Definition & Betydelse | Tyska ordet SYSTEMEN
SYSTEMEN
Definition av SYSTEMEN
- böjningsform av System
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- Die Anschlussfähigkeit ist die Kapazität von Systemen zu gewährleisten, dass sich an die Selektionen eines Systems weitere anschließen können.
- Domänenübergreifende Simulation von komplexen dynamischen Systemen (Systemsimulation und Virtuelle Inbetriebnahme).
- Das Grain ist die kleinste klassische englische Masseeinheit und allen drei in der Neuzeit verbreiteten englischen Systemen gemein (Avoirdupois, Troy und apothecaries’ weight).
- Dies ist nötig, wenn – wie oft in politischen Systemen mit Verhältniswahlrecht – eine Partei oder Fraktion allein nicht über die dafür nötige absolute Mehrheit der Abgeordneten im Parlament verfügt.
- Er schuf damit die wissenschaftliche und mathematische Basis für die Kontrolltheorie und Regelungstechnik zur Berechnung der Dynamik und Stabilität von rückgekoppelten Systemen und beschrieb deren Analogien zum menschlichen Gehirn (aufgrund der Rückkopplung durch Sinnesorgane) und zu sozialen Organisationen (aufgrund der Rückkopplung durch Kommunikation und Beobachtung).
- Qualität ist die Bezeichnung einer wahrnehmbaren Zustandsform von Systemen und ihrer Merkmale, welche in einem bestimmten Zeitraum anhand bestimmter Eigenschaften des Systems in diesem Zustand definiert wird.
- Rückkopplungen kommen in vielen technischen, biologischen, geologischen, wirtschaftlichen und sozialen Systemen vor.
- Resonanz ist in der soziologischen Systemtheorie (Niklas Luhmann) eine Übertragungsmöglichkeit (für Prozesse) zwischen miteinander verbundenen Systemen bzw.
- die Dichtematrix, eine Darstellung des Dichteoperator (bei Systemen in quantenmechanisch definierten Zuständen).
- Insbesondere im Zusammenhang mit sozialen Systemen wird unter Reproduktion neben der Neuerstellung auch die Aufrechterhaltung eines Zustandes verstanden.
- Selbstorganisation ist eine Form der Systementwicklung, bei der formgebende oder gestaltende Einflüsse bei der „Evolution“ von Systemen von seinen Elementen selbst ausgehen.
- Systemtheorie ist eine interdisziplinäre Betrachtungsweise, in der grundlegende Aspekte und Prinzipien von Systemen zur Beschreibung und Erklärung unterschiedlich komplexer Phänomene herangezogen werden.
- Neben der allgemeinen Definition haben sich weitere Bezeichnungen wie beispielsweise Nutzungsgrad oder Arbeitszahl etabliert, die je nach Fachbereich bestimmte Randbedingungen und Besonderheiten des Energieflusses in den betrachteten Systemen berücksichtigen.
- GCC wird von einer Reihe von Systemen als Standardcompiler genutzt, darunter viele Linux-Distributionen, BSD-Varianten, NeXTStep, BeOS und ZETA.
- Von Raumflugzeugen verspricht man sich eine Senkung der Transportkosten sowie eine Steigerung der Sicherheit des Raumtransportes im Vergleich zu heutigen Systemen.
- Sie wird eingesetzt, um technische Vorgänge in Maschinen, Anlagen oder technischen Systemen zu automatisieren.
- Er weist nach, dass es in hinreichend starken Systemen, wie der Arithmetik, Aussagen geben muss, die man formal weder beweisen noch widerlegen kann.
- Auf Computern eignet sich der ASCII-Zeichensatz hierfür besonders, da er weltweit auf nahezu allen Systemen verfügbar ist.
- Ein technischer Regelvorgang ist eine gezielte Beeinflussung von physikalischen, chemischen oder anderen Größen in technischen Systemen.
- Die Unified Modeling Language (vereinheitlichte Modellierungssprache), kurz UML, ist eine grafische Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion, Dokumentation und Visualisierung von Software-Teilen und anderen Systemen.
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