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TSCHAIKOWSKY
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- In 39 Sekunden ratterte er in einem Song mit dem Namen Tschaikowsky mehr als fünfzig mehrsilbige russische und polnische Komponistennamen herunter.
- Zusammen mit Ken Russell drehte er 1970 Tschaikowsky – Genie und Wahnsinn und mit Richard Lester 1973 Die drei Musketiere und 1974 die Fortsetzung Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady.
- Die Ouvertüre 1812 war eine Auftragskomposition, die Tschaikowsky von Nikolaj Rubinstein verschafft wurde.
- Herbert-von-Karajan-Gedächtniskonzert unter der Leitung von James Allen Gähres in Ulm auf, wo er gemeinsam mit Mirella Freni Opernarien und Duette von Cilea, Tschaikowsky und Verdi sang.
- Er übersetzte eine Auswahl des 13 Jahre dauernden Briefwechsels zwischen dem Komponisten Peter Iljitsch Tschaikowsky und dessen Mäzenin Nadeschda von Meck ins Deutsche, die 1938 unter dem Titel Die seltsame Liebe Peter Tschaikowsky’s und der Nadjeschda von Meck veröffentlicht wurde.
- Tschaikowsky mit dem renommierten London Philharmonic Orchestra oder auch bei Honeggers „Une Cantate de Noel“ mit.
- Zu Garretts Repertoire als klassischer Violinist zählen Violinkonzerte und Kammermusik unter anderem von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Max Bruch, Fritz Kreisler, Felix Mendelssohn Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart, Niccolo Paganini, Peter Tschaikowsky, Antonio Vivaldi, und vielen anderen.
- Sein Repertoire beinhaltet Partien des Spielbassfaches wie Figaro, Baron Ochs, van Bett, Kezal, Falstaff, Plumkett, Don Magnifico und Zsupán – aber auch seriöse Basspartien von Mozart, Beethoven und Richard Wagner, Tschaikowsky und Puccini (wie Sarastro, Rocco, Fasolt, König Marke, Gremin, Timur) und auch die Partie des Salieri in Rimski-Korsakows Mozart und Salieri.
- “ Tschaikowsky fängt auf brillante Weise die Geräusche und Bilder ein, die mit dem Wirbelsturm verbunden sind, welcher die verlorenen Seelen, darunter Francesca und Paolo, mit sich trägt.
- Somerset – Tschaikowsky – Dornröschen, Grieg – Peer Gynt, Mozart – Eine kleine Nachtmusik, Bach – Brandenburgische Konzerte, D-Dur Suite, Mozart – Klavierkonzerte mit Christoph Eschenbach, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg.
- Homage to Pavlova (mit Le Réveil de Flore von Riccardo Drigo, Ballet égyptien von Alexandre Luigini, Der Schwan von Saint-Saëns, Werke von Anton Rubinstein, Boris Asafiev, Alphons Czibulka, Paul Lincke, Tschaikowsky, Catalani , Delibes), mit dem London Symphony Orchestra (Decca).
- In poetisch-einfacher und sehr nahbarer Art und Weise gelingt es Mann in diesem Werk, Peter Tschaikowsky als einen Romanhelden darzustellen, den man meint, selbst gekannt zu haben.
- Jahrhunderts, besonders des Orientalismus, zurück, die Filmmusik lehnt sich mit Anklängen an Mozart (Voi avete un cor fedele), Haydn, Smetana (Die Moldau), Tschaikowsky an den Musikgeschmack der dargestellten Zeit an.
- Wünsch ging nach dem Studium für fünf Jahre an traditionelle deutsche Operntheater wie das Theater Bielefeld und Staatstheater Wiesbaden, wo er in Einstudierungen und dann in Aufführungen Werke des Opern-, Operetten- und Musicalrepertoires, darunter Don Giovanni, Die Entführung aus dem Serail, La clemenza di Tito, Le nozze di Figaro, Salome, Ariadne auf Naxos, Lohengrin, Die Meistersinger von Nürnberg, La forza del destino, Otello, Der Vogelhändler, Der Bettelstudent, Cabaret, La Cage aux Folles, sowie Ballettaufführungen wie Tschaikowsky Der Nussknacker und Schwanensee dirigierte.
- Robert Tewsleys Repertoire umfasst Haupt- und Solorollen unter anderem in Schwanensee, Romeo und Julia, Giselle, Dornröschen, Der Nussknacker, Onegin, Kameliendame, Manon, Mayerling, La Sylphide, Raymonda, Le Corsaire, Paquita, Coppélia, Cinderella, Edward II, Cyrano, Die Fledermaus, The Dream, Apollo, Lied von der Erde, Le sacre du printemps, Pierrot Lunaire, Tschaikowsky Pas de Deux, Theme and Variations, Strawinski Violinkonzert, Sommernachtstraum, Afternoon of a Faun, Initialen R.
- Marcel Cordes bot – neben seinen Verdi-Partien – ein breites, heterogenes Rollenspektrum, das ihn als Tragöden und Komödianten par excellence der Musikbühne auswies, zugleich seine schier grenzenlose Stilsicherheit in unterschiedlichsten Aufgaben nachwies: Mit Wolfgang Amadeus Mozart, Luigi Cherubini, Gioacchino Rossini, Gaetano Donizetti, Albert Lortzing, Otto Nicolai, Ambroise Thomas, Jacques Offenbach, Richard Wagner, Ruggiero Leoncavallo, Pietro Mascagni, Giacomo Puccini, Umberto Giordano, Bedřich Smetana, Modest Mussorgski, Peter Tschaikowsky, Engelbert Humperdinck und Richard Strauss – bis zu Komponisten und Werken der Moderne.
- Auf diesem Instrument erhielt Peter Tschaikowsky durch den damaligen Organisten Heinrich Stiehl Orgelunterricht.
- Ihre wichtigsten Repertoires: Giselle (Titelpartie), Romeo und Julia (Julia), Dornröschen (Aurora), Schwanensee (Odette / Odile), Der Nussknacker (Sugar Plum Fairy), Coppélia (Swanilda) Don Quixote (Kitri), La fille mal gardée (Lise), Cinderella (Titelpartie), Bournonvilles (Titelpartie), Le Corsaire, Diana und Aktäon Pas de deux Paquita, Bajadere, Études (Hauptrolle), Graduation Ball, Elite Syncopations (Calliope Rag), Solitaire (Polka Girl), Die zwei Tauben (Young Girl), Voices of Spring, Der Gang zum Paradise Garden, Enigma Variations (Dorabella), Apollo (Polyhymnia), Symphonische Variationen, Serenade, Symphonie in drei Sätzen, Die vier Temperamente (Sanguine Variation), Concerto Barocco, Square Dance, Tschaikowsky Pas de deux, Tarantella, Western Symphony, Bintley's Far Die Herrin von Thornhill (Bathseba), Edward II(Isabella), Arthur (Guinevere), Schöne und das Biest (Belle), Hobson's Choice (Vickey Hobson, Heilsarmee), Carmina burana (Lover Girl), Choros, Dance House, Die Jahreszeiten ('Spring'), Twyla Tharp's In the Upper Room und van Manen's Fünf Tangos.
- Der schwermütige Tschaikowsky war kein begeisterter Ballbesucher, zudem fühlte er sich zu Männern hingezogen, auch wenn er dies vor seinen Mitmenschen zu verbergen suchte.
- Ihm folgten Wolfgang Loitzl, der die letzten fünf Springen der Sommerwertung (einmal in Lillehammer, je zweimal in Tschaikowsky und Klingenthal) für sich entscheiden konnte und damit in die Weltcupmannschaft der Österreicher zurücksprang und Anders Jacobsen, der mit Siegen in Kranj und Sotschi und zweiten Plätzen in Stams und Sotschi eine gelungene Rückkehr zum Skispringen feierte und sich im Laufe der Saison ebenfalls wieder im Weltcup etablieren konnte.
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