Information om | Tyska ordet SYNTAGMA


SYNTAGMA

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

4
AG
MA
NT
TAG

9

9

146
AA
AAM
AAS
AG
AGA


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Exempel på hur man kan använda SYNTAGMA i en mening

  • Es soll veranschaulichen, dass ein Zeichenträger (Graphem, Syntagma, Symbol) sich nicht direkt und unmittelbar auf einen außersprachlichen Gegenstand bezieht, sondern dieser Bezug nur mittelbar durch eine Vorstellung/einen Begriff erfolgt.
  • Michael Praetorius unterscheidet in seinem Syntagma musicum von 1620 unter diesem italienischen Lautentyp eine Römische Theorbe (genannt auch „Romanische Theorbe“) oder Chitarrone von einer Paduanischen Theorbe.
  • Ähnlich dem Syntagma musicum von Michael Praetorius strebt es die Klassifizierung der bekannten Musikinstrumente der Musik der Renaissance an.
  • Einflüsse Zacconis finden sich in Pietro Cerones Melopeo y maestro von 1613 und in Michael Praetorius’ Syntagma musicum von 1618.
  • Man kann Enjambements danach unterscheiden, ob die Versgrenze mit der Grenze einer syntaktischen Einheit (Syntagma) zusammenfällt oder ob das Enjambement alle syntaktischen Einheiten trennt.
  • In der Linguistik wurde der Ausdruck Syntagma von Ferdinand de Saussure eingeführt und bezeichnet eine Kette von Elementen in einer vorliegenden Äußerung.
  • Die Anbindung an die Bahn erfolgt einerseits mit der Metro Athen, deren Linie 3 im Osten die Endhaltestelle Airport hat und die Bahnhöfe Syntagma und Monastiraki in der Athener Innenstadt sowie den Hafen von Piräus bedient; andererseits die Vorortbahn Proastiakos der griechischen nationalen Bahngesellschaft OSE, die ebenfalls in das Stadtgebiet von Athen führt.
  • Der Name des Instruments, so wie in Michael Praetorius’ Werk Syntagma musicum – einer Hauptquelle für Informationen zu dem Instrument – genannt, bedeutet im Plattdeutschen „kurzes Holz“ und bezieht sich auf die in Bezug auf seine Stimmlage geringe Baugröße.
  • Das Hümmelchen ist eine Sackpfeife mit zylindrischer Innenbohrung, die in der Renaissance zum ersten Mal in Erscheinung trat und von Michael Praetorius im Syntagma musicum beschrieben wurde.
  • Die früheste belegte Form der Bordunzither ist das Scheitholt (auch Scheitholz), das 1619 von Michael Praetorius in Syntagma Musicum erwähnt wird und dabei – als „LumpenInstrumentum“ bezeichnet – schlecht abschneidet.
  • Ein Heterogramm (auch Allogramm) im Verständnis der Sprachwissenschaft und der Xenographie (der Kunde fremder Schriftsysteme) ist ein Wort oder ein Syntagma, dessen Schreibung aus einer Sprache (Quellsprache) in eine andere (die Zielsprache) übernommen wird, um dort das Äquivalent der Zielsprache zu schreiben.
  • Compenius hatte nicht unerheblichen Einfluss auf das Praetorius’ Schrift De organographia (Syntagma musicum, Band 2, 1619).
  • Im modernen Griechischen Heer wird die Bezeichnung Tagma für das Bataillon wieder benutzt und findet auch seine Entsprechung in den Dienstgradbezeichnungen für die Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere des Heeres: der Major wird als Tagmatarches („Tagma-Kommandeur“) bezeichnet, während aus dem Begriff für Regiment (Syntagma) sich die Rangbezeichnungen Syntagmatarches (Oberst) und Antisyntagmatarches (Oberstleutnant) ableiten.
  • Die Ansichten von Bally über das Syntagma und die Theorie der funktionalen Transposition (Änderung der grammatischen Funktion bei gleichbleibender lexikalischer Bedeutung) werden betont.
  • Bereits Michael Praetorius bildet 1620 im Band 2 (De Organographia) seines Werks Syntagma musicum eine frühe Form der Musette ab, noch ohne petit chalumeau, aber bereits mit Blasebalg und Rankettbordun.
  • Sein einflussreichstes Werk war das 1609 erstmals erschienene und mehrfach nachgedruckte Syntagma theologiae christianae, eine umfangreiche reformierte Dogmatik, die noch auf Karl Barth einwirkte.
  • Das Prochiron auctum ist in etwa einem Dutzend vollständiger Handschriften überliefert und scheint – wie das Syntagma kata stoicheion und die Hexabiblos – im Zusammenhang mit der Justizreform des byzantinischen Kaisers Andronikos III.
  • In Praetorius’ Abhandlung Syntagma musicum ist Terpsichore zu Beginn einer Reihe von acht Werken mit weltlicher Musik aufgeführt.
  • Eine neuere Hypothese, die mit einer Theorie von Richard Adelbert Lipsius übereinstimmt, legt nahe, dass dieses Werk Syntagma auch die gemeinsame Quelle für Philastrius und das Panarion von Epiphanios von Salamis war.
  • zeigen die Abbildungen im Syntagma musicum des Michael Praetorius die Klaviaturen der Domorgel zu Halberstadt von 1361 mit solchen Tasten.


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