Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet WAPPENFIGUR


WAPPENFIGUR

Definition av WAPPENFIGUR

  1. (heraldik) sköldemärke

1

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

8
APP
GUR
IG
UR
WA
WAP

1

1

504
AE
AG
AGP


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Exempel på hur man kan använda WAPPENFIGUR i en mening

  • Die Heraldik unterscheidet zwischen Löwe und Leopard nur durch die Stellung der Wappenfigur zum Betrachter.
  • Im Landesarchiv in Stuttgart ist folgende Wappendeutung zu lesen: „Die Weintraube bezieht sich auf den Weinbau in Windischenbach, während das Bockshorn als Wappenfigur des Ortsadels von Pfedelbach, sowohl an dieses Geschlecht, das 1394 Besitz von Windischenbach an das Stift Öhringen schenkte, als auch an die allgemeinen geschichtlichen Beziehungen Windischenbachs zu seinem Mutterort Pfedelbach erinnert.
  • Die Form des Wappenschildes und die Darstellung der Wappenfigur lehnen sich an die ältesten Vorlagen in den Siegelabdrücken aus den Jahren 1335 und 1378 an.
  • Das Weberschiffchen, auch als Webschütz bezeichnet, ist in der Heraldik eine weit verbreitete Wappenfigur.
  • Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben.
  • Die Zirbelnuss (auch Pyr) ist eine Wappenfigur in Form des geschlossenen, aufrecht stehenden Zapfens einer Zirbelkiefer.
  • Name und Wappenfigur entsprechen dem durch Hügel gekennzeichneten Charakter des Gemeindegebietes, in dem die Hasel in Knicks und Feldgehölzen stark vertreten ist.
  • Das Butterfass als zweite Wappenfigur zeigt an, dass der Ort schon sehr früh Standort einer Meierei gewesen ist.
  • Durch die Verbindung der Elemente der Wappenfigur (Hörner) und die daraus sich ergebende Streckung derselben entsteht bei dem Betrachter des Wappens darüber hinaus der Bildeindruck eines langen Hornes, so dass auch der erste Bestandteil des Ortsnamens bildlich repräsentiert ist.
  • Das erste grüne Feld zeigt die Wappenfigur in einer silbernen aufgestellten Raute, im zweiten und dritten Feld in Silber grüne Wappenfiguren.
  • Es vereinigt die Merkmale der Stadtarchitektur (Stadtmauer, Türme, Stadttor) mit der durch ihre Größe hervortretenden landesherrschaftlichen Wappenfigur der Henne.
  • Weder die mythologische noch der Greifvogel Harpyie sollen Ausgangspunkt für diese Wappenfigur gewesen sein.
  • Auch als Wappenfigur für redende Wappen bietet sich der Wortstamm an: zum Beispiel im Wappen der pommerschen Familie von Grape, für Familiennamen wie Grapengießer und Grappendorf, sowie im Wappen des nordhessischen Adelsgeschlecht der Groppe von Gudenberg.
  • Dargestellt ist im Schild oder Feld eine Wappenfigur aus aneinandergefügten Triangeln begleitet von je einem sechsstrahligen Stern an den Angelspitzen.
  • Der Kesselhaken und der Kesselring finden in der Heraldik als gemeine Figuren im Wappenschild oder Feld ihren Platz als Wappenfigur.
  • Die Wappen und Fahnen des Kantons, des Amtsbezirks und der Stadt Bern sind identisch und zeigen als redendes Wappen einen in goldener Strasse aufwärtsschreitenden Bären als Wappenfigur.
  • Entgegen seiner Wappenfigur – den zusammengebundenen Korngarben: ein Symbol guter Haushaltsführung – gelang es ihm nicht, in seiner Regentschaftszeit das Kloster schuldenfrei zu hinterlassen, sondern musste noch 2.
  • Barte (etymologisch verwandt mit Hellebarde und Schlüsselbart) ist der heraldische Sammelbegriff für Beile und Äxte, die als Wappenfigur Eingang in die Heraldik gefunden haben.
  • Das Winkelmaß, auch als Winkelhaken bezeichnet, ist in der Heraldik eine Wappenfigur, die verschiedenartig gebildet werden kann.
  • Der Cherubkopf ist in der Heraldik eine Wappenfigur in Form eines geflügelten menschlichen Kopfes, der nach der religiösen Vorstellungswelt von Judentum und Christentum einen Cherub darstellt.


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