Information om | Tyska ordet WALLENSTEINS
WALLENSTEINS
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- 1628: In der Schlacht bei Wolgast setzen sich die kaiserlichen Truppen Wallensteins gegen die dänischen Verteidiger der kurz zuvor eroberten pommerschen Stadt durch.
- August: Die Belagerung Stralsunds durch die Truppen Wallensteins endet erfolglos mit dem Abzug der letzten Einheiten.
- Wallensteins Großvater, Georg von Waldstein, hatte 1536 in seiner Grundherrschaft den evangelisch-protestantischen Glauben eingeführt und sich 1546 dem Fürstenaufstand gegen Kaiser Karl V.
- Im Dreißigjährigen Krieg diente er als kaiserlicher General Wallensteins sowie Kommandeur von dessen Leibgarde, wandte sich 1634 aber gegen ihn.
- Nach der Auflösung der Truppen Wallensteins 1630 wurde er abgedankt, um im nächsten Jahr nach der ersten Schlacht bei Breitenfeld in die Dienste des schwedischen Königs Gustav Adolf zu treten, für den er eine Kompanie Dragoner anwarb.
- Nach der Liquidierung Wallensteins Anfang 1634 erhielt dessen bisheriger Stellvertreter Matthias Gallas einen Großteil seines Besitzes mit Friedland.
- John Gordon († 1649) war ein kaiserlicher Oberst und einer der Hauptbeteiligten an der Ermordung Wallensteins in Eger.
- Friedrich Schiller lässt in Wallensteins Lager einige Angehörige seines Regimentes („Tiefenbacher“) auftreten, die ein Licht auf ihren Kommandeur werfen sollen, der (nach Schillers historischen Studien) also kein Eisenfresser gewesen zu sein scheint.
- Während sich die Haupthandlung unter den höheren Rängen der Truppe und Adeligen abspielt, spiegelt „Wallensteins Lager“ die Stimmung des einfachen Volkes wider, vor allem der Soldaten im Lager Wallensteins.
- Nach dem eher einleitenden ersten Teil beginnt hier die Haupthandlung, die hauptsächlich unter den Truppenführern von Wallensteins Armee und dessen Familie spielt.
- Die Handlungsträger sind identisch, größtenteils sind es also Wallensteins Truppenführer und seine Familie.
- Im Dreißigjährigen Krieg lag Ringelheim zwischen den Heeren Tillys (Oelber am weißen Wege), Wallensteins (Liebenburg) und Christians IV.
- Im August 1627 fand hier die Hochzeit seines Sohnes Adam Erdmann Trčka von Lípa mit Maximiliane, Tochter des Kaiserlichen Rates Graf Karl von Harrach, statt, wodurch Adam zum Schwager Wallensteins wurde, der mit Maximilianes Schwester Isabella verheiratet war.
- Ristedt 1626 wurde im Dreißigjährigen Krieg von den Dänen geplündert, 1627 von Tillys Landsknechten geplündert und 1630 zerstörten Wallensteins Truppen Ristedt vollständig und plünderten die Kirche restlos aus, einschließlich der Glocke.
- Die im Auftrag Wallensteins für den Garten seines Prager Palais Waldstein geschaffenen Spätwerke waren dort ursprünglich als Brunnen geplant, kamen dann aber entlang einer Achse vor der Loggia zur Aufstellung.
- von Grumbach und 1632 durch kaiserliche Truppen vom Lager Wallensteins sowie in den folgenden Jahren durch umherziehende plündernde Haufen.
- 1627 verkaufte Wallenstein den Münchengrätzer Gutsbesitz an seinen Neffen Maximilian von Waldstein, weshalb nach Wallensteins Ermordung 1634 zwar Stadt und Herrschaft Mnichovo Hradiště mitsamt dem gesamten Herzogtum vorübergehend erneut konfisziert wurden, aber dennoch bis 1945 im Besitz der Grafen Waldstein verblieben.
- Im Dreißigjährigen Krieg plünderten die Truppen Wallensteins und Tillys 1627 sämtliche Dörfer zwischen Trittau und Wandsbek.
- Max wird von Schiller als eine Art Ziehsohn Wallensteins dargestellt, den Letzterer – vor seinem Abfall vom Kaiser – beauftragt, Wallensteins Tochter Thekla aus Österreich nach Böhmen zu holen.
- Von ihm leitet sich die ansonsten fiktive Figur des Oberst Max Piccolomini in Schillers Wallenstein her, der als Octavios Sohn um die Tochter Wallensteins wirbt, während der Vater gegen diesen intrigiert.
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