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WELTCHRONIK
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- Jahrhunderts als rex salicus oder reges salici in der Weltchronik des Ekkehard von Aura und konnte sich im Spätmittelalter als Bezeichnung für die Dynastie durchsetzen.
- Anton Koberger benutzte sie dort um das Jahr 1490 für die Schedelsche Weltchronik und Albrecht Dürer 1498 für die Dürersche Apokalypse.
- Seine astronomischen Kenntnisse, seine heute noch aufgeführten geistlichen Kompositionen und seine Weltchronik machten den gelähmten Mönch berühmt.
- Sein Hauptwerk ist eine lateinische Weltchronik, die unter dem Titel Chronicon continens res ecclesiae et reipublicae ab orbe condito usque ad annum Chr.
- Die Weltchronik reicht bis in das Jahr 1194/95 und war in drei Rubriken unterteilt: kirchengeschichtliche und profangeschichtliche Mitteilungen sowie sonstige Nachrichten.
- Er schrieb unter stets erweitertem Gesichtswinkel drei Chroniken: die Eisenacher Stadtchronik (um 1414), die Thüringische Landeschronik (um 1418/1419) und die um 1421 beendete Thüringische Weltchronik, die er der Landgräfin Anna von Schwarzburg widmete.
- Die etablierte Meinung der Wissenschaft stützt sich auf die Überlieferung von Georgios Synkellos, der in seiner Weltchronik 218 Jahre Herrschaft der pontischen Könige aufführt.
- Die Weltchronik ist eine Geschichte der Welt in etwa 30 000 mittelhochdeutschen Versen (Reimpaaren), die sich in die Reihe der mittelalterlichen Weltchroniken einfügt.
- Im Gegensatz zu den Verschroniken dieser Zeit (siehe Rudolf von Ems, die Christherre-Chronik oder Jans der Enikel) zeigt sie wenig Interesse an biblischen Erzählstoffen und bleibt in ihren Fassungen A und B nahezu nüchtern-annalistisch, was für den Typ der Weltchronik nicht untypisch ist.
- Im Juli 1459 vollendeten der Stadtschreiber Johannes Platterberger und der Kanzleischreiber Dietrich Truchseß in Nürnberg eine umfangreiche zweibändige Weltchronik.
- Von Salis wurde während des Zweiten Weltkrieges mit seiner wöchentlichen Sendung Weltchronik über Radio Beromünster weit über die Schweiz hinaus als einer der ganz wenigen unzensierten deutschsprachigen Kommentatoren des aktuellen Zeitgeschehens bekannt.
- Vorlagen waren die Weltchronik Imago Mundi von Honorius von Autun, sowie apokryphe (wie das Pseudo-Matthäus-Evangelium) und hagiographische Schriften.
- Auch als Verfasser eigener Werke trat er in Erscheinung: Die Weltchronik (Chronica) Frutolfs gilt als umfassendste und bestgeordnete Chronographie des Frühmittelalters.
- stammende Kopie der Weltchronik des Otto von Freising, ein lateinisches Evangeliar (um 850) und ein mitteldeutsches Martyrologium des 13.
- Die bis heute berühmteste Druckschrift aus Anton Kobergers Nürnberger Druckerei ist Hartmann Schedels Weltchronik, das umfangreichste bebilderte Werk der gesamten Inkunabelzeit.
- Das annalistisch geordnete Werk ist wie die Weltchronik Hartmann Schedels mit zahlreichen Holzschnitten illustriert.
- Bei der Weltchronik des Eustathios handelte es sich nicht um eine reine Chronik, die nur annalistisch dürre historische Informationen bot, sondern vielmehr um ein ausführlicheres Geschichtswerk.
- Das bekannteste Werk Bernolds ist seine Weltchronik von der Schöpfung bis zum Jahr 1100, eine wichtige (und autograph überlieferte) Quelle für den deutschen Südwesten zur Zeit des Investiturstreits (1075–1122).
- Stoff aus diesen Schriften verwertete Phlegon in seinem 16 Bücher umfassenden Werk Olympiades, einer Weltchronik von Eigenartigkeiten (Mirabilia) die von der 1.
- Als Autor verpflichtete Merian den Elsässer Lehrer Johann Philipp Abele (zumeist: Abelin), der nach Gottfrieds Tod auch schon den letzten Band der Weltchronik geschrieben hatte.
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