Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet TRUHEN


TRUHEN

Definition av TRUHEN

  1. böjningsform av Truhe

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

6
HE
RUH
UH

10

10

91
EH
EHR
ER
ERN
ET


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Exempel på hur man kan använda TRUHEN i en mening

  • Vorhängeschlösser findet man häufig an Kellertüren, Spinden, Werkzeugkisten, Gartenzäunen, Rollläden vor Geschäftseingängen, Truhen usw.
  • Ein Beschlag ist ein meist aus Metall gefertigtes Schutz-, Verbindungs-, Funktions- oder Bedienelement, welches ursprünglich auf hölzernen Bauteilen durch Nägel befestigt wurde: Möbel, Truhen, Türen, Fenster und andere Bauelemente wurden „beschlagen“.
  • Das bezeugen auch die schönen Kircheneinbauten und die gotischen Truhen auf dem Dachboden der Henndorfer Kirchenburg.
  • Das Spielzeug steht oder liegt nicht nur herum; auch in Truhen, Schubladen und Dosen wird der Besucher fündig.
  • Im gleichen Sinne wurde auch „Lade“ für Truhen (etwa die biblische Bundeslade) und auch kleinere Kästen benutzt, oft auch in der Zusammensetzung „Zunftlade“, „Gesellenlade“, „Brieflade“ (Urkundenkasten) oder „Totenlade“.
  • Zu den reichen Holzbeigaben zählen gedrechselte und geböttcherte Gefäße wie Eimer, Kannen, Teller; reich verzierte Möbel wie Betten, Stühle, Tische, Truhen; Waffen wie Schilde und Bögen; Handwerksgeräte wie Schuhleisten oder gedrechselte Holzstäbe mit unsicherer Funktion, die von Historikern als Richterstäbe gedeutet werden.
  • Sowohl Kästen und Truhen als auch Schwertscheiden oder Urkundebehälter wurden auf diese Weise geschmückt.
  • In einem vom Hessischen Rundfunk initiierten Buch wird ein Sprachwissenschaftler der Gesellschaft für deutsche Sprache, Winfried Breidbach, zitiert, demzufolge nicht allzu dringliche Gerichtsakten damals in langen, bankähnlichen Truhen aufbewahrt wurden, während die vorrangig zu bearbeitenden Akten häufig direkt auf den Tisch des Richters gelangten: „Man konnte dann davon ausgehen, dass diese Akten so schnell nicht mehr bearbeitet werden, wenn sie erst einmal in eine dieser Truhen gelangt waren.
  • Trachten, Schränke und Truhen, alle zusammengetragen und gesammelt vom ehemaligen Pfarrer Eugen Adis (1910 bis 1938 Pfarrer in Pfahlheim), sind ausgestellt.
  • Das Holz der Truhen war bei der Auffindung des Grabes schon lange vergangen, aber sie konnten zum Teil anhand von Einlagen, die sie zierten, rekonstruiert werden.
  • Um seinen Unterhalt zu verdienen, bemalte er, wie seine Kollegen auch, Wände, Fahnen und Alltagsgegenstände, wie Möbelstücke oder Truhen.
  • Die Sage vom Kammerwagen gibt es in mehreren Fassungen, darunter eine von einem durch Waldgötter zu Stein verwandelten Bauernfuhrwerk, beladen mit Schränken, Truhen und Bettzeug.
  • Ziel ist es, in einer Unmenge von großen und teilweise verzwickt angelegten Dungeons Gespenster und Monster zu töten, Schätze (Truhen) aufzunehmen und den Ausgang zum nächsten Level zu finden.
  • Eine Mottenkugel ist ein stark riechendes Repellent in Form einer 0,5 bis 1,5 cm Durchmesser messenden weißen Zellstoffkugel, die zur Bekämpfung von Kleidermotten in Schränken und Truhen mit Textilien ausgelegt oder auch aufgehängt wird.
  • Zur Einhaltung der Temperaturvorschriften bedarf es einer lückenlosen Lieferkette technischer Einrichtungen wie Tiefkühlhäuser, Schiffe, Kühlcontainer, Eisenbahnwagen, Spezialtransporter und Truhen.
  • Kollektionen von alten Standuhren, Münzen, Truhen, Schränken, Töpfen, Geschirr, Krügen, Fahnen von Schützenvereinen, Türbalken mit Haussprüchen und Ähnliches vergegenwärtigen das Alltagsleben der Vergangenheit.
  • Weiterhin übernimmt er die künstlerische Veredelung von Alltagsgegenständen wie Stoffe, Porzellan, Möbel, besonders Schränke und Truhen.
  • Präsentiert werden unter anderem kunstvoll bemalte Schränke, Betten und Truhen, gedrechselte und geflochtene Holzwaren und verziertes Keramikgeschirr sowie Zinngerät, Schmiedekunst und Glasbläserprodukte.
  • Arbeiten zum Gedächtnis gefallener Krieger: Gedächtnistafeln, Haustafeln, Grabmäler, Truhen zur Aufbewahrung von Kriegserinnerungen.
  • Die zweistöckigen Seitenschiffe enthielten im unteren Stockwerke in Truhen verwahrte Segel, im oberen Stockwerk befand sich in Regalen gelagert das Tauwerk.


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