Information om | Tyska ordet TUWA


TUWA

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Exempel på hur man kan använda TUWA i en mening

  • Burjatien ist neben Kalmückien und Tuwa eines der Zentren des tibetisch geprägten Vajrayana-Buddhismus in Russland; es gibt einige Klöster.
  • Im Norden und Osten grenzt Chakassien an die Region Krasnojarsk, im Südosten an Tuwa, im Süden an die autonome Republik Altai, und im Westen an die Region Altai und die Oblast Kemerowo.
  • Die Republik Tuwa (/Respublika Tywa, auch /Tuwa; /Tywa Respublika) ist eine zur Russischen Föderation gehörende autonome Republik im südlichen Teil von Sibirien.
  • Die Hauptstadt von Tuwa liegt in einer Hochebene am Zusammenfluss von Großem und Kleinem Jenissei (tuwinisch Bii-Chem und Kaa-Chem, „Großer“ und „Kleiner Fluss“) zum Jenissei, hier Oberer Jenissei (tuwinisch Ulug-Chem, etwa „Mächtiger Fluss“) genannt.
  • Die Kunst des Untertongesangs ist vor allem von den Kehlsängern aus Tuwa, Mongolei, von den rituellen Gesängen der tibetischen Lamas und von den Xhosa in Südafrika bekannt.
  • Nach der mongolischen Unabhängigkeitserklärung von 1921 verblieben die Provinzen Alxa, Ordos, Shilin Gol, und Jirim bei China, und Tuwa wurde zur unabhängigen Republik Urjanchai.
  • Weitere Vorkommen sind bekannt etwa aus Russland von der Taimyr-Halbinsel, aus der Gegend von Kusnezk-Minussinsk, in Tuwa und auf der Kamtschatka-Halbinsel, aus dem Gebiet des Omolon, von Sachalin und aus der Region Primorje.
  • Weltweit bekannt wurde Parzinger durch die Entdeckung eines skythischen Fürstengrabes mit fast 6000 Goldobjekten im Juli 2001 bei Aržan in der südsibirischen Republik Tuwa.
  • Yat-Kha ist aber auch ein ironischer tuwinischer Slangausdruck für Tuwa in der Sowjetzeit, der so viel wie „armes Schwein“ oder „kleiner (dummer) Bruder“ bedeutet.
  • Die Musik Ole Lukkoyes ist ein Gemisch aus dem Bombastrock der '70er – hier vor allem Einflüsse des Space Rock à la Hawkwind und des Krautrock – mit orientalischen Klängen und schamanistischen Einflüssen aus Tuwa und Sibirien, wohin die noch junge Band zur Inspiration hingereist war.
  • Der Stausee liegt in der Republik Chakassien, der Region Krasnojarsk und der Republik Tuwa im Süden Mittelsibiriens.
  • Die Flagge Tuwas ist die offizielle Flagge der Tuwiner und der autonomen Republik Tuwa innerhalb Russlands.
  • Die Art ist von Westeuropa bis weit nach Sibirien (Altai, Chakassien, Tuwa, Sajangebirge, Transbaikalien, Jakutien) verbreitet.
  • Er schloss sich einer Gruppe von „Nationalbolschewisten“ an, die 1921 mit sowjetrussischer Unterstützung die Unabhängigkeit von Tuwa ausriefen.
  • Sie führt von Krasnojarsk in südlicher Richtung am Westufer des Krasnojarsker Stausees des namensgebenden Jenissei entlang nach Abakan (Hauptstadt von Chakassien), weiter rechts des Jenissei nach Kysyl (Hauptstadt von Tuwa) und weiter nach Zagan-Tolgoi an der Grenze zur Mongolei.
  • Heute ist die Rasse im Gebiet der unteren Wolga (Kalmückien, Oblast Wolgograd, Oblast Astrachan, Oblast Rostow), in der Region Stawropol, in der Oblast Tschita, in Tuwa, Burjatien, Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan verbreitet.
  • Weiterhin wird es auch in den Oblasten Omsk, Tschita, in der Region Krasnojarsk und in Tuwa gehalten.
  • Die Metallwaren zeigen insbesondere den skythischen Tierstil, wobei sich Beziehungen zur Spätphase der Aldy-Bel-Kultur in Tuwa zeigen.
  • 1930 wurden fünf junge tuwinische Absolventen der Kommunistischen Universität der Werktätigen des Ostens in Moskau zu Sonderkommissaren für Tuwa ernannt.
  • Es kommt in Südwest-Sibirien, Tuwa, in Transbaikalien, der Nord- und West-Mongolei, sowie in Heilongjiang und der Inneren Mongolei vor.


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