Definition & Betydelse | Tyska ordet VORBILDES
VORBILDES
Definition av VORBILDES
- böjningsform av Vorbild
Antal bokstäver
9
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Nej
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Exempel på hur man kan använda VORBILDES i en mening
- Aufgewachsen in Tomari, Shuri auf Okinawa – ein Stadtteil in Naha – im ehemaligen Königreich Ryūkyū (1429–1879) zur Meiji-Zeit (1868–1912) – bis zur Inkorporation der Ryūkyū-Inseln (1879) durch das japanische Kaiserreich – gilt Funakoshi als Begründer des heute bekannten japanischen Karatedō (das er in Anlehnung an das Judo seines Vorbildes Kanō Jigorō so benannte).
- Es handelt sich dabei entweder um die Verkleinerung eines Vorbildes aus der personentragenden Luftfahrt oder um ein reines Zweckmodell, das in dieser Erscheinung nur im Modellflug vorkommt.
- Im Gegensatz zur Modelleisenbahn wird bei der Spielzeugeisenbahn bei der Nachahmung des Vorbildes der Spielwert stärker beachtet als die Maßstab- und Detailtreue.
- Auf seiner Wanderung entlang des Rheins machte er Station in Heidelberg und Freiburg im Breisgau, besuchte in Basel das Grab seines Vorbildes Erasmus von Rotterdam und gelangte schließlich an seinen zweiten Studienort Genf.
- Im Sinne eines Leit- oder Vorbildes unterstützt es bildhaft-anschaulich den anspruchsvollen Prozess der Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten im handschriftlichen Schreiben als Teil des Schriftspracherwerbs, einer Kulturtechnik.
- Alaska gibt einen Einblick in alle vier Vegetationszonen des „großen“ Vorbildes: den Küstenregenwald, die Tundra, die Bergregion und die Polarregion.
- Über Drischners Kompositionen schrieb Fritz Feldmann im Lexikon Die Musik in Geschichte und Gegenwart 1973: „Parallel zu der vom Geiste der Jugendbewegung getragenen schlichten, nur der Gemeinde dienenden, nie den Virtuosen herausstellenden reproduktiven Tätigkeit Drischners sind seine Kompositionen, nach seiner eigenen Auffassung, ‚festgehaltene Improvisationen‘, die ganz im Dienst des Kultischen für jedes Gemeindemitglied verständlich sein wollen und moderne Wege meiden, ohne dabei der epigonalen Stilkopie eines bestimmten Vorbildes zu verfallen.
- Seine Systematik basiert auf der Lehre seines Vorbildes Nicolaus Goldmann, dessen Manuskript einer „Civil-Baukunst“ er in einer kommentierten Version ab 1696 erstmals publizierte und anschließend durch eigene Erweiterungen umfangreich ergänzte und auffächerte.
- Sie ist deutlich von der Gartenfassade des Schlosses in Versailles angeregt: das rustizierte Sockelgeschoss, die großen Rundbogenfenster des piano nobile mit ihren vorgesetzten Balustraden, darüber das Mezzaningeschoss, die wie ein Portikus vor die gerade Fassadenlinie gesetzte Säulenstellung, all das kennt man aus Frankreich, ist hier aber durch die Reduzierung des französischen Vorbildes weniger von der dortigen Horizontalwirkung bestimmt, im Übrigen auch plastischer modelliert.
- Anders als ein „Abklatsch“, ein Abreib-Verfahren zur Wiedergabe gravierter Inschriften, dient die Technik der Frottage nicht der originalgetreuen Reproduktion eines Vorbildes, sondern ist selbst künstlerisches Stilmittel zur Integration vorgefundener Strukturen in ein Tafelbild.
- Seine Fassadengestaltung wiederholt diejenige der von Peter Behrens 1911–1913 in Sankt Petersburg erbauten Deutschen Botschaft in vergrößertem Maßstab (Kolossalordnung, Skulpturen auf der Mitte der Attika, horizontaler oberer Abschluss), entfernt sich aber von der funktionalistischen Form des Vorbildes durch eine Anreicherung mit dekorativen Elementen im Sinne der stalinistischen Kunstdoktrin.
- 1521 verfasste er eine sehr ausführliche Anatomie und im folgenden Jahr das anatomische Lehrbuch Isagoge, das unter anderem die Gießbeckenknorpel (Stellknorpel) des Kehlkopfes, den Wurmfortsatz des Blinddarms, das Herz und seine Koronararterien darstellt, sich aber noch auf die Anathomia seines Vorbildes, Mondino dei Luzzi, stützt.
- Die in den Tafelberg Monte Mannu gearbeitete Exedra des 1984 untersuchten, als Tomba II bezeichneten Felsengrabes stellt eine, als architektonischen Front gestaltete Zentralstele, eines Gigantengrabes dar, einschließlich der drei Vertiefungen für die Baityloi, während seine innere Gestaltung völlig anders als die des Vorbildes ist.
- Um den Stil des russischen Vorbildes pflegen zu können, unterstützt die Manufaktur Berufe wie Ziseleur, Granuleur, Guillocheur, Emailleur und Pailletteur.
- Bernd Harenburg, Reto Mehli & Ingeburg Wannangs 1991: Freiraumplanerische Untersuchung eines bewährten Vorbildes am Beispiel eines dysfunktionalen Freiraumes.
- Böhmer selbst war reformierter Protestant und hatte im Sinne seines theologischen Vorbildes Karl Friedrich Bahrdt versucht, im lutherischen Gymnasium die Ideen der Aufklärung zu verbreiten, indem er Schüler zu Toleranz und selbständigem Denken auf der Grundlage der Vernunft erzog.
- Zusätzlich wurde, wie beim Original, der Magnet im Halstonabnehmer umgekehrt verbaut, sodass bei der Mittelstellung des dreistufigen Tonabnehmer-Wahlschalters (beide Tonabnehmer sind aktiviert) durch die entstehende umgekehrte Polarität des Tonabnehmers in der Halsposition die charakteristische Out-Of-Phase-Schaltung des Vorbildes einsetzen und so einen besonderen Klang erzielen kann.
- Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „in die "X-Generation" von Los Angeles transponierte "Anlehnung" an Arthur Schnitzlers "Reigen", die aber die inhaltlichen Qualitäten des Vorbildes zugunsten einer aufdringlichen und geschmäcklerischen Videoclip-Ästhetik“ opfere.
- Thomsons Pseudonym setzt sich aus dem zweiten Vornamen seines dichterischen Vorbildes Percy Bysshe Shelley (1792–1822) sowie aus einem Anagramm des Namens eines anderen Lieblingsdichters, des großen Romantikers Novalis (1772–1801), zusammen.
- Während sich in der Liebesklage der populären dänischen Schriftstellerin Friederike Brun Gefühlspathos mit empfindsamer, bisweilen sentimentaler Gedankenlyrik verband, milderte Goethe den getragenen Ton und die Leidenschaft ab, kürzte die 11 Strophen des Vorbildes auf vier und formte das Gebilde prägnanter durch.
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