Information om | Tyska ordet WALDSASSEN
WALDSASSEN
Antal bokstäver
10
Är palindrom
Nej
Sök efter WALDSASSEN på:
Exempel på hur man kan använda WALDSASSEN i en mening
- Kaiser Ludwig der Bayer übereignete Redwitz 1339 dem Kloster Waldsassen unter dem Abt Franz Kübel, das den Flecken zwei Jahre später an die Freie Reichsstadt Eger verkaufte.
- Waldsassen (tschechisch Valdsasy) ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Tirschenreuth an der Bayerischen Porzellanstraße und das kulturelle Zentrum des Oberpfälzer Stiftlands.
- Die Stiftsbasilika Waldsassen in dem bayerischen Ort Waldsassen wurde von 1685 bis 1704 als Klosterkirche der Zisterzienserinnen der Abtei Waldsassen erbaut.
- Das Stiftland bezeichnet eine Region im Nordosten der Oberpfalz, die auf die historische Entwicklung Bezug nimmt, in der das Kloster Waldsassen von seiner Gründung im Jahre 1133 bis zur Reformation ein weitgehend geschlossenes Territorium erlangte, welches weitgehend dem ehemaligen Landkreis Tirschenreuth vor der Gebietsreform 1972 entsprach.
- Der Oberpfälzer Wald erstreckt sich in einer Länge von über 100 km zwischen den Städten Waldsassen im Norden und Waldmünchen im Süden.
- im Oberpfälzer Waldverein in Waldsassen gegründet und liegt in der Trägerschaft der Stadt Waldsassen.
- Münchenreuth ist ein Gemeindeteil der Stadt Waldsassen im Landkreis Tirschenreuth und liegt am östlichen Südrand des Kohlwaldes im Oberpfälzer Stiftland.
- Das Dorf Hundsbach ist ein Gemeindeteil der Stadt Waldsassen im Landkreis Tirschenreuth und liegt unweit der deutsch-tschechischen Landesgrenze am untersten Lauf des Hundsbachs und an seiner Mündung in die Wondreb.
- Nachdem der Prälat Martin Rohrmeier (1906–1990) im Dezember 1958 die Pfarrei Waldsassen übernommen hatte, bemühte er sich um den Bau der Hatzenreuther Kapelle.
- Tirschenreuth diente dem Kloster Waldsassen lange Zeit als Ort der Teichwirtschaft, von der die Tirschenreuther Teichpfanne mit ihren Teichen rund um die Stadt zeugt.
- Im Jahre 1259 schenkte der Staufer Konradin die Orte Wondreb, Beidl und Gründlbach („wundreb, Pietelein et grintilbach“) mit allen Zubehörungen dem Kloster Waldsassen; sie waren demnach Königsgut, das zur regio egere gehörte.
- Das Gotteshaus wurde 1733 von Philipp Muttone nach dem Vorbild der Dreifaltigkeitskirche Kappel bei Waldsassen errichtet.
- Er war von 1733 bis zu seinem Tod im Jahr 1775 unter anderem Baumeister und Baudirektor des Klosters Waldsassen, in dem er als „Frater Lipp“, also als Laienbruder, wirkte.
- Die Brücke wurde zwischen 1748 und 1750 mit einer Länge von ungefähr 92 Metern vom Baumeister und Baudirektor des Klosters Waldsassen, Philipp Muttone, in der Zeit von Abt Alexander Vogel erbaut.
- Jahrhunderts bis 1803 mit einem Ministerialensitz in dem heutigen Weiler Schlößl zur ausgedehnten Grundherrschaft des nahe gelegenen Klosters Waldsassen; die untertänigen Bewohner teilten dessen historisches Schicksal mit Verwüstungen und Konfessionswechseln.
- Um 1274 erschien erstmals der Ortsname Neukirchen, zurückgehend auf die Gründung einer Kirche, in einer Urkunde des Klosters Waldsassen, in der ein Chunradus de Newenkirchen erwähnt wurde, wahrscheinlich der Inhaber des örtlichen Rittersitzes.
- Als Besitzer waren das Kloster Waldsassen und die Familie von Sparneck mit dem Burggrafen von Eger Rüdiger von Sparneck bekannt.
- Traut von Hertenberg-Schönbrunn verfügte, die Burg Schönbrunn, Tröstau und weitere Besitzungen nach seinem Tode dem Kloster Waldsassen zu übereignen, was er später zum Nachteil des Klosters änderte.
- Aufgrund der Spendenbereitschaft der Bevölkerung und der Unterstützung durch die Äbte von Waldsassen, Speinshart und Michelfeld war das Kloster nach drei Jahren wieder errichtet.
- Der in den Besitz des Klosters Waldsassen gelangte umfangreiche Grundbesitz wurde zum Teil an Ministeriale vergeben, die als Pfleger und Richter eingesetzt wurden und unabhängig vom Kloster wirtschaften konnten.
Förberedelsen av sidan tog: 356,51 ms.