Definition & Betydelse | Tyska ordet TORFMOOSE
TORFMOOSE
Definition av TORFMOOSE
- böjningsform av Torfmoos
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Nej
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- Die Landschaft ist mit vielen bewaldeten Hügeln übersät, die über Senken aufragen, in denen sich Seen, Torfmoose oder lehmige Ebenen befinden.
- Die Torfmoose (Sphagnum, auch Bleichmoose) sind eine Gattung der Moose und gehören zu den Laubmoosen im weiteren Sinn.
- Dieses dehnt sich über 10 ha aus und wird primär durch gelbbraune sowie rötliche Torfmoose und Bergkiefern (Latschen) dominiert.
- Als Rückzugsgebiet für an Moore gebundene Tier- und Pflanzenarten ist das Gebiet von überregionaler Bedeutung, die sich ebenfalls auf den Artenreichtum der Libellenfauna, das Vorkommen des Moorfrosches und artenreich vertretene Torfmoose begründet.
- Kennzeichnende Arten dieser Pflanzengesellschaften sind Torfmoose wie Sphagnum compactum, Sphagnum tenellum, ferner Glockenheide (Erica tetralix), Gelbe Moorlilie (Narthecium ossifragum), Schmalblättriges Wollgras (Eriophorum angustifolium), Blaues Pfeifengras (Molinia caerulea) und Moor-Birke (Betula pubescens).
- Regenmoore werden im Gegensatz zu Niedermooren ausschließlich aus Niederschlägen (Ombrotrophie) und durch aus der Luft eingetragene Mineralsalze versorgt und stellen damit einen speziellen hydrologischen, ökologischen und entwicklungsgeschichtlichen Moortyp dar, bei dessen Jahrhunderte bis Jahrtausende währendem Wachstum Torfmoose als Torfbildner eine entscheidende Rolle spielen.
- Kennzeichnende Arten dieser Gesellschaften sind Torfmoose wie Sphagnum magellanicum, Sphagnum compactum, Armblütige Segge (Carex pauciflora), Gewöhnliche Moosbeere (Vaccinium oxycoccos), Scheiden-Wollgras (Eriophorum vaginatum) und Rosmarinheide (Andromeda polifolia).
- Auf europäischer Ebene wird die Art wie alle Torfmoose in der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (kurz FFH-Richtlinie) mit der Möglichkeit der Ergreifung von Schutzmaßnahmen versehen, die Entnahme oder Nutzung regeln können (Anhang V) und die Einrichtung von Schutzgebieten vorschreiben (Anhang I).
- In Deutschland wird nach dem Bundesrecht die Art – wieder wie alle Torfmoose – in der Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung – kurz BArtSchV – geführt und damit unter besonderen Schutz gestellt.
- Die Arten der Gattung sind in der Regel Bewohner von Grasland, insbesondere werden nährstoffarme Wiesen und Weiden, Trockenrasen besiedelt, einige Arten besiedeln Hochmoore, Torfmoose oder Moospolster.
- Im Rahmen der Renaturierungen wurden wieder die lebensraumtypischen Pflanzen wie Torfmoose, Moorlilie, Besenheide, Glockenheide und Mittlerer und Rundblättriger Sonnentau angesiedelt.
- Regenmoore werden im Gegensatz zu Niedermooren ausschließlich aus Niederschlägen (Ombrotrophie) und aus der Luft eingetragenen Nährstoffen genährt und stellen damit einen speziellen Moortyp dar, bei dessen Jahrhunderte bis Jahrtausende währenden Wachstum Torfmoose als Torfbildner eine entscheidende Rolle spielen.
- Die feuchtesten Stellen nehmen Torfmoose ein, umrahmt von den gelben Blüten des Gewöhnlichen Gilbweiderichs und Beständen des Rippenfarn am Bachufer.
- Typische Torfmoose sind dort das Trügerische Torfmoos (Sphagnum fallax), das Spieß-Torfmoos (Sphagnum cuspidatum) und das Schmalblättrige Torfmoos (Sphagnum angustifolium).
- Das Teichufer ist teilweise moorig (mit Pfeifengras, Schmalblättriges Wollgras, Sumpf-Veilchen und Torfmoose) oder verschlammt (mit Fuchsschwanzgras, Wasserstern und Dreiteiliger Zweizahn).
- Im zentralen Teil finden sich Torfmoose sowie Knöterich-Laichkraut, Mittlerer Sonnentau, Kleiner Wasserschlauch, Lungen-Enzian, Borstgras und Zwiebel-Binse.
- Das Warzige Torfmoos Sphagnum papillosum ist eine Torfmoosart aus der monogenerischen Familie der Sphagnaceae mit der Gattung der Torfmoose (Sphagnum) und deren Sektion Sphagnum.
- Sphagnum girgensohnii ist ein meist graugrünes Torfmoos, das in der Sektion Acutifolia der Gattung der Torfmoose (Sphagnum) steht und zu den Laubmoosen (Bryophyta) gehört.
- Sphagnum molle ist ein Torfmoos, das in die Sektion Acutifolia der Gattung der Torfmoose (Sphagnum) gestellt wird und zu den Laubmoosen (Bryophyta) gehört.
- Sphagnum quinquefarium ist ein Torfmoos, das in der Gattung Torfmoose (Sphagnum) geführt wird und zu den Laubmoosen (Bryophyta) gehört.
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