Anagram & Information om | Tyska ordet STREHLA


STREHLA

5

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

5
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LA
RE
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Exempel på hur man kan använda STREHLA i en mening

  • Angrenzende Gemeinden sind Hirschstein, Nünchritz, Stauchitz, Zeithain und die Stadt Strehla im Landkreis Meißen sowie Liebschützberg im Landkreis Nordsachsen.
  • Länge der Elbe: 1165 km; wichtige Städte in Sachsen: Bad Schandau, Königstein, Pirna, Heidenau, Dresden, Radebeul, Coswig, Meißen, Riesa, Strehla, Belgern-Schildau, Torgau, Dommitzsch; Die Elbe entspringt im Riesengebirge in Tschechien in einer Höhe von etwa 1356 m, durchfließt beziehungsweise tangiert Tschechien, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Schleswig-Holstein und mündet bei Cuxhaven in die Nordsee.
  • Es ist anzunehmen, dass hier im Hochmittelalter ein Rastplatz entstand, der zum Ostteil des Burgwards Strehla gehörte.
  • Die Ileburger besaßen die Stadt Wahrenbrück zusammen mit weiteren Städten wie Liebenwerda, Uebigau, Sonnewalde, Dahlen, Strehla sowie den Dörfern Bönitz, Schmerkendorf, Marxdorf, Kölsa, Zinsdorf, Grabo (wüst), Kiebitz, Bomsdorf, Langennaundorf, Beutersitz, Wildgrube.
  • Gau Daleminzi oder Daleminci (von der Elbe zwischen Meissen und Strehla bis hin nach Döbeln, Mügeln und Oschatz).
  • Im Chorraum befindet sich ein Altar, dessen aus Kalkstein gearbeiteter Altaraufsatz 1609 von Samuel Hanauer aus Strehla geschaffen wurde.
  • Diesem waren folgende 15 Amtsgerichte zugeordnet: Amtsgericht Borna, Amtsgericht Colditz, Amtsgericht Frohburg, Amtsgericht Geithain, Amtsgericht Grimma, Amtsgericht Leipzig, Amtsgericht Leisnig, Amtsgericht Markranstädt, Amtsgericht Mügeln, Amtsgericht Oschatz, Amtsgericht Pegau, Amtsgericht Strehla, Amtsgericht Taucha, Amtsgericht Wurzen und Amtsgericht Zwenkau.
  • Im Oktober 1835 prüften die englischen Ingenieure Sir James Walker und Hawkshaw die projektierten Strecken und gaben der nördlichen Trasse über Strehla (veranschlagte Kosten: 1 808 500 Thaler) den Vorzug gegenüber der über Meißen (1 956 000 Thaler).
  • Der Gerichtssprengel umfasste Bautzen, Arnsdorf mit Neuarnsdorf und Postschänke, Auritz, Baruth, Basankwitz, Baschütz mit Neupurschwitz, Belgern, Berge, Binnewitz, Birkau, Bloaschütz, Blösa, Boblitz mit Neuboblitz, Bocka bei Luppa, Bolbritz, Bornitz mit Neubornitz, Brehmen, Briesing, Brießnitz, Brösa, Brösang, Brohna mit Neubrohna, Buchwalde, Burk, Camina mit Grünbusch, Caminau, Canitz-Christina, Cannewitz bei Gröditz, Caßlau, Coblenz, Cölln mit Galgenschänke, Colonie-Kleinwelka, Commerau bei Bautzen, Commerau bei Königswartha, Cortnitz, Cosul, Cossern, Crosta, Dahlowitz, Dahren, Daranitz, Denkwitz, Diehmen, Doberschau mit Alte Ziegelscheune, Doberschütz bei Bautzen, Doberschütz bei Königswartha, Dobranitz, Döberkitz, Döbschke, Döhlen, Drauschkowitz mit Neudrauschkowitz, Dreikretscham, Dretschen, Droben, Dubrauke mit Feldhäusern, Ebendörfel (Belschwitz), Eutrich, Gaußig (Groß-) mit Keildorf, Wassersorge und Ziegendorf, Geißlitz, Gleina mit Kleingleina und Windmühlenhäuser, Gnaschwitz, Göbeln, Göda, Göda, Golenz, Gröditz mit Neuteich, Großbrösern, Großdöbschütz, Großdubrau, Großkunitz, Großseitschen, Großwelka mit Bleiche, Grünthal und Neugroßweka, Grubditz, Grubschütz, Günthersdorf, Guhra mit Neuguhra, Guttau mit Fleißig und Neudörfel (Guttauer Anteil), Hainitz, Halbendorf bei Bautzen, Holscha, Holschdubrau, Jannowitz, Jenkwitz mit Kleinjenkwitz, Jeschütz, Jeßnitz mit Neujeßnitz, Jetscheba, Johnsdorf, Katschwitz, Kauppa, Kleinbautzen, Kleinboblitz, Kleinbrösern, Kleindöbschütz, Kleindubrau, Kleinförstchen mit Dreistern, Kleingaußig, Kleinkunitz, Kleinpraga, Kleinsaubernitz mit Neudörfel (Anteilig) und Vorwerk, Kleinseidau, Kleinseitschen mit Puschermühle, Kleinwelka, Klix, Königswartha mit Entenschänke und Straßenhäusern, Kreckwitz, Krinitz, Kronförstchen, Kubschütz mit Neukubschütz, Kumschütz, Lauske, Lehn bei Bautzen, Leichnam mit Kleinleichnam und Wrocke, Liebon, Lippitsch, Lissahora, Litten, Lömischau, Löschau, Loga, Lomske bei Milkel, Lomske bei Neschwitz, Lubachau, Luga mit Neuluga (Posthorn) und Lugaer Grünbusch, Luppa, Luppedubrau, Luttowitz, Malschwitz, Malsitz mit Neumalsitz, Mehltheuer, Merka, Meschwitz, Milkel, Milkwitz, Mönchswalde, Muschelwitz, Nadelwitz, Naundorf, Nechern mit Zipskretscham, Nedaschütz, Neschwitz, Neubloaschütz, Neudiehmen, Neudorf bei Bautzen, Neudorf bei Königswartha, Neudorf bei Neschwitz, Neulauske, Neupuschwitz, Niedergurig mit Lubas, Niederkaina mit Königsmühle und Neuniederkaina, Niederuhna, Niesendorf, Nimschütz, Oberförstchen, Obergurig mit Blumenthal, Oberkaina, Oberuhna, Oehna, Oppitz mit Neuoppitz, Pannewitz bei Königswartha, Paßditz, Pielitz, Pietzschwitz, Pließkowitz, Pommritz, Postwitz (Groß-), Preititz, Preske, Preuschwitz, Prischwitz, Purschwitz mit Neupurschwitz, Puscheritz, Puschwitz, Quatitz mit Margarethenhütte, Quoos, Rabitz, Rachlau, Rackel, Radibor mit Grünbusch, Mühlhäusern und Schwarzadler, Rascha, Rattwitz, Rieschen, Ruhethal, Särchen mit Neu-Särchen, Salga, Salzenforst, Saritsch, Scheckwitz, Schlungwitz, Schmochtitz, Schwarznaußlitz, Sdier, Seidau, Semmichau, Siebitz, Singwitz, Soculahora mit Jeßnitz im Gebirge, Sollschwitz, Soritz, Sornßig, Steindörfel, Stiebitz, Storcha, Strehla, Strohschütz, Techritz, Teicha, Teichnitz mit Neuteichnitz, Temritz, Truppen, Uebigau, Waditz, Wartha, Wawitz, Weicha, Weißig bei Bautzen, Weißnaußlitz, Wessel, Wetro, Wuischke bei Hochkirch mit Neuwuischke, Wuischke bei Weißenberg, Wurschen, Zescha, Zieschütz, Zischkowitz, Zockau, Zscharnitz und Zschillichau sowie das Halbendorfer Forstrevier.
  • Jahrhundert zur Sicherung des Flussübergangs, einer aus Halle/Leipzig kommenden und in Richtung Ortrand führenden Salzstraße sowie einer Überlandstraße, die von Großenhain in Richtung Luckau führte, errichtet worden zu sein und diente wahrscheinlich als vorgeschobener Stützpunkt der alten Burgwarte von Strehla und Boritz.
  • Die denkmalgeschützte kursächsische Postmeilensäule Strehla gehört zu den Postmeilensäulen, die im Auftrag des Kurfürsten Friedrich August I.
  • Während diese von den Streles selbst gegründeten, neuen Ortschaften ihr Wappen zumindest in Teilen aufweisen, zeigen die Wappen der ebenfalls mit den Streles in Verbindung stehenden, damals bedeutenderen Städte Strehla (Herkunftsort) und Storkow (Herrschaftssitz) noch frühere Symbole:.
  • Die Oberkante der höchsten Nixsteinriffe liegt jetzt bei dem Pegelstand 121 des Pegels Strehla auf einer Höhe von 87,68 Meter über NN.
  • Strehla, Collm, Crellenhain, Dahlen, Ganzig, Gaunitz, Glossen, Grauschwitz, Gröppendorf, Großböhla, Hof, Hohenwussen, Kemmlitz, Kleinragewitz, Klingenhain, Kreina, Laas, Lampersdorf, Lampertswalde, Leckwitz, Leuben, Liebschütz, Limbach, Liptitz, Lonnewitz, Luppa, Mahlis, Malkwitz, Merkwitz, Mügeln, Naundorf, Nebitzschen, Niedergoseln, Ochsensaal, Olganitz, Oschatz, Querbitzsch, Raitzen, Reppen, Schlagwitz, Schmannewitz, Schmorkau, Schöna, Schönnewitz, Schweta, Sörnewitz, Terpitz, Thalheim, Treptitz, Wadewitz b.
  • de/dms/werkansicht/?PPN=PPN654834059&PHYSID=PHYS_0007 Ein Geistlicher Creutz-Herr und Hochwürdiger Johanniter-Ritter Wurde Nach seiner äußerlichen Gestalt und innerlichen Krafft an dem denck- und merckwürdigen Exempel Des … Herrn Hanß Siegmund Pflugens auf Strehla Kreynitz und Lößnig … in einer Leich-Predigt aus … II.
  • Ob die Stadt in ihrer Frühzeit einmal den Herren von Strele oder Strehla gehörte, weil das Wappen von Lieberose eine Sense enthält, das Wappen der Herren von Strele zeigt drei waagrechte silberne Sensenklingen auf rotem Grund, ist urkundlich nicht belegt.
  • Ob die Stadt Lieberose in ihrer Frühzeit einmal den Herren von Strele oder Strehla gehörte, weil das Wappen von Lieberose eine Sense enthält, das Wappen der Herren von Strele zeigt drei waagrechte silberne Sensenklingen auf rotem Grund, ist urkundlich aber nicht belegt.
  • 1611 „Das Rittergut Kreinitz ist im Jahre 1611 bei aufgehendem Elbstrom durch erschreckliche Ergießung des Wassers gänzlich ruiniert und weggeführt worden, wodurch der damalige Besitzer, Herr Otto Pflug auf Strehla und Kreinitz, in einer Nacht an Gebäuden, Vieh, Getreide und Mobilien 11000 Gülden Schaden gelitten.
  • 1930 gab es in Jacobsthal eine Ziegelei (Konkurs 1930), zwei Zementwarenfabrikanten (am Bahnhof), eine Industriewäscherei (am Bahnhof), eine Niederlage der landwirtschaftlichen Genossenschaft Strehla (am Bahnhof), zwei Tischlereien, eine Windmühle, zwei Futtermittelhändler, einen Bäcker- und Kolonialwarenhändler, zwei Kolonialwarenhändler, drei Gaststätten (im Dorf, „Hasenschänke“ am Bahnhof, „Waldfrieden“ in der Sorge), einen Flaschenbierhändler, eine Schmiede, eine Schneiderin, einen Schiffseigner, einen Hausschlachter und eine Gärtnerei.
  • Die Herren von Strehla hatten Land vom Bischof Megenwart von Meißen, auch Reinward genannt, zu Lehen, auf dem um 1141 ein der heiligen Wandelburgis geweihtes Kloster der Benediktiner gegründet wurde.


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