisse symmetrische Blesse, die sich zur Schnauze hin verbreitert, aber höchstens bis an die Lefzenwinkel reichen soll.
- Sie bestand aus Wolle oder Leder und besaß einen längeren runden Zipfel, der meist nach vorn geschlagen wurde beziehungsweise in Richtung Stirn fiel.
- Schnauze, Stirn und Rücken sind schwarz, ebenso wie ein Streifen, der beim weiß umrandeten Auge beginnt und am Ende der Schwanzwurzel mit dem Schwarz des Rückens zusammenläuft.
- Beim Kotau wirft sich der Grüßende in gebührendem Abstand vor dem zu Begrüßenden nieder und berührt mehrmals mit der Stirn den Boden.
- Deutung eines Gegenstandes, um die Zukunft oder den Charakter einer Person vorherzusagen: Wahrsagung, Orakel, Tarot, Physiognomik (Deutung des Gesichts), Chiromantie (Deutung der Hand), Metoposkopie (Deutung der Stirn), Hieroskopie.
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