Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet TOXIN


TOXIN

Definition av TOXIN

  1. toxin

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

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Exempel på hur man kan använda TOXIN i en mening

  • Das Alphatoxin von Staphylococcus aureus hingegen bildet ein Polymer auf der Oberfläche der Zielzelle, welches die Membran der Zelle perforiert und somit als porenbildendes Toxin wirkt.
  • So sind zum Beispiel Streptococcus pyogenes (Scharlach), Clostridium botulinum (Botulismus) und Vibrio cholerae (Cholera) nur dann pathogen (schädlich, krankheitserregend), wenn sie einen bestimmten Prophagen in sich tragen, der das jeweilige Toxin codiert.
  • Das Toxin besteht aus zwei Proteinen Toxin A und Toxin B, die über eine Disulfidbrücke (Cys186-Cys201) miteinander verbunden sind und bindet selektiv an die 80 S-Ribosomen von eukaryotischen Zellen.
  • 1989 wurde er Assistenzprofessor an der Harvard-Universität, wo er die Interaktionen des Kaliumkanals mit einem spezifischen Toxin aus Skorpiongift studierte und sich selbst die Methoden der Kristallstrukturanalyse beibrachte.
  • Das Polypeptid Exotoxin A besteht aus drei Domänen, von denen eine ADP-Ribosyltransferase-Aktivität besitzt, während die beiden anderen Domänen das Toxin an sensitive Zellen binden und für das Eindringen der ersten Domäne in das Cytoplasma durch die Zellmembran hindurch verantwortlich sind.
  • Toxoide sind entgiftete Toxine, bei denen durch spezielle Verfahren die für die Giftigkeit verantwortlichen Eigenschaften zerstört wurden, wobei die antigene Wirkung erhalten bleibt, das Immunsystem also zur Produktion von Antikörpern gegen das Toxin angeregt wird.
  • Die Zytotoxizität einer Substanz kann durch eine Bestimmung der Zellviabilität bei Zugabe des Toxins im Vergleich zu einer Negativkontrolle ohne Toxin bestimmt werden (Zytotoxizitätstest), z.
  • Das Toxin besteht aus zwei Untereinheiten und wird aus einem Proto-Polypeptid während der logarithmischen Wachstumsphase intrazellulär gebildet.
  • Palytoxin ist ein Toxin der Dinoflagellaten Ostreopis siamensis, mancher Zoanthiden der Gattung Palythoa, der Cyanobakterien der Gattung Trichodesmium oder einiger Tieren wie der Weichkoralle Palythoa toxica, welche es aus gefressenem Plankton extrahiert und zum Schutz gegen Fressfeinde einsetzt.
  • Ein Forschungsteam von Lourival Possani an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko in Cuernavaca hat im Jahre 2000 in Experimenten mit Taufliegen entdeckt, dass dieses Toxin die Entwicklung des Malaria-Erregers im Wirt unterdrücken kann.
  • Das Bakterium Bacillus thuringiensis bildet ein Protein, welches im Insektendarm durch Proteolyse in ein hochwirksames Toxin übergeht.
  • Campylobacter coli bildet das sogenannte cytolethal distending toxin (CDT), übersetzt etwa cytolethales (für Zellen tödliches), aufblähendes Toxin.
  • Ursachen der Leberschädigung durch ein fakultatives Toxin können eine Sensibilisierung gegen ein bestimmtes Antigen oder genetisch bedingte Enzymdefekte sein, die entweder zu vermehrtem Auftreten toxischer Metabolite (Stoffwechselzwischenprodukte) oder einem verminderten Abbau primär giftiger Substanzen führen.
  • Da das Toxin in erster Linie von dem weit verbreiteten Aspergillus fumigatus gebildet wird, könnten auch im Biomüll unter geeigneten Voraussetzungen erhöhte Mengen dieses Mykotoxins enthalten sein.
  • Das Toxin spaltet NLRP1b proteolytisch, was zu Ubiquitinierung des Rezeptors und Degradation im Proteasom führt.
  • Das Toxin der Westlichen Klapperschlange ist ein komplex aufgebautes Gemisch aus verschiedenen Proteinen (Eiweiße), darunter zu finden sind Enzyme wie Proteasen und Peptidasen.
  • Gemtuzumab-Ozogamicin (auch Gemtuzumab ozogamicin geschrieben; Handelsname Mylotarg; Hersteller Wyeth) ist ein Immunkonjugat, das aus einem humanisierten, mit einem bakteriellen Toxin verbundenen, monoklonalen Antikörper besteht.
  • Nachdem ähnliche Toxine bei marinen Organismen wie einigen Schwammarten isoliert werden konnten, kam rasch der Verdacht auf, es handele sich um ein bakterielles Toxin; dies wurde später unter anderem durch Infektionsversuche bestätigt, bei denen das Gift auf giftfreie Weibchen per Infektion übertragen werden konnte, aber nur, wenn nicht gleichzeitig Antibiotika gegeben wurden.
  • Das konjugierte funktionale Molekül kann – im Fall einer therapeutischen Anwendung – beispielsweise ein Toxin sein, das an seinem Bestimmungsort eine zytotoxische Wirkung entfalten kann.
  • Ihr Gift wirkt in erster Linie als koagulatives Toxin, es schädigt also die Blutgerinnungsmechanismen und kann zu Thrombosen und Embolien führen.


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