Definition & Betydelse | Tyska ordet WOHLKLANG


WOHLKLANG

Definition av WOHLKLANG

  1. välljud, välklang

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

10
AN
KL
LA
LAN
OH

3

3

142
AG
AGO
AH
AHN
AK
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ALG


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Exempel på hur man kan använda WOHLKLANG i en mening

  • Euphonie oder Eufonie, in der Musik-, Literatur- und Sprachwissenschaft Bezeichnung für einen Wohlklang oder Wohllaut.
  • Jahrhunderts diese Vorläufer durch den Symbolismus, dessen Dichter, sprachspielerisch und auf Wohlklang abzielend, nicht selten in ihren Gedichten zwar noch einen ahnbaren Wortsinn hinterließen, der jedoch häufig so hermetisch oder auch banal war, dass der manieristische Form- und Lautwert in den Vordergrund trat.
  • Kontertenor (ein männlicher Sänger mit gegen die übliche Erwartung auf Wohlklang trainierter Kopfstimme).
  • Übersetzung: Ich bin, dafür sei der Schöpfer mir Zeuge, die Schwester der Großen und Klangreichen, deren Schmuck und Harmonie des Klanges die Herren der Kirche veranlasste, mich, Christus zur Ehre, gießen zu lassen, damit ich, der Gefährtin zugestellt, den Tönen Wohlklang wiedergebe.
  • de wird auf dem Debüt Deathmachine „schlichtweg zu viel gebolzt, wild alles in Grund und Boden geknüppelt und jeder noch so kleine Anflug von Melodie und Wohlklang sofort mit dem nächsten In-Die-Fresse-Riff im Keim erstickt.
  • Die Kirche hat fünf massiv gewölbte Chorhauben, und in derselben ist die Kanzel aus Nußbaum und ein metallener Kronleuchter über 1000 Pfund schwer, eine Orgel, die ein Rückpositiv und 34 klingende Stimmen hat, sich auch durch Wohlklang, Stärke und ein Echo in der Nachbarschaft des Communiontisches auszeichnet.
  • Der Jazzhistoriker Will Friedwald schrieb hierzu, dass Lunceford und Oliver sich „vom frenetischen Schwung“ der Lunceford-Sänger Ende der 1930er Jahre abwandten; sie brachten „stattdessen einen verschwenderisch ruhigen Wohlklang zutage (…).
  • Das New Grove Dictionary of Music and Musicians (1989) schließlich wies darauf hin, dass der Wohlklang der graunschen Silben in einigen Tonarten nicht allzu ausgeprägt gewesen sei; die As-Dur-Tonleiter aufwärts etwa habe folgendermaßen gelautet:.
  • Er gibt Derbem einen rustikalen Kick (Der arme Schwartenhals aus dem Wunderhorn garniert mit einem jazzigen Klarinettenpart), er beherrscht den schieren Wohlklang (Knabe und Veilchen), ebenfalls aus dem Wunderhorn, treibt, wenn es notwendig, das Geschehen mit energiegeladenen Bläser-Ostinati voran (Was ist die Welt) und stößt mit dem biblischen Alles hat seine Zeit in herbe Tiefen vor, wie man sie von Johannes Brahms kennt.
  • Seine Stimme war kräftig, namentlich in der Mittellage von größtem Wohlklang, und zeichnet sich durch angenehmen Timbre aus.
  • Ihre Stimmbegabung, der Wohlklang ihres Organs sowie ihre besondere musikalische Intelligenz und die geschmackvolle Vortrags- und Darstellungsart veranlassten die Künstlerin, sich bei Rosa de Ruda, Therese Seehofer und Wilhelm Heinefetter für den Übergang zur Oper vorzubereiten, der ihr auch durch ihre besondere Energie über alles Erwarten gelang.
  • Während der Zeit in Darmstadt lobten Publikum und Kritiker „die blühende Schönheit, den üppig quellenden Wohlklang seiner herrlichen Baritonstimme, die trotz des größten Kraftaufwands auch am Schlusse der Partie in ungetrübtem Glanz erstrahlt“.
  • Die Entdeckung der Beziehung zwischen Wohlklang und fasslichem Zahlenverhältnis wird in der Schmiedelegende Pythagoras zugeschrieben.
  • Zwar werden in Kapitel 27 widerwillig einige positive Züge der Bühnenliteratur anerkannt (Wohlklang, sprachliche Harmonie), dies wird aber sofort zur verführenden Verdeckung der Gefahr durch den Teufel erklärt.
  • Melanie Strumbl: Patriarchaler Wohlklang – feministische Misstöne: Susan McClary und die "New Musicology", AV Akademikerverlag 2018.
  • Allemana selbst gelinge es, im Handumdrehen von sattem Wohlklang zu unsicherer Tonalität wechseln; dies gelte auch für die Cellistin Tomeka Reid, die für ihn eine Partnerin sei, mit der er (insbesondere) bei „The Mediator“ und „Communion and Renewal“ bestens interagieren könne.
  • Claus-Steffen Mahnkopf verweist auf Bergs ausgereifte Musiksprache, die für ein Gesellenstück sehr erstaunlich sei und durch Anleihen aus dem französischen Impressionismus – sinnlicher als Schönberg – dem Wohlklang fröne.


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