Information om | Tyska ordet UFFENHEIM
UFFENHEIM
Antal bokstäver
9
Är palindrom
Nej
Sök efter UFFENHEIM på:
Exempel på hur man kan använda UFFENHEIM i en mening
- Der Landkreis grenzte 1972 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Uffenheim, Ansbach und Feuchtwangen (alle in Bayern) sowie an die Landkreise Crailsheim und Mergentheim (beide in Baden-Württemberg).
- Die Teilstrecke von Uffenheim (B 13) über Reichelshofen (B 470), Rothenburg ob der Tauber, Insingen und Wörnitz (A 7) bis zur Anschlussstelle Feuchtwangen-Nord der A 6 wurde aufgrund der gesunkenen überörtlichen Bedeutung und der parallel verlaufenden Autobahn A 7 zu einer Staatsstraße (St 2419) abgestuft.
- Die Grenze im Süden bildet die Aisch, im Westen wiederum der Main und in der Verlängerung eine Linie von Marktbreit über Uffenheim nach Bad Windsheim.
- Dort befand sich laut Ramisch eine früher hohenlohische, dann limpurgische Zollstation an der Überlandstraße von Würzburg über Ochsenfurt und Uffenheim nach Ansbach, die schon im Spätmittelalter bezeugt ist.
- Ab 1862 gehörte Langenfeld zum Bezirksamt Scheinfeld (1939 in Landkreis Scheinfeld umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Markt Bibart (1919–1929: Finanzamt Markt Bibart, 1929–1972: Finanzamt Neustadt an der Aisch, seit 1972: Finanzamt Uffenheim).
- Die Grundherrschaft war folgendermaßen verteilt: 10 Anwesen zum markgräflichen Kasten Uffenheim, 10 dem Kloster Tückelhausen, 4 dem Spital Uffenheim, je eines der Pfarrei Adelhofen und der Pfarrei Öllingen, 3 dem Kloster Heilsbronn, je zwei dem Gotteshaus Adelhofen und der Frühmesse Holzhausen, eines der Pfarrei Langensteinach, zwei der Kapelle St.
- Ohrenbach liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Rothenburg ob der Tauber, etwa acht Kilometer westlich von Burgbernheim, etwa neun Kilometer südlich von Uffenheim und etwa 13 km östlich von Creglingen auf einer etwas welligen Hochebene des Unteren Keupers (Lettenkohlenkeuper) auf Muschelkalkuntergrund.
- Der bayerische Staat verkaufte die Burg 1875 an Pauline Rabeneck, Gutsbesitzerswitwe vom Rittergut Aspach bei Uffenheim.
- Auf bisher ungeklärtem Weg kam das Dorf bis 1390 als Rittergut an die Zobel und von diesen 1431 an die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach und wurde bis 1806/1972 von Uffenheim aus verwaltet.
- Seine Nachbarkreise waren Anfang 1972 im Uhrzeigersinn beginnend im Norden Ochsenfurt, Uffenheim und Rothenburg ob der Tauber (in Bayern) sowie Crailsheim, Künzelsau und Tauberbischofsheim.
- Das Bierfest findet aktuell einmal im Jahr statt und zwar rotierend in Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim, Uffenheim und Scheinfeld.
- Uffenheim und sein Gollachgau; Bildband in schwarzweiß; mit Bilden von Ottmar Fick; Verlag SEEHARS, Uffenheim (1989).
- Der Landkreis grenzte Anfang 1972 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Höchstadt an der Aisch, Fürth, Ansbach, Uffenheim und Scheinfeld.
- Der Landkreis grenzte 1972 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Gerolzhofen, Bamberg, Höchstadt an der Aisch, Neustadt an der Aisch, Uffenheim und Kitzingen.
- Albrecht Eyring (1844–1920), Obstbaupionier, Genossenschafter, Gründer des Bayerischen Landesverbandes für Obst- und Gartenbau, Ehrenbürger von Herrnberchtheim, Initiator des Heimatmuseums Uffenheim, Heimatforscher, Pfarrer und Kirchenrat, wurde in Oberlauringen geboren.
- Kreis Mittelfranken:
Bezirksämter: Ansbach, Beilngries, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Feuchtwangen, Fürth, Gunzenhausen, Heilsbronn, Hersbruck, Neustadt an der Aisch, Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber, Scheinfeld, Schwabach, Uffenheim und Weißenburg in Bayern
Kreisunmittelbare Städte: Ansbach, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber und Schwabach, ab 16. - Deren Großvater väterlicherseits, der Oberst Heinrich Reinhard Ritter und Edler von Oetinger, Herr auf Hohlach bei Uffenheim und Archshofen (* Stuttgart 1738; † Rottweil 1796, offenbar durch Suizid wegen Überschuldung), war bemerkenswerterweise ein Neffe des pietistischen freimaurerfreundlichen Prälaten Friedrich Christoph Oetinger, der in seiner Sozialutopie Die Güldene Zeit (1759–1761) für mehr Freiheit, Gleichheit und Mitmenschlichkeit plädierte und 1775 in seinem bekanntesten, von Georg Adam Eger gefertigten, Porträt mit den drei Großen Lichtern der Freimaurerei, Bibel, Zirkel und Winkelmaß abgebildet wurde; dazuhin war Heinrich Reinhard Ritter und Edler von Oetinger ein Bruder des durch seine Ehefrau Charlotte von Barckhaus-Wiesenhütten (1756–1823) mit Goethe verschwägerten Stuttgarter Freimaurers und radikal-aufklärerischen Illuminaten Eberhard Christoph Ritters und Edlen von Oetinger (1743–1805).
- Uffenheim, Königshofen (Gau-), Königshofen an der Tauber, Königshofen im Grabfeld (Bad), Kreuznach an der Nahe (Bad), Lauffen am Neckar, Mellrichstadt an der Streu, Nierstein am Rhein, Osterburken, Schweigern, Sonderhofen, Stöckenburg an der Bühler, Umstadt (Groß), Untereßfeld, Willanzheim bei Iphofen, Würzburg Marienberg.
- Innerhalb weniger Wochen eroberte er die Städte Langenzenn (Landkreis Fürth), Markt Erlbach, Uffenheim (beide Landkreis Neustadt an der Aisch), Creglingen (Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg) und Albrechts Nebenresidenz Neustadt an der Aisch.
- Der Oberbarnoß hatte seinen Sitz in Ansbach, weitere Barnosse gab es in Feuchtwangen, Gunzenhausen, Mainbernheim, Schwabach, Thalmässing, Uffenheim und Wassertrüdingen.
Förberedelsen av sidan tog: 678,67 ms.