Anagram & Information om | Tyska ordet TARSEN


TARSEN

7

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

6
AR
ARS
RS
SE
SEN

3

3

114
AE
AN
ANS
AR
ARE


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Exempel på hur man kan använda TARSEN i en mening

  • Bei vielen Arten gibt es einen deutlichen Sexualdimorphismus, wobei die Männchen über stark verdickte Fußglieder (Tarsen) der Vorderbeine sowie stark behaarte Unterschenkel (Tibien) der Vorder- und Mittelbeine verfügen.
  • Einige außereuropäische Arten besitzen kompliziert ausgebildete Haftvorrichtungen an den Fußgliedern (Tarsen).
  • Die Härchen auf ihren Tarsen ermöglichen es den Tieren, sich mit Hilfe der Oberflächenspannung schnell auf der Wasseroberfläche zu bewegen, ohne dabei einzusinken.
  • Ihre Beine sind meist kurz, deren Tarsen haben entweder fünf Glieder, oder an den Hinterbeinen nur vier.
  • Die Vertreter dieser Familie sind kleine, zwei bis fünf Millimeter lange, breit spindelförmige Wasserkäfer, von gelber bis rotbrauner Grundfarbe mit schwarzen Flecken, mit einfachen fadenförmigen, elfgliedrigen Fühlern und dünnen Gangbeinen, deren hinteres Paar an Schienen (Tibien) und Tarsen mit Schwimmborsten besetzt ist.
  • Ihre Fühler sind hellbraun, ihre Beine überwiegend dunkelbraun gefärbt, die Tibien und Tarsen sind etwas heller.
  • Der Tarsus (griechisch-neulateinisch; Plural meist Tarsen, seltener Tarsi) ist der als Fuß bezeichnete distale (letzte) Abschnitt des Beines der Gliederfüßer.
  • Dionycha bilden eine Gruppe der Echten Webspinnen (Araneomorphae: Entelegynae), die an ihren Fußendgliedern (Tarsen) zwei Klauen tragen.
  • Die Schienen (Tibien) und Tarsen der Hinterbeine sind dicht mit Borsten besetzt, die beim Schwimmen als Paddel dienen.
  • An den Fußendgliedern (Tarsen) besitzen sie Chemorezeptoren, mit deren Hilfe sie Zucker schmecken können.
  • An den Tarsen der Beine II bis IV befindet sich ein weicher Bereich (Peripodomeric fissure), der mit Spaltsinnesorganen verbunden ist, an den Tarsen der Beine I befinden sich dorsal dichte Büschel von stabförmigen, subdistalen (zum Bauch hin, von der Körpermitte weg) Setae (Solenidien).
  • Außerdem besitzen diese Spinnen im Gegensatz zu den gedrungener gebauten Scheintaranteln deutlich längere und schmalere Beine, deren Tarsen (Fußglieder) außerdem über je vier Gruppen (zwei längere und zwei kürzere) von Trichobothrien (Tasthaare) verfügen.
  • Körper und Beine sind ebenso leuchtend grün mit zum Teil bräunlichen Anteilen, die Tarsen sind rötlich-braun getönt.
  • Die Beine sind schwarz, lediglich die Schenkelringe (Trochanter) und die Tarsen der Vorderbeine sind basal rostbraun.
  • Ihr Kopf ist überwiegend schwarz, Thorax und Abdomen sind überwiegend gelbrot gefärbt, der Vorderrand der Vorderflügel ist breit schwarz, die Spitzen der Tibien und Tarsen sind schwarz geringelt.
  • Die Vorderfüße (Tarsen) der Weibchen sind zu Fangorganen umgebildet, die ähnlich wie die Fangarme der Gottesanbeterinnen funktionieren.
  • Die Übertragung des Reizes geschieht von den Tarsen als Verformung oder Spannungsänderung der Cuticula auf eine eingesenkte, 15 bis 120 µm lange Membran, in deren Mitte in einem Kopplungszylinder zwei mechanosensitive Dendriten enden.
  • Beim Schlupf bohrt die Puppe mit Hilfe ihrer beweglichen Mandibeln ein Loch in den Samen, zwängt sich halb hinaus und ergreift den Rand des Ausschlupflochs mit den Tarsen.
  • Außerdem sind die Füße (Tarsen) der Hinterbeine silbriger gefärbt: das vierte Segment ist etwa zu drei Vierteln silbrig schimmernd, das der Weibchen hingegen nur etwa zu 60 Prozent.
  • Wie alle Laufkäfer besitzen sie fünfgliedrige Fußglieder (Tarsen) an allen drei Beinpaaren sowie die unter einem speziell ausgebildeten Seitenrand der Stirn eingelenkten Antennen mit elf Gliedern.


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