Information om | Tyska ordet STUTTGARTS


STUTTGARTS

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

13
AR
ART
GA
GAR
ST

190
AG
AGS
AR
ARG
ARS
ART


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Exempel på hur man kan använda STUTTGARTS i en mening

  • Der höchste Punkt Stuttgarts, die Bernhartshöhe, liegt mit 548 Metern über NN im Bernhartswald nördlich des Autobahnkreuzes am Rande des Bezirks Vaihingen.
  • Neben den Einsätzen in Deutschlands höchster Spielklasse war er auch ab und an für die Reservemannschaft Stuttgarts in der Regionalliga Süd aktiv (17 Spiele, 5 Tore).
  • Im Jahr 2020 erhielt das Unternehmen den Auftrag, die Leit- und Sicherungstechnik der Deutschen Bahn in Stuttgart im Rahmen der Bausteine 1 und 2 des Digitalen Knoten Stuttgarts zu digitalisieren sowie das Führungs- und Waffeneinsatzsystem für die neuen Fregatten der Niedersachsen-Klasse zu liefern und integrieren.
  • Da die Eltern mit dem achtjährigen Jungen in ein abgelegenes Dorf in der Nähe Stuttgarts zogen, sei er infolge mangelnder geistiger Anregung auf dem Land – nach eigener Aussage – aus reiner Langeweile zum Lesen gekommen.
  • Einige Stadtbahnlinien reichen über das Stadtgebiet Stuttgarts hinaus bis in die Nachbargemeinden Fellbach im Rems-Murr-Kreis, Gerlingen und Remseck am Neckar im Landkreis Ludwigsburg, sowie Leinfelden-Echterdingen und Ostfildern im Landkreis Esslingen.
  • zu Stuttgarts Oberbürgermeister Karl Lautenschlager (1868–1952) und zum Baubürgermeister Daniel Sigloch, andererseits im Deutschen Werkbund zu Ludwig Mies van der Rohe, Willi Baumeister und Gustaf Stotz.
  • Die Leitung des Bezirks Baden-Württemberg hat ihren Sitz in Stuttgarts Stadtteil Feuerbach und vertritt die in ihr organisierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Metallindustrie und des Metallhandwerks, der Elektroindustrie und des Elektrohandwerks, des Kfz-Handwerks, der Textilindustrie, der Bekleidungsindustrie, der Holz- und Kunststoffindustrie sowie der Edelmetallindustrie.
  • Stuttgarts Teamärzte, die zu Gentner auf den Platz rannten, obwohl das Spiel noch nicht unterbrochen worden war, verhinderten womöglich Schlimmeres.
  • Da die Anzahl der Kunden, die von außerhalb Stuttgarts kommen, um bei Breuninger einzukaufen, spürbar rückläufig war, entschloss sich das Unternehmen in den 1970er Jahren, auch außerhalb der Stadt zu expandieren.
  • Die Martinskirche in Stuttgart-Plieningen ist die älteste Kirche Stuttgarts (Urkirche aus Holz, um 600) und einzigartig in Baden-Württemberg.
  • Der Stuttgarter Chronist und Denkmalpfleger Gustav Wais beschrieb 1954 den ursprünglichen Bau als „eine der edelsten Schöpfungen deutscher Renaissance, die, wenn wir sie heute noch besäßen, die Hauptsehenswürdigkeit Stuttgarts wäre“.
  • Der Kappelberg ist der nordwestlichste Ausläufer des Schurwalds, ein östlich Stuttgarts gelegener, sich nach Südosten erstreckender, überwiegend stark bewaldeter Höhenzug.
  • Durch den neuen Tunnel zwischen Charlottenplatz und Stöckach wurde außerdem der nordöstliche Teil dieser Linie zwischen Sängerstraße und Ostendplatz mit dem steilsten Streckenabschnitt Stuttgarts in der Werfmershalde vom Restnetz abgehängt und auf Omnibusbetrieb umgestellt.
  • Kurz nachdem die Frankfurter Schriftgießerei Ludwig & Mayer im Herbst 1926 die ersten drei Schnitte der „Erbar-Grotesk“ herausgebracht hatte, setzte sie Willi Baumeister bei seinen vielfältigen Arbeiten als Typograf und Werbegrafiker im Rahmen der 1927 an verschiedenen Stellen Stuttgarts durchgeführten Werkbundausstellung „Die Wohnung“ (mit der Weißenhofsiedlung im Norden der Stadt) erstmals ein, dies bereits bei der Satzgestaltung der von Ludwig Hilberseimer verfassten Denkschrift der Ausstellung, die im Dezember 1926 gedruckt vorlag und sogleich verbreitet wurde.
  • Auf einer 900 m² großen Galerie im Museum kann dabei anhand von alten Lageplänen und Fotos die städtebauliche Entwicklung sowie die seit dem Mittelalter entwickelte und gebaute Wasserversorgung Stuttgarts hinsichtlich des Brandschutzes betrachtet werden.
  • Der so genannte Fruchtkasten, ein spätgotischer Steinbau am Schillerplatz, ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude Stuttgarts.
  • Er sollte zur Verschönerung des Stadtbildes dienen und ist bis heute einer der prachtvollsten Brunnen Stuttgarts.
  • Juli 1861 von Stuttgarter Bürgern gegründet, die besorgt waren, dass das anhaltende Wachstum die Attraktivität Stuttgarts zerstören könnte, und vermehrt Plätze, Parks, Aussichtspunkte und Spazierwege wünschten.
  • Von Bronnen, Wasserleittinen und Liechtern : ein geschichtlicher Spaziergang durch die öffentliche Versorgung Stuttgarts; Mitautor Eugen Stotz, Hrsg.
  • Auch Architekt Leins äußerte sich nicht dazu, außer in Bezug auf die drei mittelalterlichen Hauptkirchen Stuttgarts.


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