Anagram & Information om | Tyska ordet TORBAUTEN


TORBAUTEN

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

13
AU
BA
BAU
ORB
TO

1

1

507
AB
ABO


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Exempel på hur man kan använda TORBAUTEN i en mening

  • Hier umfassen die vierfachen Säulenreihen der Kolonnaden den halbrunden, also weiter als in Rom nach außen geöffneten Vorplatz und enden am Newski-Prospekt in monumentalen Torbauten.
  • Tore befinden sich üblicherweise zwischen seitlich angrenzenden Mauern, Gittern oder Zäunen, wohingegen Torbauten in hohem Maße tiefenräumlich angelegt sind und/oder durch Turmaufbauten hervorgehoben werden – hierzu gehören beispielsweise viele Stadttore und Brückentore.
  • Die vier Ortsausgänge hießen Oberes Thor, Meynthor, Wolfsburger Thor und Dammthor; wobei eigentliche Torbauten nicht nachgewiesen sind.
  • Zugänglich ist sie durch zwei gegenüberliegende Torbauten an der Nahtstelle zwischen Vor- und Hauptburg.
  • Zwischen beiden Hügeln befindet sich ein beinahe quadratischer, von Menschenhand geschaffener Tempelteich (belagola) mit Torbauten (gopurams) im südindischen Stil.
  • In Anlehnung an die antiken Torbauten bezeichnen Pylonen in der neuzeitlichen Architektur massive, oft mit Bauplastik ausgestaltete Pfosten, die ein Eingangstor in einer Mauer oder einem Zaun flankieren.
  • An der Nord-, Süd- und Westmauer gab es monumentale Torbauten, von dem letzterer burgähnlich (Barbakane) war und einen doppelten Zwinger besaß.
  • Die dreiflügelige Anlage erscheint nur durch Torbauten mit den äußeren Flügeltrakten verbunden, die mit Tortürmen über ihren Mittelachsen viertelkreisrund ausschwingen und so das Bassin umrahmen.
  • Stracks Torbauten sind infolge schwerster Kriegsbeschädigung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen worden.
  • Analog übertrug er seine zur Diskussion gebrachten Beobachtungen auf zeichnerische Rekonstruktionen der Torbauten am Kastell Hesselbach.
  • An der Westmauer dienten zwei, an der Nord- und Südmauer jeweils ein Turmvorbau zusätzlich zu den Torbauten der Verteidigung.
  • Die neuen Torbauten wurden – wie auch am Damm- und Millerntor – vom damaligen Baudirektor Carl Ludwig Wimmel im klassizistischen Stil entworfen.
  • Wettbewerbsentwurf 1906, Ausführung 1908–1909: Torbauten und Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main.
  • Die Gopura (Torbauten) befanden sich an den Ostseiten respektive den Westseiten dieser ergänzenden Mauern.
  • Die geomagnetischen Prospektionen ließen Teile der Entwässerungsgräben erkennen, die sich entlang der Lagerstraßen abzeichneten und im Bereich der Torbauten das Kastellinnere verließen.
  • Zentral zwischen den Seitennischen und den beiden Torbauten liegt ein separierter nahezu rechteckig eingegrenzter Bereich.
  • Das neue Zollhaus an der weiter flussaufwärts errichteten Vilsbrücke wurde somit zur Urzelle des 200 m langen Straßenmarktes, der an den Schmalseiten durch zwei Torbauten abgeriegelt und entlang seiner äußeren, hufeisenförmigen Umgrenzung mit Ringmauern befestigt wurde.
  • Die inneren, von der Mauer eingefassten, massiveren Torbauten waren durch ein im Torbogen angeordnetes Fallgitter gesichert, das bei überraschenden Angriffen schnell herabgelassen werden konnte, da das Hochziehen der schweren Brücke einige Zeit beansprucht hätte.
  • Die ebenfalls in der Haupthalle gelegene Waschanlage wurde von zwei, im oberen Teil der Torbauten gelegenen Wassertanks gespeist.
  • Die 1,5 km langen Mauern des in seiner Architektur von den Festungsanlagen Rajasthans beeinflussten Forts erreichen stellenweise eine Höhe von 18 m; sie werden noch überragt von drei Torbauten (Bara Darwaza, Humayun Darwaza und Talaqi Darwaza), die von vorspringenden Rundtürmen begleitet werden.


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