Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet STUBEN
STUBEN
Definition av STUBEN
- böjningsform av Stube
Antal bokstäver
6
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Nej
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- Jahrhundert wird ein ganzer Straßenzug mit vier Gebäuden, dem heute noch bestehenden großen Hof, von Nikolaus Reben in der Nähe des Hofgutes von Kloster Stuben errichtet.
- Bevor die Lechtalstraße gebaut wurde, führte die einzige Wegverbindung von Stuben über den Flexenweg nach Zürs auf einem ausgesetzten und gefährlichen Saumpfad.
- Anstelle des alten Saumwegs mit seinen vielen Kehren (Flexen) von Stuben westlich des Zürser Bachs durch einen ständig lawinengefährdeten steilen Südhang nach Zürs hinauf wurde eine Abzweigung von der Arlbergstraße oberhalb Stuben bei der Alpe Rauz gebaut und eine neue Trasse im Fels verlegt.
- Das Nonnenkloster Stuben sowie die Klöster Engelport, Rosenthal, Springiersbach, Kamp und das Münstermaifelder Stift waren am Ort begütert.
- Seinerzeit holten sich die Einwohner feinen Sand zum Ausstreuen ihrer Stuben aus der Gemeindekuhle hinter dem Gehöft von Friedrich Prange, so berichtete der Arendseer Heimatforscher Eckehard Schwarz.
- lagen, Raststellen mit Stuben vorhanden waren, in denen sich die Reisenden erholen und wärmen konnten.
- Im niederösterreichischen Waldviertel sollen sich noch in den Stuben und Wohnräumen älterer Gebäude Haken an der Zimmerdecke zur Befestigung des Weihnachtsbaumes befinden (nicht selbststehender Dekorationsbaum).
- Der Sitz mit Gerichtsherrlichkeit Mittel-Gyrsberg umfasste die zu 2'000 Gulden bewerteten, «„wohl erbauten“ zwei Behausungen samt Mobiliar, mit vier Stuben, drei Küchen, einem Schreibstübli, Speisekammern, acht Kammern, drei gewölbten und einem ungewölbten Keller samt den grossen fast neuen Lagerfässern, einen Torkel samt aller Zugehör, ferner Scheune, doppelte Stallung, namhafte „Schüttinen“ und ein „schönes freistehendes, mittelgrosses Kirchlein“.
- Der Name Stuben stammt nach Überlieferungen von der Bezeichnung „Wärmestube“ ab – Stuben war letzter Ort für Rast und Einkehr vor der Arlberg-Passhöhe und in den langen Wintern die letzte Wärmestube für die Reisenden, Säumer und Fuhrleute.
- Weitere Um- und Zubauten erfolgten 1563/64: so ein Ross- und Rinderstall, Bäder im Schloss und Zwinger, Kachelöfen für die Stuben.
- Dieser feine chromatische Zusammenklang findet sich nicht nur in den vorzüglichen Porträts, sondern ebenso in den bis ins kleinste Detail sorgfältig durchgestalteten Interieurs, in den alten Stuben, Küchen und Almhütten (siehe Bild links) und in den frischen Landschaftsaquarellen aus verschiedenen Jahreszeiten.
- Nach einer durch Adalbert Schmitt angeregten kulinarischen Reise durch Italien (1988–1989), auf der er in den 12 besten Restaurants in Italien arbeitete, wurde er 1989 Küchenchef der Taverna la Vigna in den Schweizer Stuben in Wertheim-Bettingen, wo seine Küche zur „besten italienischen Küche“ in Deutschland gekürt wurde.
- Der Industrielle Adalbert Schmitt (1932–2005) gründete 1971 das Hotel mit den Restaurants Schweizer Stuben und Landgasthof Schober.
- Beamten ohne eigenes Büro wurden Adjutoren aus anderen Stuben (scrinia) oder Schulen (scholae) zugewiesen, sowohl als Adjutanten des Amtsinhabers und seiner Büroleiter als auch in verschiedenen anderen Stabsfunktionen.
- Nebst dortiger Hütte, die von Ostern bis Oktober als Straußwirtschaft geöffnet ist, liegt vor Ort ein Aussichtsplateau, von dem der Blick besonders auf die dort 285 m tiefer gelegene Schleife der Mosel bei der Klosterruine Stuben mit, flussabwärts betrachtet, den Ortschaften Neef, Bremm und Ediger-Eller fällt.
- In unmittelbarer Nähe davon gruppieren sich weitere Lokalitäten wie Alfons Schuhbecks Südtiroler Stuben (geschlossen), das Platzl Hotel, der Dubliner Irish Pub und ein Hard Rock Cafe.
- Souterrain: gepflasterte Küche, Speise-/Milchkammer, vier große Keller; erster Stock: Speisesaal, fünf Stuben, sechs Kammern; zweiter Stock: großer Saal, sieben Stuben, drei Kammern; Dachgeschoss: zwei Stuben, sieben Kammern.
- In jedem Stockwerk des Treppenhauses finden sich grosse Dielen, von denen aus sich die verschiedenen Säle und Stuben erreichen lassen.
- Es wurde innerhalb von drei Jahren (1548–1550) als L-förmiger, zweigeschossiger Fachwerkbau auf steinernem Sockelgeschoss mit acht beheizbaren Stuben und elf Kammern fertiggestellt.
- Um die Morgengabe seiner Frau – eine Schuldverschreibung des Augustiner-Chorfrauen-Stifts Stuben bei Bremm über 200 Goldgulden, die Hedwig und ihr erster Ehemann 1525 gemeinsam gekauft hatten, und die daraus resultierenden Rentenzahlungen – entspann sich später ein langwieriger Rechtsstreit mit Stadtarzt Konrad Nyder (1496–1562), Schöffe Peter Stuttgin und Goldschmied Ulrich Rech († nach 1551) als Erben von Paul Rech genannt Leder und seiner Frau Barbara (vielleicht die Schwiegereltern).
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