Definition & Betydelse | Tyska ordet WOHNSTATT


WOHNSTATT

Definition av WOHNSTATT

  1. bostad

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

10
AT
NS
OH
ST
TAT
WO

141
AH
AHN
AN
ANS
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Exempel på hur man kan använda WOHNSTATT i en mening

  • An ihrer Wohnstatt, einer Höhle am Fuße des Atlas, leuchteten weder Sonne noch Mond – ein Hinweis darauf, dass von Perseus sehr viel verlangt wurde, als er sich mit ihnen treffen musste.
  • Nachdem sich die Menschheit in die Weltmeere gerettet hat, überlebte und entwickelte sie sich dort weiter, als Wohnstatt dienen dabei Kuppelstädte oder in Unterwassergebirge eingegrabene Städte.
  • Einst Sitz der Zipser Propstei und des 1776 errichteten Bistums, war der zwischen 1662 und 1665 ummauerte Ort gleichzeitig Wohnstatt für die Bediensteten des Klerus.
  • Um seiner vielköpfigen Familie eine ausreichende Wohnstatt zu schaffen, zogen seine Eltern ins Oberbergische nach Schloss Homburg, wo der Vater als Waldarbeiter in der Sayn-Wittgensteinschen Fürstlichen Forstverwaltung Berleburg arbeitete.
  • Die Burg wurde um 1550 von John MacSioda MacNamara erbaut und ist ein klassischer Wohnturm, die damals übliche Wohnstatt des Landadels.
  • Er ist das Reittier des hinduistischen Gottes des Regens und des Donners Indra, dem Herrscher über den Tavatimsa-Himmel, der Wohnstatt von 33 Göttern vedischen Ursprungs.
  • Die Götter gelangen am Abend zu Hreidmars Wohnstatt und freuen sich, mit dem Otterfell angeben zu können.
  • Es gibt mehrere denkmalgeschützte Wohnhäuser, darunter das als Wohnstatt eines Schäfers außergewöhnlich städtische Haus Bohl und das Wohnstallhaus in der Kirchstr.
  • In der Beschwörung "Als Anu den Himmel erschuf" wurde das Urbild aller Tempel als Wohnstatt des Ea im Abzu erbaut.
  • Allerdings wurde ihm ein großes Studio, das gleichzeitig seine Wohnstatt war, zur Verfügung gestellt, er erhielt Zutritt zum Offiziersclub und er konnte umherreisen und seine Fotografien verkaufen.
  • Sein Erbe umfasste ein Viertel der Stadt Bönnigheim, die als seine Wohnstatt vorgesehen war, Anteile an der Burg Neipperg, am Hof zur Schönecke in Heidelberg und am Freihof in Wiesloch, außerdem Einkünfte in Grauenbrunnen (bei Nußloch, heute abgegangen), Mingolsheim und Dielheim.
  • Dort entdeckt er einen ausrangierten Bus, der zur Wohnstatt des Hausmeisters des Wohnheims umgebaut wurde.
  • Keine der Schenkungsurkunden erwähnt jedoch eine Burg, Kemenate oder andersartige Wohnstatt, was einerseits Zweifel an der Existenz einer solchen begründet hat, andererseits aber damit erklärbar sein mag, dass die Wohnanlage bereits weitgehend verwahrlost und damit eher wertlos geworden war.
  • Adamson spricht auch von typischem, lichten Waldgelände einer solchen Wohnstatt, das in den 1870er-Jahren noch mit ehrwürdigen alten Bäumen existierte, was nach Rondellen von Bäumen klingt, Alleen, die Straßen und Reitwege säumten usw.
  • Bekannt ist er als Wohnstatt von Marino Falier, dem Dogen der Serenissima, der beschuldigt wurde, einen Putschversuch ausgeführt zu haben.
  • Im Inneren der Umfassungsmauer kann man noch auf der Westseite die als Wohnstatt genutzten Bereiche wie die Kapelle und die Küche ausmachen; von letzterer ist ein Kuppelgewölbe mit einem Loch in der Mitte übrig geblieben, das als Rauchabzug des Kamins diente, und in seiner Form und Größe dem im Castello di Introd erhaltenen entspricht.
  • Die dramatische Burg von dank des dreifachen Mauerrings und der vier massiven Ecktürme entschiedenem Verteidigungscharakter entstand auch als elegante, abgeschiedene Wohnstatt, wo der Graf seine Geliebte Bianca Pellegrini aus Arluno treffen konnte.
  • Im Volksglauben wird Donn’Anna mit der bekannten und diskutierten Königin Johanna von Neapel verwechselt, die hier ihre jungen Liebhaber treffen würde, die aus talentierten Fischern ausgewählt würden und mit denen sie leidenschaftliche Liebesnächte durchleben würde, und sie dann im Morgengrauen töten würde und aus dem Palast werfen würde; die Legende erzählt, dass die Seelen dieser unglücklichen jungen Männer noch im Keller der alten Wohnstatt umherwandern würden, aufs Meer schauten und stöhnten.
  • In dieser Zeit eroberten die Revolutionäre die benachbarte Kirche Santa Marta, waren aber bald gezwungen, sich zurückzuziehen und im unteren Teil des Sebastiansklosters Zuflucht zu suchen, und somit im Inneren der Wohnstatt der Filomarinos; von dort aus versuchten sie sogar, durch einen unterirdischen Gang den Glockenturm von Santa Chiara zu unterminieren, um die spanische Besatzungstruppe in die Luft zu sprengen.


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