Information om | Tyska ordet TRÜBEM
TRÜBEM
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Exempel på hur man kan använda TRÜBEM i en mening
- Die Fische leben in Teichen, Gräben, langsam fließenden Bächen, sowohl in klarem als auch in trübem Wasser, in offenen und schattigen Bereichen.
- In der Schweiz kennt man dieses Getränk als alkoholfrei, welches aus trübem Apfelsaft hergestellt wird.
- Vibrissen bieten Tieren Vorteile, sich im Dunkeln oder in trübem Wasser zurechtzufinden, Gefahren wahrzunehmen oder Nahrung aufzuspüren.
- Die Beleuchtung des Kaffeehauses stellte eine wichtige Innovation für die Gastlichkeit eines Hauses dar, führte es doch in früheren Zeiten zum Ärgernis, wenn die Tageszeitung bei trübem Gas- oder Kerzenlicht kaum zu lesen war.
- Sie sind empfindlich gegenüber hohem Chlorgehalt und warmem, trübem, schlecht mit Sauerstoff angereichertem, stehendem Wasser.
- Graham bevorzugte die romantischen Szenerien des schottischen Hochlandes, oft mit Viehstaffage, sowie Ansichten felsiger Küsten bei trübem, nebeligem Wetter.
- Beispielsweise sähe man zu „Summer in the City“, wie Hans in trübem Licht einen verschneiten Fußweg entlangläuft.
- Der Angriff erfolgte bei nebelig trübem Wetter und geschlossener Wolkendecke, sodass viele Bomber ihr Ziel verfehlten und zahlreiche Bomben in den nahen Fuldaauen einschlugen.
- Incipit: Holde Laute, Einzig mir Vertraute Text: Christian Schreiber IV Die rechte Liebe Incipit: Willst du immer frische Liebe Text: Gerhard Anton Hermann Gramberg V Das Mädchen in der Ferne Incipit: Lüftchen vom Berge, Lüftchen vom Tale Text: Christian Schreiber VI Das Grab Incipit: Ich weiss ein Schlummerbette Text: Christian Schreiber VII Worte der Sehnsucht Incipit: So fern von Dir, du Holde Text: Christian Schreiber VIII Die Blumen und die Mädchen Incipit: Das Veilchen blüht so sittsam und hold Text: Johann Martin Miller IX Der Erlkönig Incipit: Wer reitet so spät durch Nacht und Wind Text: Johann Wolfgang von Goethe X Frühlingslied Incipit: Seh' ich dich wieder, du freundliches Blau? Text: Julie von Bechtolsheim XI Das Mädchen aus der Fremde Incipit: In einem Thal bei armen Hirten Text: Friedrich Schiller XII Der Sänger Incipit: Es stand der Sänger mit trübem Sinn Text: Christian Schreiber.
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