Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet TERZEN
TERZEN
Definition av TERZEN
- böjningsform av Terz
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda TERZEN i en mening
- Die in der klassischen Musik häufigsten Vierklänge sind die Septakkorde, die aus drei übereinandergeschichteten Terzen bestehen, also Dreiklängen eine Septime hinzufügen.
- Jahrhundert ließ Theinred von Dover als erster Musiktheoretiker Terzen prinzipiell als Konsonanzen gelten, betonte jedoch, dass die pythagoreischen Terzen keine Konsonanzen repräsentierten.
- Sängerinnen und Sänger und die Spieler mancher Instrumente können durch genaues Aufeinanderhören Quinten, Quarten und vor allem Terzen abweichend von der gleichstufigen Stimmung rein erklingen lassen.
- Wenn man bei der Stimmung neben der Oktave nur mit reinen Quinten (pythagoreische Stimmung) oder Terzen (reine Stimmung) arbeitet, kommt es früher oder später zu benachbarten Tönen, die sich nur um ein sehr kleines Intervall unterscheiden, das als pythagoreisches Komma, syntonisches Komma oder kleine bzw.
- Des Weiteren kann man bei den wohltemperierten Stimmungen feststellen, dass die häufig gespielten Tonarten eher reinere Terzen enthalten als die entfernten Tonarten.
- In einer offenen Stimmung kommen neben dem Grundton und seinen Oktaven nur Quinten und maximal noch Terzen dazu, so dass beim Anschlagen der leeren Saiten ein einfacher Dur- oder Moll-Akkord entsteht.
- Der Nonenakkord, auch Nonakkord, Septnonenakkord oder Septnonakkord ist ein aus vier Terzen bestehender Fünfklang, dessen Rahmenintervall eine None ist.
- Die mitteltönige Stimmung der Renaissance versuchte, naturreine Terzen mit annähernd reinen Quinten zu versöhnen, musste aber die sogenannte Wolfsquinte in Kauf nehmen.
- Die Funktion ist entweder eine Betonung des Leitetons durch darüberliegende Terzen oder gleich als gegeneinander verschobenes Klangfarbengebilde gemeint.
- Wenn chromatisch veränderte (alterierte) Terzen verwendet werden, können auch gleichgeschlechtliche Parallelklänge als Variantklänge auftreten; man spricht dann von „erweiterter“ Tonart.
- Nacheinander setzten zunächst Paare von Holzblasinstrumenten ein, die aufeinander bezogene, kurze Themen, jeweils um ein anderes Intervall versetzt, spielen: Bei den Fagotten ist es eine kleine Sexte, die Oboen spielen in Terzen, die Klarinetten in Septimen, die Flöten in Quinten und die Trompeten in Sekunden.
- Auf diesem Instrument ist die Oktave in 53 nicht temperierte Tonstufen unterteilt, so dass sich von allen Tönen rein gestimmte Terzen und Quinten intonieren lassen, jedoch keine Naturseptimen.
- Nach Meinung des Musikwissenschaftlers Egon Voss lassen sich diese weiteren aus Terzen und Sexten bestehenden Motive im Verlauf der Sinfonie nicht als Einheit stiftende Motive auf das Hauptthema des ersten Satzes zurückführen.
- Die schlechtesten Terzen auf cis, fis und gis sind 18–20 Cent größer als rein, aber noch erträglich.
- Was bei Johannes Ockeghem oder Josquin des Prez bisweilen fast spröde klingt, wirkt bei Peñalosa oft viel weicher, beinahe zart, was zum großen Teil auf dem Prinzip doppelter Bizinien beruht: zwei Stimmen singen im Terz-, Sext, oder Dezimabstand eine Melodie mit identischem Rhythmus, während die beiden anderen Stimmen, untereinander wiederum mit identischem Rhythmus, eine zur ersten kontrapunktische Melodie singen, die ebenfalls weitgehend auf parallelen Terzen, Sexten oder Dezimen beruht.
- Nach Hans-Jürgen Schaal ist die Melodie „ein fast wienerischer Schmachtfetzen mit schwärmerisch auffahrenden Terzen, Quarten, Quinten und Sexten.
- ) ist durch Tremolo in den Violinen, aufsteigende Läufe im Bass sowie ein Motiv mit Terzen und Trillern (Takt 53 ff.
- Dabei fallen besonders häufig wiederholte Motive des Pianos in Terzen (siehe Notenbeispiel 2) und sparsam eingestreute Motive der Gitarre auf.
- Fallende Terzen mit der Vortragsbezeichnung freddo (kalt) schaffen zusammen mit den mystischen Harmonien in dieser Variation eine entrückte Stimmung.
- Das Stück setzt sich auf ähnliche Art mit zerlegten Terzen, chromatischen Tonleitern und ähnlichen Elementen fort.
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