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TODTEN

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Exempel på hur man kan använda TODTEN i en mening

  • Michael Ranft – Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern, worin die wahre Beschaffenheit derer Hungarischen Vampyrs und Blut-Sauger gezeigt, auch alle von dieser Materie bißher zum Vorschein gekommene Schrifften recensiret werden.
  • März 1725 noch einmal ausdrücklich, „daß hinführo alle verstorbenen Soldaten, arme Leuth, Fremde, Auswendige, und diejenige Burger oder Einwöhner hiesiger unserer Residentz, deren Kinder und Domestiquen, welche keine beständige eigene Begräbnissen binnen der Stadt in den Kirchen oder auf denen Kirchhöfen haben, wie imgleichen diejenige, deren Gräber mit Beysetzung vieler Todten angefüllet, hinführo aussen der Sternen-Pforte auf dem geweyheten sogenenten Soldaten-Kirchhof beerdiget werden.
  • Sie baten darum, „in Gnaden zu consentiren, daß wyr unser endts in besagtem Ambte (Leerort) etwa ein halb oder gantz Diemat Landes vor ziemlichen Preiß an uns mogen erkaufen und selbiges zu einem Gottesacker vor unsere Todten benutzen dürfen“.
  • In diesem Jahr wandten sich dann die Vertreter der Rheiderländischen Juden an die Fürstin Christine Charlotte und baten darum, „in Gnaden zu consentiren, daß wyr unser endts in besagtem Ambte (Leerort) etwa ein halb oder gantz Diemat Landes vor ziemlichen Preiß an uns mogen erkaufen und selbiges zu einem Gottesacker vor unsere Todten benutzen dürfen“.
  • Ein Sendschreiben an die Redaktion der Meassefim über das zu Frühe Beerdigen der Todten bei den Juden.
  • 17: „Wollte auch die Nation ihre Todten nach Altonahe oder anderswo hinfahren lassen, soll derselben solches mit Vorwissen und Consens des worthaltenden Bürgermeisters erlaubt sein.
  • schrieb an Luis de Granada: „So Viele deine Schriften mit Nutzen gelesen haben, so viele Söhne hast du Christo erzeugt und ihnen eine weit höhere Wohlthat erwiesen, als wenn du Blinden das Gesicht und Todten das Leben von Gott erfleht hättest.
  • Im ersten Kapitel des Romans Dracula wird der Vers Die Todten reiten schnell aus Bürgers Ballade dem Protagonisten Jonathan Harker von einem Mitreisenden in der Kutsche als Zitat aus Burger's ‚Lenore‘ zugeflüstert, als Graf Dracula auftaucht, um Harker abzuholen.
  • Der evangelische Geistliche und Vampirismusforscher der Aufklärung Michael Ranft meinte in seinem Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern von 1725:.
  • Sein bergmännischer Mund rieff von der Todten Bahre: Schatz! Kinder! Viel Glück auff! Buchholz vergiß mein nicht!“.
  • Die Entwicklung zu einer europäischen Literaturgattung erfolgte mit Nicolas Boileaus Satires (1666), Bernard le Bovier de Fontenelles Dialogues des morts (1683), David Faßmanns Monatszeitschrift Gespräche in dem Reiche derer Todten (1718–1739) sowie den Lukian-Übersetzungen von Johann Christoph Gottsched und Christoph Martin Wieland und Wielands eigenen Werken, darunter Die Dialoge im Elysium (1780) und Neue Göttergespräche (1791); Johann Wolfgang von Goethe bediente sich der Totengespräche in seiner gegen Wieland gerichteten satirischen Farce Götter, Helden und Wieland (1774).
  • Daß die künftige Aufstehung von den Todten nach der Vernunft möglich und glaublich, nach der heiligen Schrift aber unleugbar und gewiß sei; in einer heiligen Rede aus Apostelgesch.
  • Im Jahre 1670 wandten sich die Juden aus Bunde, Weener, Jemgum und Stapelmoor unter der Führung von Hayman Salomons aus Jemgum an die Fürstin Christine Charlotte und baten darum, „in Gnaden zu consentiren, daß wyr unser endts in besagtem Ambte (Leerort) etwa ein halb oder gantz Diemat Landes vor ziemlichen Preiß an uns mogen erkaufen und selbiges zu einem Gottesacker vor unsere Todten benutzen dürfen“.
  • Im Jahre 1670 wandten sich die Juden aus Bunde, Weener, Jemgum und Stapelmoor unter der Führung von Hayman Salomons aus Jemgum an die Fürstin Christine Charlotte und baten darum, „in Gnaden zu consentiren, daß wyr unser endts in besagtem Ambte (Leerort) etwa ein halb oder gantz Diemat Landes vor ziemlichen Preiß an uns mogen erkaufen und selbiges zu einem Gottesacker vor unsere Todten benutzen dürfen“.
  • Der komplett erhaltene, 2,45 Meter hohe Piedestal trägt die Inschrift: Selig sind die Todten / die im Herrn sterben / Offb.
  • Laut Martin Crusius war ein Edler von Lustnau als scheinbar tot hinausgetragen und beigesetzt worden, kam aber in der Nacht lebendig zurück mit umgeschlagenem Leichentuch, seine Frau zögerte, ihn aufzunehmen, sie zeugten aber nachher noch fünf Kinder und diese nannte man „die Todten von Lustnau.
  • Sie baten darum, „in Gnaden zu consentiren, daß wyr unser endts in besagtem Ambte (Leerort) etwa ein halb oder gantz Diemat Landes vor ziemlichen Preiß an uns mogen erkaufen und selbiges zu einem Gottesacker vor unsere Todten benutzen dürfen“.
  • Jede der fest installierten Salmenwaagen hatte ihren eigenen, von der Örtlichkeit inspirierten Namen, etwa: Bey der Schnelle, der Grausen, in der Höll, die Todten Waag oder im Treiben Wägle.
  • Der zweite Teil mit ausgewählten Dokumenten reicht von den Tischreden Martin Luthers und Martin Behms über Berichte des Grafen zum Stein (Dialog über das Schmatzen der Todten) bis zu Texten von Voltaire.
  • März 1736 an Kammerjunker von Linstow zur Reparatur des baufälligen Pfarrhauses bekam er zur Antwort: Er möchte nun erst den Kirchhoff dicht machen, daß die Schweine die Todten nicht aus der Erde wühlten, dann wolle Er das Ihm gehöre zu thun.


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