Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet TIBETER


TIBETER

Definition av TIBETER

  1. tibetan

8

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

9
BE
BET
ER
ET
TI

4

4

126
BE
BEE
BEI


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Exempel på hur man kan använda TIBETER i en mening

  • 2011 trat er von seinen politischen Ämtern zurück und gilt seither nur noch als geistiges Oberhaupt der Tibeter.
  • Tibeter (auch veraltet Tibetaner, tibetisch: བོད་མི། Wylie: Böpa, bod pa) sind Angehörige einer Ethnie, die in Asien beheimatet ist.
  • Ulan (Haixi), Kreis Ulan (乌兰县) des Autonomen Bezirks Haixi der Mongolen und Tibeter, Provinz Qinghai der VR China.
  • Die Führungsspitze des Staates bildeten Tanguten; Tibeter, Uiguren und Han-Chinesen waren aber in politischen Ämtern aktiv.
  • Lepcha und Tibeter beschreiben ihn als Affentier, mit einem eiförmigen und spitz zulaufenden Schädel sowie kärglicher, rötlicher Behaarung.
  • Die Volkszählung des Jahres 2010 ergab, dass im Verwaltungsgebiet 74,04 % Han, 16,26 % Hui, 5,51 % Tibeter und 2,6 % Tu lebten.
  • Erwähnt werden allgemein Tibeter, Han-Chinesen, Tai-Völker und im Speziellen die Vorfahren der heutigen ethnischen Minderheiten Bai und Yi.
  • Im ersten Krieg mit Nepal 1790 rückten die Nepalesen erfolgreich in Richtung Lhasa vor und die beiden Ambane und ein kaiserlicher General namens Bazhong drängten die Tibeter zu einem Vertrag, um sich nicht vor dem Kaiser Qianlong rechtfertigen zu müssen.
  • In einem ersten Schritt sollte sich dafür aus den fünf großen (Han, Mongolen, Tibeter, Mandschu und Uiguren) und den vielen kleinen Volksstämmen Chinas eine neue chinesische Volksgemeinschaft auf Grundlage der gemeinsamen Kultur und Geschichte entwickeln.
  • In den 1960er Jahren sollen noch 108 in den See mündende Flüsse gezählt worden sein, wobei diese Zahl womöglich eine spirituelle Bedeutung hat: Der See ist für die Tibeter in Amdo ein heiliger See und hat damit im Lauf der Geschichte für den tibetischen Buddhismus Bedeutung erlangt, in dem wiederum 108 eine heilige Zahl darstellt.
  • Auslandschinesen sind zum größten Teil ethnische Han-Chinesen, deren Vorfahren überwiegend sogenannte Kontraktarbeiter (Kuli) waren, zu einem kleinen Teil auch Angehörige ethnischer Minderheiten Chinas, darunter vor allem Mandschu, Hui-Chinesen, Uiguren und Tibeter.
  • Tee ist heute das mit Abstand gebräuchlichste Alltagsgetränk der Tibeter und wird entweder als salziger (Yak-)Buttertee oder als gesüßter (Yak-)Milchtee getrunken.
  • Die Einwohner Khams nennen sich demgemäß auch nicht Böpa (bod pa), wie der tibetische Begriff für Tibeter lautet, sondern Khampa (khams pa).
  • Die Einwohner Osttibets nennen sich demgemäß auch nicht Böpa (bod pa), wie der tibetische Begriff für Tibeter lautet, sondern Amdowa (a mdo pa) und Khampa (khams pa).
  • Darauffolgende Verhandlungen bekräftigten vertraglich die nominelle Oberhoheit Chinas über Tibet, zwangen die Tibeter zur Öffnung von Handelsposten und Abtretung von Gebieten im östlichen Himalaya-Raum (siehe Arunachal Pradesh).
  • Zum Beispiel haben die meisten Mongolen, Han-Chinesen, Hui-Chinesen, Tibeter, Koreaner, Japaner, Vietnamesen und Thais Epikanthus-Falten, aber auch Angehörige sibirischer und einige Turkvölker, wie etwa die Tungusen, Tuwiner, Selkupen, Jakuten, Altaier, Kirgisen, Kasachen, Dolganen und Uiguren.
  • Offiziell erbaut, um die Tauglichkeit der Tibeter für das Mönchsleben zu erproben, markiert es in einer Zeit, da die Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten und Anhängern des Bön – zugleich ein Machtkampf zwischen Königtum und Adel – noch nicht entschieden waren, den Beginn der buddhistischen Klosterkultur Tibets.
  • In der Verbindung mit den autochthonen schamanistischen Riten der Tibeter bildete sich einige Jahrhunderte später mit dem Beginn der ersten Übersetzungsphase buddhistischer Schriften von Indien nach Tibet der Vajrayana-Buddhismus, eine Form des Mahayana-Buddhismus heraus.
  • Der Autonome Bezirk Hainan der Tibeter (tibetisch: Tsholho) liegt im mittleren Osten der chinesischen Provinz Qinghai und ist der tibetischen Kulturregion Amdo zuzurechnen.
  • In Golog haben mehrere Klöster der Jonang-Schule (eine eigene Schulrichtung innerhalb des tibetischen Buddhismus) überdauert und nach Auffassung der einheimischen Tibeter ist Golog der Herkunftsort des Heldenkönigs König Gesar.


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