Anagram & Information om | Tyska ordet STUPA


STUPA

2

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

3
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ST
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1

49
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Exempel på hur man kan använda STUPA i en mening

  • Im frühen Buddhismus wurden in einem Stupa Reliquien des Buddha und später von herausragenden Mönchen (arhats) aufbewahrt; so wurde er das rituelle Zentrum der Buddha- und Arhatverehrung.
  • Hti (Architektur), burmesischer Name des „Schirms“ oder der obersten Verzierung einer burmesischen Stupa oder Chedi.
  • 2011/12 wollte die Lotos-Lindmayer-Privatstiftung am Ortsrand von Gföhl eine buddhistische Stupa samt Parkplätzen und einem Gebäude für Mönche errichten.
  • Dieser Aufbau jedoch wurde schon in den 1930er Jahren revidiert und die Kolonialregierung begann, den Stupa originalgetreu wieder aufzubauen.
  • Dabei erwerben sie materielle Werte in Form von Viehherden, religiöse Werte durch den Bau einer Stupa und politischen Einfluss durch die Entsendung von Delegationen.
  • Ein Modell der ursprünglichen Chedi, mit einer glockenförmigen Basis ähnlich der Stupa von Sanchi und einem Khmer-Prang steht heute neben dem südlichen Eingang zur Chedi.
  • Reste einer apsidialen, allerdings nur einschiffigen freistehende Chaitya-Halle aus den ersten nachchristlichen Jahrhunderten mit etwa 3 Meter dicken Ziegelmauern und einer kreisförmigen Stupa in der Apsis wurden in Lalitgiri ausgegraben.
  • Seit dem Jahr 1959 haben sich in der unmittelbaren Umgebung des Stupa zahlreiche geflohene Tibeter angesiedelt.
  • Das beherrschende Element der Tempelanlage ist der buddhistische Stupa mit den aufgemalten Augen, der von Kathmandu aus gut sichtbar von zwei hinduistischen Türmen flankiert wird.
  • Das Bimaranrelequiar fand sich bei Ausgrabungen in den Jahren 1833 bis 1838 in einem beschrifteten Steatitgefäß in einem bereits weitgehend zerstörten Stupa bei der Ortschaft Bimaran westlich von Dschalalabad, Afghanistan.
  • Jede der Seiten war auf einer Marmorplatte aufgeschrieben, die jeweils in einem kleinen Stupa bei der Kuthodaw-Pagode am Fuße des Mandalay-Hügels aufbewahrt wurde.
  • Die Stupa beherbergt die Asche von König Ponhea Yat und ist das Zentrum der Feiern zum kambodschanischen Neujahrsfest in Phnom Penh.
  • Alle fünf wurden später zerstört, doch im Jahr 1271 ließ der Mongolenkaiser Kublai Khan der Yuan-Dynastie den nepalesischen Künstler Araniko auf der Terrasse, auf der einer der Stupas gestanden hatte, einen neuen Stupa errichten.
  • Als Zentrum der religiösen Praxis bildete häufig der Stupa, ursprünglich ein Erdhügel, der über den sterblichen Überresten einer toten Person errichtet wurde (aus dem Sanskrit stup: „aufhäufen, ansammeln“), den Ausgangspunkt buddhistischer Tempelanlagen in Indien.
  • Beispielsweise der Lotus, das Chakra oder der Stupa wurden in rechteckige Steinplatten, so genannte Ayagapattas, gemeißelt.
  • Unter anderem in Airtam (17 km von Termiz), Kara-Tepe (Höhlentempel in Termiz, mit Stupa, wohl während der sassanidischen Buddhistenverfolgung 275 zerstört), Fayaz-Tepe, Ak-Besshim (8 km von Tokmok, 1953-4) und Dalverzin-Tepe (entdeckt 1967), die die Bedeutung des Buddhismus in der Gegend, teilweise durch Inschriften ihrer Gründer noch während der Kuschana-Periode belegen.
  • Sehenswert die für Lan Na typische Chedi-Form: auf einem würfelförmigen Unterbau mit 12 Metern Kantenlänge, der auf einem mehrfach abgesetzten Sockel ruht, befindet sich eine Stupa in burmesischem Stil, die ebenfalls von einem „Hti“ gekrönt ist.
  • Auf dem weitläufigen Tempelgelände befinden sich drei weitere Chedis im Lan-Na-Stil (auch: Prasat-Stil): auf einer würfelförmigen Basis mit Alkoven an den vier Seiten, in denen Buddha-Figuren stehen, befindet sich eine glockenförmige Stupa.
  • In der Ikonographie wird er dargestellt (a) als Trias mit Śākyamuni und Maitreya; (b) im Doppelbildnis mit Śākyamuni (China); (c) in einem Stupa, wo er Śākyamunis Predigt zuhört.
  • Über einer wulstartig gegliederten Sockelzone erhebt sich der Hauptbau, dessen mehrfach gestuftes Dach von einem glockenförmigen Stupa mit einer schlanken Schirmspitze (burmesisch Hti) bekrönt wird.


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