Definition & Betydelse | Tyska ordet VISITENKARTEN


VISITENKARTEN

Definition av VISITENKARTEN

  1. böjningsform av Visitenkarte

Antal bokstäver

13

Är palindrom

Nej

17
AR
ART
ENK
IS
ISI
KAR

AE
AI


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Exempel på hur man kan använda VISITENKARTEN i en mening

  • Sein Vater hatte vom Großvater August Jaeger eine kleine Druckerei übernommen, in der Visitenkarten, Briefbögen und dergleichen angefertigt wurden.
  • Autografen können von jeder beliebigen Gattung sein, amtliche Schriftstücke oder Visitenkarten mit Unterschriften oder handschriftliche Notizen.
  • Daneben bieten einige spezialisierte Dienstleister auch weitere Produkte an wie Dia-Ausbelichtungen von digitalen Daten auf Kleinbild-Film, die Erstellung von im Digitaldruck gedruckten Büchern mit eigenen Fotos, Fotokalender, Poster, Postkarten, Klappkarten, Visitenkarten, Spielkarten oder Fototapeten.
  • + Jahreszahl eine selbstgestaltete Kleingrafik, die als Neujahrsgruß verschickt wird, besonders in Tschechien tradiert; Vermerk auf Visitenkarten.
  • Cracker fingen an, kleine Vorspänne (sogenannte Intros) als Visitenkarten in die von ihnen geknackten Programme einzubauen.
  • Bei seinen Aktivitäten in den USA vermied Albert es mit seiner staatlichen Beauftragung öffentlich in Erscheinung zu treten, sondern gab sich als Privatmann und fügte auf Visitenkarten und der Briefpost seinem Namen die Bezeichnung „Geheimrat“ an.
  • Remote Publishing, auch Web-to-Print oder Onlinedruck, bezeichnet das Erstellen oder auch Personalisieren von Druckvorlagen für beispielsweise Visitenkarten, Briefpapier oder Werbematerialien über das Internet.
  • Ab und zu hinterlässt er Visitenkarten an den Schauplätzen seiner Aktivitäten, die ein Strichmännchen mit einem Heiligenschein zeigen.
  • Häufig werden Bluetooth-Hotspots im Mobile-Marketing eingesetzt, um sogenannten Mobile-Content wie Videos, Podcast, Apps, Präsentationen oder Visitenkarten auf Handys zu übertragen.
  • Um den Platz auf einem Druckbogen optimal zu nutzen und kostengünstig zu drucken, werden in der Regel mehrere gleiche oder unterschiedliche Exemplare, zum Beispiel Etiketten, Plakate, Verpackungen, Visitenkarten (siehe Abbildung) usw.
  • Das heißt, die Schüler bekommen den Auftrag, Printprodukte oder Nonprintprodukte wie Poster, Visitenkarten, Flyer, Werbebanner, Website-Design, Logos, Zeitschriften etc.
  • Um ein Auseinanderfallen zu verhindern, wurden häufig benutzte Seiten und Textblöcke mit einer Schnur (Kolumnenschnur) zusammengebunden („ausgebunden“), zum Beispiel auch für Visitenkarten, Geschäftsvordrucke, Formulare etc.
  • Wird auf Visitenkarten, Briefbögen oder in Medien der Auftritt als gemeinsame Firma vorgetäuscht, so liegt ebenfalls eine Scheingesellschaft vor.
  • Dieses Papier wird unter anderem für Urkunden, Menükarten, Einladungen, Glückwunschkarten, Visitenkarten, Faksimile-Ausgaben und Bucheinbände verwendet.
  • Der Pub ist für seine originelle Inneneinrichtung bekannt – viele Reisende hinterließen dort ihre Personalausweise, Studentenausweise, Führerscheine, Visitenkarten, Unterwäsche oder sonstige Kleidungsstücke, die im gesamten Pub aufgehängt wurden.
  • Es ist zu finden – integriert in ein gleichschenkliges Dreieck – in seinen Büchern, Visitenkarten, Geschäftsbriefen und als Stempel mit Nummern versehen auf allen Bauunterlagen.
  • Visitenkarten wurden zum Beispiel absichtlich geknickt, um sie vom Silbertablett, auf dem sie lagen, leicht aufnehmen zu können.
  • Sie werden überwiegend von Internet-Druckereien verwendet, die sich auf Standard-Produkte (Briefpapier, Visitenkarten, Flyer in DIN-Formaten) spezialisiert haben, bei denen Papier und Formate immer wiederkehrend, und so besser planbar sind.
  • Dazu zählen Chats, Foren, Visitenkarten, Blogs („Tagebücher“), Fotogalerien und ein virtuelles Poesiealbum.
  • Als Paul von Beneckendorff und von Hindenburg nach seinem Sieg in der Schlacht von Tannenberg im August 1914 einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde, wurde der Name von Beneckendorff und von Hindenburg – der zuvor stets als Doppelname verwendet worden war – allgemein auf Hindenburg verkürzt, wie wohl der Feldmarschall noch bis zu seinem Tod auf Briefpapier und Visitenkarten – nicht aber bei Unterschriften – stets den Doppelnamen benutzte.


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