Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet VERMUTUNG


VERMUTUNG

Definition av VERMUTUNG

  1. antagande, förmodan, gissning
  2. tro (men inte i religiös betydelse)

2

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

8
ER
MUT
TU
TUN
UN
UT

3

2

7

142
EG
EM
EMU
EMV
ENG
ER


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Exempel på hur man kan använda VERMUTUNG i en mening

  • Die Goldbachsche Vermutung, benannt nach dem Mathematiker Christian Goldbach, ist eine unbewiesene Aussage aus dem Bereich der Zahlentheorie.
  • Die Kontinuumshypothese wurde 1878 vom Mathematiker Georg Cantor aufgestellt und beinhaltet eine Vermutung über die Mächtigkeit des Kontinuums, das heißt der Menge der reellen Zahlen.
  • Gemäß den Angaben späterer antiker Autoren stammte Spartacus aus Thrakien, was letztlich aber nur Vermutung bleibt.
  • Ein Aussagesatz ist semantisch gesehen ein Deklarativsatz, das heißt eine sprachliche Formulierung, mit der entweder ein Sachverhalt, eine Vermutung, eine These oder eine persönliche Position wie etwa eine Meinung zum Ausdruck gebracht wird.
  • Die Riemannsche Vermutung, Riemannsche Hypothese, Riemannhypothese oder kurz RH trifft eine Aussage über die Verteilung der Primzahlen und ist nach Meinung führender Mathematiker das derzeit bedeutendste ungelöste Problem der reinen Mathematik.
  • Weit verbreitet ist die – allerdings irrige – Vermutung, HAL sei die Verballhornung des Markennamens der US-Computerfirma IBM, da die Buchstabenfolge H-A-L das Ergebnis der Dekrementation der Buchstabenfolge I-B-M zu sein scheint (die Buchstaben H, A und L stehen im Alphabet jeweils unmittelbar vor den Buchstaben I, B und M).
  • Eugène Charles Catalan stellte 1844 die nach ihm benannte catalansche Vermutung auf, wonach es keine weiteren echten Potenzen mit dieser Eigenschaft gibt:.
  • Andrew Wiles studierte in Oxford (Abschluss als Bachelor, 1974) und Cambridge (Clare College), wo er 1975 mit Forschungsarbeiten bei und mit John Coates begann (Promotion 1980 mit Reciprocity laws and the conjecture of Birch and Swinnerton-Dyer, „Reziprozitätsgesetze und die Vermutung von Birch und Swinnerton-Dyer“).
  • Streng bewiesen wurde diese Vermutung indes erst im Jahre 1896, und zwar – unabhängig voneinander und nahezu zeitgleich – von Jacques Salomon Hadamard und Charles-Jean de La Vallée Poussin.
  • Er forschte auf dem Gebiet der Funktionentheorie, Differentialgeometrie, Zahlentheorie (zum Beispiel Goldbachsche Vermutung) und Geschichte der nichteuklidischen Geometrie.
  • Diese Vermutung wurde durch die Mitnahme von sowjetischen Emblemen wie bei den Lunik-Sonden genährt.
  • Johannes Kepler gelangte bei seiner Analyse des Aufbaus der sechseckigen Schneeflocken in seiner Schrift Strena seu de nive sexangula 1611 zur sogenannten Keplerschen Vermutung, die bestmögliche Kugelpackungen beinhaltet.
  • Die Vermutung liegt nahe, dass das Amt ein Resultat der stattgehabten Ständekämpfe war, denn die Ädile assistierten gewissermaßen den Volkstribunen und leiteten ihre Amtsgewalt aus deren sakrosankter Rechtsstellung ab.
  • Die Vermutung einer näheren Verwandtschaft des Thrakischen mit dem Phrygischen ist nicht bestätigt worden.
  • Nach der Entdeckung des Phenylalanins äußerte der deutsche Chemiker Ernst Schulze die Vermutung, dass Proteine noch aus weiteren Aminosäuren als den bis dahin bekannten aufgebaut sind.
  • Die Untersuchung des Fehlerterms ist ein offenes Problem, da die Lage der Nullstellen der Zetafunktion unbekannt ist (Riemannsche Vermutung).
  • Zur Bestimmung, ob das Opfer seiner Freiheit beraubt wurde, ist allein die objektive Lage ausschlaggebend; die (subjektive) Vermutung, eingeschlossen oder in seiner Freiheit beschränkt worden zu sein, reicht nicht aus.
  • Die frühere Vermutung, die um 970 erfolgte Schenkung eines Gehöfts in Getena/Getunna an die Abtei Werden könnte sich auf Genna beziehen, hat sich als falsch erwiesen.
  • Eine Vermutung zur Namensherkunft bezieht sich auf die Leine als Namensgeberin, neuere Forschungen vermuten jedoch eine Ableitung vom Personennamen Liuko (Luidger).
  • In dieser Arbeit mit dem Titel Endlichkeitssätze für Abelsche Varietäten über Zahlkörpern bewies er im Alter von nur 27 Jahren, dass auf algebraischen Kurven vom Geschlecht größer als 1 über Zahlkörpern nur eine endliche Anzahl von Punkten mit rationalen Koordinaten liegen kann, eine Vermutung des britischen Mathematikers Louis Mordell – die sogenannte Mordellsche Vermutung – aus dem Jahre 1922, die also 60 Jahre lang ungeklärt war.


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