Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet TUNDRA


TUNDRA

Definition av TUNDRA

  1. (naturgeografi) tundra

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Exempel på hur man kan använda TUNDRA i en mening

  • Die Art brütet in der Tundra und im borealen Nadelwald im nördlichen Nordamerika, in Grönland und auf Island und überwintert an den Küsten Nordamerikas und Europas.
  • Es handelt sich um tag- und nachtaktive, an Gewässer gebundene Vögel, die in fünf Arten die Taiga und Tundra der Holarktis bewohnen.
  • Auf Grund der nördlichen geographischen Lage liegt die Baumgrenze schon bei , in höheren Lagen folgt die Tundra und schließlich eine polare Steinwüste, die man als Frostschuttwüste bezeichnet.
  • Charakteristisch für die verschiedenen Formen der Tundra ist eine offene, baumfreie Landschaft (zumeist) über Permafrostböden, die je nach Untertyp von Flechten, Moosen, Gräsern und sommergrünen Zwergsträuchern dominiert wird.
  • Dazu gehören gemäßigte Nadel- und Laubwälder, Regenwälder, Kulturland, Steppen, Wüsten, Hochgebirge und die Tundra.
  • Nenzisch wird im nördlichen Osteuropa und in Nordasien von den Nenzen, einer teilweise nomadischen und rentierhaltenden Bevölkerung der Tundra und nördlichen Taiga gesprochen.
  • Er ist zirkumpolar in den arktischen Regionen Eurasiens und Nordamerikas sowie Grönlands vertreten und besiedelt dort die Tundra.
  • Boothia ist vorwiegend aus präkambrischem Gestein aufgebaut und bis zu 573 m hoch; im Osten und Westen sind ebene Tundra, Frostschutt- und Felsflächen vorherrschend.
  • Im Gegensatz zu den sehr großen Rentierherden in der westsibirischen Tundra sind die Herden der Ewenen der borealen Nadelwälder viel kleiner.
  • Cladonia rangiferina, die Echte Rentierflechte, ist eine in der alpinen Tundra weitverbreitete, strauchförmig wachsende Flechte aus der Gattung Cladonia.
  • Im Mittelsibirischen Bergland wachsen ausgedehnte boreale Nadelwälder, die in Richtung Norden in die Waldtundra und Tundra übergehen.
  • Außerdem ist die Halbinsel, deren Landschaftsbild von eiszeitlichen Gletschern abgehobelt und plattgewalzt wurde und von der Tundra beherrscht wird, der nordwestlichste Teil von Asien, denn die angrenzende Karasee wird als der nördliche Beginn der innereurasischen Grenze betrachtet.
  • Die Nenzen leben zumeist in Familienverbänden und ziehen so mit ihren Rentierherden umher: Im Winter durch die südliche Taiga und in den warmen Sommermonaten durch die Tundra bis an die Küste des Polarmeeres.
  • Die Taimyrsenke, die besonders von der Pjassina und Chatanga und deren Zuflüssen Cheta und Kotui sowie der Oberen Taimyra durchflossen wird, ist von ausgedehnten Sümpfen mit vielen Seen und der Vegetation der Tundra geprägt, deren Landschaft im Eiszeitalter von Gletschern geformt wurde.
  • Bestimmt wird das sumpfige Landschaftsbild des Westsibirischen Tieflands im Süden durch ausgedehnte boreale Nadelwälder (Taiga), die in Richtung Norden in die Waldtundra und schließlich Tundra übergehen.
  • Das von Taiga und Tundra beherrschte Anadyrtiefland, das aufgrund des arktischen Klimas nur wenig bewohnt ist, wird vom Anadyr durchflossen.
  • Wie die meisten nordsibirischen Landschaften wird auch diese Niederung von Sümpfen, dem borealen Nadelwald (Taiga) und der Tundra geprägt.
  • Die Flüsse sorgen nach wie vor dafür, dass sie mit Hilfe ihrer Sedimente und winterlichen Eismassen die von der Tundra beherrschte Landschaft weiter formen.
  • Die Landschaft am Omolon wird von den borealen Nadelwäldern der Taiga beherrscht, die in Richtung Küste in die Waldtundra und Tundra übergeht.
  • Die Landschaft an der Indigirka wird von den borealen Nadelwäldern der Taiga beherrscht, die in Richtung Küste in die Waldtundra und Tundra übergeht.


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