Anagram & Information om | Tyska ordet WEBEREIEN


WEBEREIEN

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Nej

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Exempel på hur man kan använda WEBEREIEN i en mening

  • In den ersten Januartagen 1905 erfasste ein Generalstreik in Sankt Petersburg zuerst die Putilow-Werke und bald darauf auch die Werften, Manufakturen und Webereien.
  • Feste Bestandteile daran haben Kunst – vor allem in Form von Skulpturen, Webereien und Dekorationen – sowie Gesänge und Tänze.
  • In der Folgezeit wurden einige Webereien gegründet, deren Fabrikgebäude noch zumeist vorhanden sind und als solche genutzt werden.
  • Das Département hat eine bedeutende Bergbau- und Industrievergangenheit (Blei-, Eisen-, Kohle-, Kupfer-, Salz-, Silberminen, Bitumenschiefer, Schreibwaren, Spinnereien, Webereien, Schmieden, Gießereien, Fliesenfabriken, mechanische Fabriken).
  • Zusätzlich kann der Spieler in Städten Produktionsanlagen wie Webereien oder Rumbrennereien und Plantagen zur Erzeugung von etwa Getreide, Farbstoffen oder Kakao errichten.
  • Neben Landwirtschaft und Weinanbau siedelten sich Webereien, Farbenhersteller und Papierfabriken an.
  • Die Industrie war nur marginal in den Städten mit Maschinenbau, Holzverarbeitung und Webereien vertreten.
  • In Böhmisch Kamnitz (Česká Kamenice) und Kamnitz-Neudörfel (Kamenická Nová Víska) errichtete der Großindustrielle 1855 Webereien und Spinnereien, die bekanntesten sind die drei Rabsteiner Fabriken, und in der Umgebung weitere Textilmanufakturen, aber auch Mühlen.
  • Webereien, Spinnereien, Maschinenfabriken, Eisengießereien, Glasraffinerien und eine Möbel- sowie Strickwarenfabrik folgten.
  • Als auch die Zeit der Webereien und Besenbindereien zu Ende ging, emigrierten viele Einwohner nach Nordamerika, wovon die Nachnamen Heidebrink, Mölendorp, Sybering in Illinois und Iowa zeugen.
  • Jahrhundert grössere Textilbetriebe: eine Spinnerei und Färberei im Dorf, Webereien im Dorf, in Furt und in Spreitenbach.
  • Um die ärgste Not in ihrem Heimatland zu lindern, gründeten die Mariaviten mehrere hundert Armenküchen, Bibliotheken, Druckereien, Geschäfte, Hospize, Kindergärten, Schulen, Waisenhäuser, sogar Sparkassen und Webereien.
  • Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Günselsdorf ein Bäcker, ein Baustoffhändler, zwei Tankstellen, zwei Brennstoffhändler, zwei Buchhändler, drei Fleischer, zwei Friseure, fünf Gastwirte, neun Gemischtwarenhändler, ein Harzhändler, ein Kaffeehaus, ein Kino, ein Landesproduktehändler, zwei Mechaniker, drei Obst- und Gemüsehändler, zwei Pferdefleischhauer, ein Schlosser, ein Schmied, zwei Schneider und eine Schneiderin, drei Schuster, ein Trafikant, ein Wagner, zwei Webereien, ein Weinhändler, ein Zuckerwarenhändler und einige Landwirte ansässig.
  • 1337 ließen sich flämische Weber in Bolton nieder und bauten Spinnereien, Webereien sowie eine Holzschuh-Produktion auf.
  • 1852 machte er sich selbständig und unterstützte die Industrialisierung auf breiter Fläche: Er gründete weit über hundert Webereien, Färbereien und Druckereien und war an zahlreichen Banken, Versicherungsgesellschaften und anderen Textilfabriken beteiligt.
  • Zu den wichtigsten Industriezweigen gehören Webereien, Holzverarbeitung, Schiffsbau, Flachglas-Herstellung und Chemikalien.
  • Im Zuge der Industrialisierung fassten auch Stickereien und Webereien Fuss, ausserdem 1923 im nahe gelegenen Sorntal in der Gemeinde Waldkirch SG die Baumwollspinnerei Staub & Honegger.
  • Nach und nach entstanden wieder Spinnereien, Webereien und Trikotagenfabriken für Strümpfe, Socken, Pullover und Unterwäsche.
  • 1887 waren in Lövenich noch 37 Meister und drei Meisterinnen als Hausweber tätig, bevor am Ende des Jahrhunderts der Übergang zu mechanischen Webereien für das Familiengewerbe meist das Ende bedeutete.
  • Einige Kunsthandwerker, die in Korbflechtereien, Webereien und Töpfereien beschäftigt sind, stützen das vom Tourismus weitgehend unberührte Tal wirtschaftlich.


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