Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet WEBERN
WEBERN
Definition av WEBERN
- böjningsform av Weber
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda WEBERN i en mening
- Anton von Webern, Sohn von Karl Eduard von Webern, einem Bergkommissär, wuchs in Graz und Klagenfurt auf.
- Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der später bekannteren Schüler Arnold Schönbergs.
- Er befasste sich mit der Musik von Pierre Boulez und wurde mit der Zweiten Wiener Schule um Arnold Schoenberg und Anton Webern, von dem er Partituren kopierte, vertraut.
- Sein Vater, Meyer Sonnemann, war zunächst selbstständiger Webermeister in Höchberg gewesen und hatte seine und in seinem Auftrag von anderen Webern gefertigten Waren in Würzburg verkauft.
- Komponisten der Moderne wurden als so genannte Vertreter der Entarteten Musik oder auch der „Negermusik“ verunglimpft, verfemt und politisch verfolgt, darunter „nicht-arische“ Künstler wie Arnold Schönberg, Ernst Krenek, Kurt Weill, Hanns Eisler, Franz Schreker, Erwin Schulhoff und Ernst Toch, aber auch „arische“ Komponisten wie Anton Webern, Paul Hindemith, Helmut Bornefeld und Igor Strawinsky.
- Unter Weberknoten werden Verbindungsknoten verstanden, welche mit einer bestimmten Art des Knüpfens von Webern benutzt werden, um zwei dünne Materialien wie Fäden, Zwirne oder Garne miteinander zu verknoten.
- Die ersten Jahrgänge standen denn auch unter dem Signum der Aufarbeitung; viele Werke von Arnold Schönberg, Anton Webern, Igor Strawinsky, Béla Bartók und anderen wurden hier mit jahrzehntelanger Verspätung erstmals in Deutschland aufgeführt.
- An der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien unterrichtet er Chor- und Ensembleleitung und leitet mehrere Ensembles (Webern Kammerchor 2011–2016, Groove Ensemble 2012–2017, Nrebew Consort seit 2016).
- 22 von Anton Webern (1930), das neben dem Klavier Violine, Klarinette und Tenorsaxophon einsetzt, oder Olivier Messiaens Quatuor pour la fin du temps (1940) für Klavier, Violine, Cello und Klarinette.
- So verwies Anton Webern auf das Sator-Quadrat, um die Konstruktion seiner Zwölftonreihen zu erläutern, die – wie etwa bei der seines Streichquartetts op.
- von Artois von den unter dem Kommando Guidos von Namur und anderen Heerführern kämpfenden Flamen, hauptsächlich Webern aus Ypern und Brügge, besiegt.
- Weiterhin engagierte er sich in seiner Wahlheimat Amerika für die Aufführungen zeitgenössischer europäischer Komponisten, wie Maurice Ravel, Béla Bartók, Claude Debussy sowie Anton von Webern.
- Bethges frische, musikalisch-rhythmische Sprache, seine ungebundenen Verse inspirierten mehr als 180 Komponisten zu Vertonungen, darunter Gustav Mahler, Richard Strauss, Karol Szymanowski, Arnold Schönberg, Anton von Webern, Hanns Eisler, Viktor Ullmann, Gottfried von Einem, Ernst Krenek, Artur Immisch, Ludvig Irgens-Jensen, Paul Graener, Ernst Toch, Fartein Valen und Egon Wellesz.
- Rufer vertritt und dokumentiert die Auffassung Schönbergs und seiner Schüler Berg und Webern, dass Atonalität und Zwölftontechnik konsequente Fortsetzung der klassischen Tradition sind („Ergebnis einer organischen Entwicklung“).
- Während man in seinen ersten Werken die Wiener Schule (insbesondere Schönberg, Berg und Webern) und die Französische Schule (vor allem Debussy) erkennt, zeigte sich bald Takemitsus Interesse an allen avantgardistischen Techniken.
- 1912 wurde er von Humperdinck aufgrund unterschiedlicher ästhetischer Anschauungen an Arnold Schönberg vermittelt, bei dem er bis 1914 in Berlin studierte; 1921 erhielt er kurzzeitig Unterricht beim Schönberg-Schüler Anton Webern.
- Das Recht zum Ausschnitt, also dem abschnittweisen Verkauf der Tuche, war häufig Anlass zum Streit mit den Krämern, den Webern und Schneidern.
- In der Stadt entstand eine blühende Industrie, besonders bei den Webern, deren Tücher weit nach Kongresspolen und ins Ausland verkauft wurden, sogar nach Russland und China.
- Unter den 284 Mietern und Bewohner fällt die hohe Anzahl von über 50 Webern auf, und über 20 Mieter der weiteren Textilbranche.
- Aufgrund des Vorhandenseins von Wasserläufen, günstigen Verkehrswegen und Holzreichtum erschien Pabianice geeignet für die Ansiedlung von Tuchmachern und Webern.
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