Definition & Betydelse | Tyska ordet TAPFERKEIT
TAPFERKEIT
Definition av TAPFERKEIT
- tapperhet
- (Kristendom) mod/uthållighet (fortitudo)
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10
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Nej
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- Sie will damit Soldaten auszeichnen, die sich im Krimkrieg durch Tapferkeit oder besondere Leistungen herausgehoben haben.
- George Cross, höchste zivile Auszeichnung für herausragende Tapferkeit des Vereinigten Königreichs, siehe Georgs-Kreuz (Großbritannien).
- Rommel trat 1910 in die württembergische Armee ein und wurde während des Ersten Weltkriegs wegen besonderer Tapferkeit ausgezeichnet.
- Bei der Geburt des Helden Meleagros spielt Atropos die Rolle der bösen Fee im Märchen: Die drei Moiren erscheinen an der Wiege des Knaben und singen sein Schicksal, Klotho singt seinen Edelmut, Lachesis seine Tapferkeit, Atropos aber wirft einen Blick auf ein Holzscheit, das auf dem Herd liegt, und sagt voraus, dass der Knabe nur so lange leben werde, bis dieses Scheit verbrannt sei.
- Kriegsauszeichnungen sind Ehrungen für Angehörige des Militärs, die durch Tapferkeit und besondere Leistungen hervorragten.
- In mittelalterlichen Königslisten wurde er auch mit dem Beinamen Prud’homme genannt, in Anspielung auf seine Lebensführung, die der sogenannten prud’homie entsprach, wobei es sich um eine Mischung aus Mäßigung, Vernunft, Tapferkeit und ritterlicher Höflichkeit handelte.
- Eines der erhalten gebliebenen Fragmente seiner Gedichte bezieht sich auf diesen Kampf und kontrastiert die zunehmende Verweichlichung seiner Landsleute mit der Tapferkeit derjenigen, die einmal den lydischen König Gyges besiegt hätten.
- Vor Montmédy und Bains und in Italien bewies er wie sein Bruder François de Coligny-d’Andelot solche Tapferkeit, dass beide auf dem Schlachtfeld von Cerisoles von dem Grafen von Enghien zu Rittern geschlagen wurden.
- Horusname: Mit großem Königtum, auch Kraftvoller Löwe, mit starkem Arm, Herr von Schlagkraft, der die Asiaten gefangennimmt, oder Mit herrlichen Denkmälern, der den Allherrn mit seinen Wohltaten zufriedenstellt, oder Der Ägypten erweitert, mit reichlicher Schlagkraft, mit starkem Arm, der die Libyer tötet, oder Stier mit starkem Arm, der die beiden Hörner schärft, mit fester Willenskraft, mit großer Kraft auf dem Schlachtfeld der Tapferkeit, oder Kraftvoller Stier, mit mächtiger Schlagkraft, mit starkem Arm, vor dem Furcht herrscht in den Ländern und den Fremdländern, der die Libyer vernichtet, oder Mit mächtiger Kraft, der Hunderttausende angreift, der die ihn Angreifenden vereint niederzwingt unter seine Sohlen, oder Mit zahlreichen Denkmälern, bzw.
- In der protokollarischen Rangordnung stehen Mitglieder des Ordens jedoch hinter Trägern des Victoria-Kreuzes und des Georgs-Kreuzes als Ehrenzeichen für höchste Tapferkeit.
- Der obenliegende, schwarze Streifen symbolisiert das schwarze Volk, der rote Streifen das dabei mit viel Mut und Tapferkeit vergossene Blut, der grüne Streifen die Felder und Wälder des Landes und die weißen Trennlinien stehen für den Frieden zwischen der Vergangenheit und der Zukunft des schwarzen Mannes in Afrika und die Einheit der Völker.
- Für seine, als Befehlshaber der Vorhut, in den Schlachten bei Agnadello (1509) und vor allem bei Marignano (1515) bewiesene Tapferkeit, erhob ihn Franz I.
- In Homers Ilias wird beschrieben, wie unter der Führung von Peleus’ Sohn Achilleus das kleine Heer der Myrmidonen in die Schlacht um Troja zieht und diese sich dort durch uneingeschränkten Gehorsam, Tapferkeit und überragende Kampfeskraft auszeichnen.
- Der deutsche Philosoph Johann Friedrich Herbart nennt als Kardinaltugenden: Tapferkeit, Freiheit, Güte und Gerechtigkeit.
- 1792 mit seinem Regiment in das Elsass zur Rheinarmee beordert, tat er sich durch Tapferkeit und Umsicht hervor.
- Nachdem er in der Schlacht bei Austerlitz große Tapferkeit bewiesen hatte, ernannte ihn der Kaiser 1805 zu seinem Aide-de-camp und adelte ihn später zum „comte de l’empire“.
- Nachdem das Schiff ein fünfstündiges Gefecht gegen den Panzerkreuzer Fehti-Buhlend gewonnen hatte, wurde Roschestwenski für außergewöhnliche Tapferkeit mit zwei hohen russischen Orden ausgezeichnet und zum Kapitänleutnant befördert.
- Tapferkeit ist die Fähigkeit, in einer schwierigen, mit Nachteilen verbundenen Situation trotz Rückschlägen durchzuhalten.
- Die Griechen hatten Feldprediger, die beteten und Gelübde machten und die Soldaten mit Worten und Kampfliedern zu Tapferkeit und Gehorsam anspornten.
- Wegen seiner bei Austerlitz, wo er verwundet wurde, Preußisch Eylau und Friedland bewiesenen Tapferkeit zum Hauptmann befördert, kam er 1812 beim Einfall Napoleons in Russland als Generalquartiermeister zum Wittgensteinschen Korps.
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