Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet TRANKOPFER
TRANKOPFER
Definition av TRANKOPFER
- (religion) dryckesoffer, libation
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- Das Trankopfer oder die Libation (von lateinisch libatio „Trankopfer“) ist eine Form des religiösen Opfers.
- Ihr zu Ehren wird der erste Schluck Bier als Trankopfer auf die Erde geschüttet oder ein Stück Brot unter die erste Ackerfurche gepflügt.
- Nur bei dem Trankopfer (Libation) zu Beginn eines Symposions (gemeinsames Trinkgelage) wurde unvermischter Wein verwendet.
- Der Stein war horizontal durchbohrt, so dass Flüssigkeit die als Trankopfer in die Mulde gegeben wurde im Boden versickern konnte.
- Tudḫaliya oder sein gleichnamiger Sohn wird auf einem silbernen Faustgefäß dargestellt, wie er dem Wettergott ein Trankopfer darreicht.
- Typisch für den Kult Tinias sind Libationsaltäre für Trankopfer, die in Griechenland für den Kult chthonischer Gottheiten reserviert waren, da die Opfergabe über eine Öffnung im Altar in die Tiefe der Erde eindringen kann.
- Dieses Geschenk in Form eines alkoholischen Getränkes sollte vor allem dazu dienen, durch ein Trankopfer den Segen der Ahnen für die Neuvermählten zu erbitten.
- Abhisheka, auch Abhishekam genannt, wird von Priestern durchgeführt, indem ein Trankopfer auf das Abbild der verehren Gottheit geschüttet wird, während Mantras gesungen werden.
- Es bestand aus drei Kammern und beinhaltete Dreifüße, Gefäße für Trankopfer (Rhyta (Einzahl Rhyton)), Kylikes (Einzahl Kylix), einen Becher und eine Schöpfkelle, verschiedenste Tonfiguren, eine gestufte Steinbank, eine Plattform und einen Opferherd.
- Danach werden im Tempel der Korngöttin Ḫalki verschiedenen Gottheiten Trankopfer dargebracht, darunter Parka, die Unterweltsgöttin Allatum, der Thron und die Muttergöttin Ḫannaḫanna, sowie die Torwächtergottheiten „Šalawaneš des ašuša-Stadttores“.
- Sie wurden für Trankopfer (Libationen) benutzt, wobei eine Beziehung zwischen Tierart und verehrter Gottheit bestand.
- Er steht in einer Nische, auf dem Kopf eine Mauerkrone, in seiner linken Hand hält er ein Füllhorn und eine Patera, mit der er auf einem Altar ein Trankopfer darbringt; Es ist eine der schönsten Steinarbeiten, die man am Hadrianswall gefunden hat.
- Leprina (Genitiv LEPRINAL) könnte ein Epitheton von Culsu sein, der Pulenas vermutlich regelmäßig ein Trankopfer (Libation) aus einem heiligen Gefäß (PUTS) darbrachte.
- Bei einem der Häuser (Haus IVb/E), das etwa unter dem späteren Haus N lag, wird eine kultische Funktion vermutet, dort wurde ein bemaltes Paar Stiergefäße gefunden, die durch Füllöffnungen am Nacken und Ausgüsse durch die Nüstern als Libationsgefäße gedeutet wurden, als Gefäße für Trankopfer.
- Dazu gehörten die oft abgebildeten Tieropfer wie zum Beispiel von Stieren, Ziegen und Schafen, aber auch Trankopfer in Form von Libationen.
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