Information om | Tyska ordet TYRNAU


TYRNAU

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Exempel på hur man kan använda TYRNAU i en mening

  • Seit Jahrhunderten führten Handelswege von Norddeutschland über Hermsdorf, Regensburg und Tyrnau (Trnava) bis nach Rom und weiter in das Osmanische Reich.
  • Als die Stadt von 1543 bis 1683 Bestandteil des Osmanischen Reichs war, war Trnava (Tyrnau) (faktisch jedoch Pressburg (Bratislava)) Sitz des Erzbischofs von Esztergom.
  • Im Jahre 1792 gründeten Bernolák und seine Anhänger (vor allem Juraj Fándly) in Tyrnau den Verein Slovenské učené tovarišstvo mit Filialen in der ganzen Slowakei, der Literatur in der Bernolák-Sprache herausgab.
  • Dieses produziert zirka 40 Prozent des slowakischen Strombedarfs und versorgt die Stadt Tyrnau mit Fernwärme.
  • István Báthory legte dann die Grundsteine für die Eröffnung weiterer Universitäten in anderen Landesteilen (Pressburg, Ofen und Tyrnau) und eines Kollegs in Klausenburg im Jahre 1581.
  • 11 km nordwestlich von Rechnitz gelegenen Güns besuchte er die Elementarschule und das Gymnasium, danach studierte an der Universität Tyrnau Theologie und Philosophie.
  • Neben den beiden Werken in Poissy und Madrid erfolgte der Hauptanteil der Produktion in dem im Juni 2006 eröffneten neuen Werk Trnava (Tyrnau) in der Slowakei, wo im Endausbau 3500 Personen beschäftigt werden.
  • Centrope ist der Name einer Europaregion, die (im Uhrzeigersinn) aus dem tschechischen Kreis Südmähren, den slowakischen Landschaftsverbänden Bratislava (Pressburg) und Trnava (Tyrnau), den westungarischen Komitaten Győr-Moson-Sopron (Raab-Wieselburg-Ödenburg) und Vas (Eisenburg) und den österreichischen Bundesländern Burgenland, Niederösterreich und Wien besteht.
  • 1864 wurde er Professor in Tyrnau, 1865 in Gran, 1872 Sekretär der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (der er seit 1870 angehörte), 1875 Kustos des Ungarischen Nationalmuseums, 1878 Domherr in Nagyvárad (Großwardein) und 1879 Generalsekretär der Akademie und Titularabt von Szekszárd und Titularbischof von Rab.
  • 1704 Im Korps Heister an Gefechten bei Szent-Miklós, Stuhlweißenburg, Gyarmat (Raab) und der Schlacht bei Tyrnau teilgenommen.
  • Von Wien aus zog er offenbar ins steirische Tyrnau und ist von dort aus möglicherweise nach Pressburg weitergereist, um dort als Rabbiner zu amtieren, wenn auch einige Fachleute bezweifeln, dass er sich jemals in Pressburg aufgehalten hat.
  • Franz’ Enkel Georg (1693–1770, Jesuit seit 1711, Professor für Rhetorik und Poetik an der Universität Tyrnau, später Rektor verschiedener Kollegien) und Anton wurden am 24.
  • Der Gerichtssprengel umfasste mit den 18 Gemeinden Deutschfeistritz, Eisbach, Frohnleiten, Gratkorn, Gratwein, Großstübing, Gschnaidt, Judendorf-Straßengel, Peggau, Röthelstein, Sankt Bartholomä, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Schrems bei Frohnleiten, Semriach, Stiwoll, Tulwitz, Tyrnau, Übelbach den nordwestlichen Teil des Bezirks Graz-Umgebung.
  • von Innerösterreich, und der Katharina Freiin Dersffy de Szerdahely († 1607), Tochter des Oberspans von Hont, wurde er, obwohl aus protestantischem Haus, an der Jesuitenschule in Tyrnau katholisch erzogen.
  • nach (Venedig), wobei je nach Einkaufsort diese Viehtriebe zwischen 500 (Ausgangspunkt Plattensee) und 900 (Start in Tyrnau) km zurück legten.
  • Balogh geboren wurde und von dort im Jahre 1569 nach Tyrnau zog, wo er einen blühenden Wein-, Rinder- und Pferdehandel betrieb.
  • Die Zuständigkeit erstreckte sich neben Frohnleiten auf die Gemeinden Feistritz, Mauritzen, Peggau, Rothleiten, Röthelstein, Semriach, Stübinggraben, Schrems, Tyrnau, Tulwitz, Uebelbach, Windhof.
  • – Inhalt: Tyrnau, Neutra, Schemnitz, Altsohl, Neuhausel, Waitzen, Kaschau, Pest, Ofen, Gödöllő, Raab, Eszterháza, Ödenburg, Eisenstadt, Halbturn, Kittsee.


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