Anagram & Information om | Tyska ordet WAARE


WAARE

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

7
AA
AAR
AR
ARE
RE
WA

1

1

24
AA
AAR
AE
AR
ARA
ARE
AW


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Exempel på hur man kan använda WAARE i en mening

  • Die Haftung des Verkäufers für die Beschaffenheit der Waare nach römischem und gemeinem Recht mit besonderer Berücksichtigung des Handelsrechts.
  • Mitte August 1822 erschien folgende Anzeige: „Indem ich ergebenst anzeige, daß meine in Gülz 3⁄4 Stunde von hier errichtete Steingut-Fabrique in Thätigkeit gesetzt ist, bemerke ich, daß die bereits fabrizirte Waare, sowohl an Schönheit, als an Güte dem englischen gleich kommt, und vorzüglich seine Haltbarkeit auf dem Feuer bewährt, die mit den billigsten Preisen verbunden, wird mich in den Stand setzen, die Zufriedenheit aller derjenigen zu erlangen, die mich mit ihrem freundlichen Zuspruch beehren.
  • Um sich dabey ein wohlfeiles und seines Nähegarn zu verschaffen zerren diese Weiber die Fäden von Ellenweise zerschnittener russischer Leinwand loß, und nähen damit die gemeine Waare, da sie sonst vor sich gespaltne Thiersehnen nehmen, welche viel dauerhafter sind.
  • November 1650 datierten Brief klagten Werkmeister Scheele gemeinsam mit seinem Werkmeister-Kollegen Hilmer Zindel über die „hochschädlichen Jüden“ und erhoben darin die Vorwürfe, „daß sie alle gute Polizei-Ordnung verderben und nicht allein mit Gold und Silberarbeit, besondern auch mit anderer redlichen Professionsleute Waare von Hause zu Hause laufen und dadurch auskundschaften, wo etwa ein Loth gut Silber oder Gold zu schachern, und dadurch die guten Silbere aber durch ihre Goldschmiede und Fuscher auf der Neustadt und sonst im Lande wieder weiß sieden und renoviren lassen und dieselbe mit verbotenen Mitteln löthen und damit die Leute scheinbarlich betrügen.
  • 1842 übersandte Johann Butzhuber in Blaubeuren dem Gewerbeverein für das Großherzogtum Hessen „in schöner und gelungener Waare 8 Stück gebleichte Leinen, hierunter 6 Stück aus rohem Garn gewoben und bei Georg Reichenbach in Urspring bei Blaubeuren gebleicht (…)“.
  • November 1650 datierten Brief klagte der Werkmeister Andreas Scheele gemeinsam mit seinem Werkmeister-Kollegen Zindel über die „hochschädlichen Jüden“; zusammen erhoben die beiden darin die Vorwürfe, „daß sie alle gute Polizei-Ordnung verderben und nicht allein mit Gold und Silberarbeit, besondern auch mit anderer redlichen Professionsleute Waare von Hause zu Hause laufen und dadurch auskundschaften, wo etwa ein Loth gut Silber oder Gold zu schachern, und dadurch die guten Silbere aber durch ihre Goldschmiede und Fuscher auf der Neustadt und sonst im Lande wieder weiß sieden und renoviren lassen und dieselbe mit verbotenen Mitteln löthen und damit die Leute scheinbarlich betrügen.


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