Definition & Betydelse | Tyska ordet TORFMOOR
TORFMOOR
Definition av TORFMOOR
- torvmosse
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Nej
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- Nordwestlich von Leopoldshagen beginnt das Anklamer Torfmoor (auch Anklamer Stadtbruch genannt), ein unter Naturschutz stehendes Feuchtgebiet, von westlichen Haffufer bis Anklam.
- Hier wechseln sich moorige, meist oberirdisch abflusslose Senken mit Kuppen aus Kalkstein ab, ganz am Westrand liegt das Torfmoor La Tourbière.
- Im Züsower Forst haben einige Orchideenarten wie das Zweiblatt und die Grünliche Waldhyazinthe eine Heimat, im Tüzener Moor und im Großen Torfmoor findet man das Breitblättrige Knabenkraut.
- 1996 wurde das Naturschutzgebiet Halbinsel Cosim (85 ha) eingerichtet, das zu DDR-Zeiten noch als Weideland und Torfmoor genutzt wurde; Wanderwege durch Salzwiesen, Röhrichte und Erlenwälder durchziehen heute das Gebiet.
- Bergmeister Alexander von Humboldt beschrieb 1792 das Torfmoor mit der Bezeichnung „Therichte Lohe ohnfern Weißenstadt“ und empfahl, den vortrefflichen Wurzeltorf abzubauen.
- Die ringsherum dem Moor (offiziell nun Torfmoor Königshuld genannt, heute russisch: Boloto Welikoje) abgerungenen Ländereien erhielten den Namen Königshuld(t).
- 1631 errichteten Kosaken unter Ataman Iwan Galkin bei der Mündung des damals Kut genannten Flusses (von ewenkisch für Torfmoor, unsicherer Grund, entsprechend dem Charakter des Flusstals) in die Lena einen Ostrog und nannten ihn Ust-Kutski (Kut-Mündung).
- Der Grundlose See war ursprünglich ein nahezu verlandeter eiszeitlicher Restsee, sein Erhalt ist nicht nur durch das abdämmende aufgewachsene Torfmoor bedingt, sondern auch durch Prozesse einer Hochmoorkolkbildung.
- Der Mann von Borremose (auch Moorleiche Borremose I) ist eine Moorleiche aus dem Torfmoor Borremose bei Aars in der Kommune Vesthimmerland (Dänemark).
- Die Frau von Borremose (auch Moorleiche Borremose III) ist eine spätbronzezeitliche Moorleiche, die 1948 in dem gleichnamigen Torfmoor bei Aars in der Kommune Vesthimmerland (Dänemark) gefunden wurde.
- Moorleiche Borremose bezeichnet folgende menschliche Moorleichen aus dem Torfmoor Borremose in Dänemark:.
- Die Moorleiche Borremose II ist eine eisenzeitliche Moorleiche aus dem gleichnamigen Torfmoor bei Aars in der Kommune Vesthimmerland (Dänemark).
- Die ringsherum dem Moor (offiziell nun Torfmoor Königshuld genannt, heute russisch: Boloto Welikoje) abgerungenen Ländereien erhielten den Namen Königshuld(t).
- Dort befindet sich auch ein Betrieb (Balttorf), der Torf aus dem Boloto Welikoje (deutsch: Kacksche Balis, amtlich: Torfmoor Königshuld) abbaut.
- Die ringsherum dem Moor (offiziell nun Torfmoor Königshuld genannt, heute russisch: Boloto Welikoje) abgerungenen Ländereien erhielten den Namen Königshuld(t).
- In der aus Granit erstellten ungeöffnet vorgefundenen Steinkiste im Torfmoor, wurden organische Reste und etwa 150 Perlen gefunden.
- Im Gebiet liegt ein Flachmoor, das unter dem Namen Torfmoor Geifitze unterhalb des Schmiech-Ursprungs 2500 m WNW von Onstmettingen und der Nummer 6860/5062 beim LGRB als Geotop registriert ist.
- Um zu verhindern, dass nach ihrem eigenen Tod ihr väterliches Erbe in Ostfriesland an entfernte Wangelin’sche Verwandte in Mecklenburg fiel, brachte Adelheid Auguste Teile ihres Besitzes, darunter das Palais in Esens mit seinem gesamten Inventar sowie den Garten mit Gartenhaus, die Gutshöfe in Berdum und Folkertshausen, außerdem den Buttforder und Burhaver Zehnt, verschiedene Grundheuern, ein zu Folkertshausen gehöriges Torfmoor und weitere Besitztümer nach dem Tode ihres Mannes am 28.
- Das 283 Hektaren grosse Torfmoor von La Chaux-des-Breuleux erstreckt sich über die Kantonsgrenze bis in das bernische Weidegebiet La Chaux de Tramelan.
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