Anagram & Information om | Tyska ordet WEINHAUS


WEINHAUS

1

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

13
AU
AUS
EI
EIN
HA
HAU

2

2

232
AE
AH
AHN
AI
AIN


Sök efter WEINHAUS på:



Exempel på hur man kan använda WEINHAUS i en mening

  • 1892 wurden die ehemaligen Vororte Währing, Weinhaus, Gersthof, Pötzleinsdorf, Neustift am Walde und Salmannsdorf eingemeindet und aus ihnen der neue Bezirk gebildet.
  • Im Jahr 1892 wurde Neustift am Walde gemeinsam mit Salmannsdorf, Währing, Weinhaus, Gersthof und Pötzleinsdorf als Bezirk Währing zu Wien eingemeindet.
  • Im Jahr 1892 wurde Salmannsdorf schließlich gemeinsam mit Neustift am Walde, Währing, Weinhaus, Gersthof und Pötzleinsdorf als Bezirk Währing zu Wien eingemeindet.
  • Währing grenzt im Norden an Sievering und Oberdöbling, im Osten an den Gemeindebezirk Alsergrund, im Süden an Hernals und im Westen an Gersthof, Weinhaus und Pötzleinsdorf.
  • Gersthof liegt in der Mitte des Gemeindebezirks und grenzt an die Bezirksteile Pötzleinsdorf, Währing und Weinhaus.
  • Weinhaus ist an drei Seiten vom Bezirksteil Währing umgeben und grenzt im Westen an das jenseits der Vorortelinie gelegene Gersthof.
  • Es folgten zahlreiche weitere Aufträge, zum Beispiel Fresken für die große Kirche, Bilder für das Weinhaus und den Weinkeller des Stadthauses und Verzierungen für das Gewölbe des Rathauses.
  • März 1889 trafen sich zehn Theaterkritiker und Publizisten auf Einladung von Theodor Wolff und Maximilian Harden im Weinhaus Kempinski in Berlin, um den Verein Freie Bühne zu gründen.
  • Im Jahre 1535 beleidigte er im Streit in einem Weinhaus einen der städtischen Schöffen, verweigerte wiederholt sein Erscheinen vor dem Schöffengericht, und erhielt nach seinem Einspruch beim landgräflichen Statthalter im Land an der Lahn in Marburg, Georg von Kolmatsch, aus verfahrensrechtlichen Gründen Recht.
  • Anna-Frauer-Gasse (Währing), 1894 benannt nach Anna Frauer (1765–1848); sie unterstützte die Schule in Weinhaus, spendete Beiträge zur Erhaltung und Verschönerung des ehemaligen Währinger Friedhofs (heute Währingerpark), und errichtete mehrere Stiftungen zur Unterstützung von Armen.
  • Die Siedlungen Pötzleinsdorf, Gersthof, Weinhaus und Währing (von Westen nach Osten) konnten sich durch die Tallage anfangs nur entlang des Währingerbaches ausbreiten und entwickelten sich in ihrer Grundsubstanz zu Straßendörfern.
  •  September errichteten die Türken zwischen Weinhaus und Gersthof eine Redoute, die den Quellen nach mit sechs bis zehn Kanonen bestückt wurde.
  • Juni 1814 in dessen Haus im Vorort Weinhaus komponierte Beethoven die Kantate WoO 103 Un lieto brindisi.
  • Ein stark nach Westen geneigtes Fachwerkhaus nahe der Kirche, das sogenannte Weinhaus, gilt als schiefstes bewohntes Fachwerkhaus in Deutschland.
  • Weinhaus Huth (Wein- und Geschäftshaus in Berlin am Potsdamer Platz), 1911/12, Muschelkalkskulpturen als Fassadenschmuck von Ludwig Isenbeck und Johannes Hinrichsen (siehe Einleitungsbild).
  • Das isoliert an der Uferstraße stehende Bauwerk ist neben dem Weinhaus Huth das einzig erhaltene Gebäude des alten Geschäftsviertels zwischen Potsdamer Bahnhof und Landwehrkanal.
  • Die früheren Gemeinden Währing, Weinhaus, Gersthof, Pötzleinsdorf, Neustift am Walde, Unter-Döbling, Ober-Döbling, Heiligenstadt, Nussdorf, Ober-Sievering, Unter Sievering sowie der Großteil von Salmannsdorf, Grinzing und Kahlenbergerdorf gehören seitdem zu Wien, die übrigen Gemeinden kamen zum neu errichteten Bezirk Tulln.
  • Im näheren nachbarschaftlichen Umfeld des Stadthauses befinden sich die Andreaskirche, das Dominikanerkloster, das traditionelle Restaurant und Weinhaus „Tante Anna“ (seit 1820), welches vormals Standort der Haus- und Krankenkapelle des ehemaligen Jesuitenklosters war, sowie das „Haus Arche Noah“ (Mertengasse 1), das Simon van Geldern, einem Onkel von Heinrich Heine, gehört hat.
  • In Anspielung darauf, dass Behörden zwar den Alkoholgenuss nicht begrenzten, im Gegensatz dazu das freie Wort, spottete 1904 der Kladderadatsch, über den „Mißbrauch geistiger Getränke“ im Weinhaus.
  • Um 1590 wendeten sich die Hildener Bauersleute gegen eine Bestallung des Gastwirtes Heinrich Hoff zum Hildener Gerichtsschreiber, weil ihnen ihre schmale Börse nicht erlaube, »wan wir etwas zu schreiben hatten, stetig im Weinhaus zu sitzen«.


Förberedelsen av sidan tog: 413,39 ms.