Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet WART


WART

Definition av WART

  1. böjningsform av sein

5

Antal bokstäver

4

Är palindrom

Nej

4
AR
ART
WA
WAR

192

30

690

13
AR
ART
AT
AW
RA
RAT
RAW
RW


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Exempel på hur man kan använda WART i en mening

  • Der Name steht für „Dorf des Athhal- oder Altwart“, welches Bezug auf den Wart oder Hüter eines vornehmen Geschlechtes nimmt.
  • Hier wie an allen oberen Orten dachte kein Mensch an Massnahmen zur Schirmung der Brücken, wie es doch in früheren Zeiten üblich wart und namentlich bei der Haslebrücke.
  • Anno 1401 wart to Hamborch Clawes Stortebeker vnd Godeke Mychel vor seerouer vpgehalet vnd myt eren gesellen vp dem Broke gekoppet.
  • Die Gemeinde Unterwart gehörte zu jenen adeligen Siedlungen der Oberen Wart, deren Ureinwohner von den ungarischen Königen der Árpáden-Dynastie nach der Sesshaftwerdung der Ungarn und der Konsolidierung des ungarischen Staatssystems als Grenzwächter (speculatores nostri) des Gyepűsystems an der westlichen Reichsgrenze angesiedelt wurden.
  • Es ist zu lesen, dass nach dem Ausbau die Leute „uff wart gen Trimburg und Saleck zu stah’n, dass diese nimmer hierher können rauben gah’n!“.
  • Fullen (alte Form: Vollen) kann mit dem althochdeutschen volo, Pferd, zusammenhängen, das schon in den Merseburger Zaubersprüchen enthalten ist („Do wart deme Balders volon sin fuoz birenkit“).
  • Beginn der Vorrede: In dem Jar, als man zalt von der geburt Cristi M CCCC L XX jar, wart diese croneck geschriben und gemalett durch den furnemen, wissen benedicht Tschachtlan, fenre und des rattes ze Bern, ouch durch Heinrich Titlinger, Schriber diß bouchs.
  • Der vornehmlich niederdeutsche Familienname Dankers stellt sich in eine Gruppe mit Namen wie Dankert, Danckert, Dankerts und Danckerts und leitet sich patronymisch von den althochdeutschen wie altsächsischen Personennamen Dankhart oder auch Dankwart ab, wobei der Wortbestandteil dank so viel wie Gedanke oder Wille bedeutet, während wart in etwa Hüter und hart stark oder mutig bedeutet.
  • Die heutigen Ortsnamen mit der Endung „wart“ – wie Oberwart, Unterwart, Siget in der Wart – weisen noch auf die Siedlungsräume der „Grenzwarte“ hin, während Ortsnamen wie Oberschützen, Unterschützen oder Deutsch-Schützen jenen Raum markieren, in denen die Grenzschützer lebten.
  • Er charakterisiert den Knecht als fleißig („alle Morgen der erste aus dem Bett und abends der letzte hinein“), den Juden als habgierig: „du miserabler Musikant, du Bierfiedler: wart, wenn ich dich allein erwische! ich will dich jagen, daß du die Schuhsohlen verlieren sollst: du Lump, steck einen Groschen ins Maul, daß du sechs Heller werth bist“.


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