Definition & Betydelse | Tyska ordet ZEITUNGSINTERVIEW


ZEITUNGSINTERVIEW

Definition av ZEITUNGSINTERVIEW

  1. tidningsintervju

Antal bokstäver

17

Är palindrom

Nej

16
EI
ER
GS
IN
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NTE

1

1

EG
EGS
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Exempel på hur man kan använda ZEITUNGSINTERVIEW i en mening

  • Nach einem Artikel des CDU-Innenpolitikers Jörg Schönbohm aus dem Jahr 1998 und einem Zeitungsinterview mit dem CDU-Abgeordneten Friedrich Merz im Jahr 2000 wird der Begriff in der politischen Diskussion – verengt als „deutsche Leitkultur“ – im Zusammenhang mit dem Themenkomplex Zuwanderung und Integration von Einwanderern bzw.
  • Anfangs wollte Graves die Rolle nicht spielen, da er den Inhalt des Drehbuchs „als den größten Müll“ ansah, den er je zu lesen bekommen habe – wie Graves in einem Zeitungsinterview aus dem Jahr 2000 selbst zugab.
  • Die Initiatorin des Projektes, Lisa Dräger aus Lübeck, sagte in einem Zeitungsinterview, die Idee sei ihr schon 1936 gekommen, als die „Lübecker Kogge“, ein Nachbau einer Kogge, das olympische Feuer von Lübeck zu den Segelwettbewerben der Olympischen Spiele nach Kiel gefahren hatte.
  • Aber ein Zeitungsinterview im Jahre 1926, in welchem er explizit erklärte, nicht an eine unsterbliche Seele zu glauben, führte zu einem weltweiten Aufschrei.
  • Er wurde Abwehrspieler, weil er in der Jugendmannschaft als Stürmer ein sogenannter Chancentod war, der vom Trainer umfunktioniert wurde, wie Sonnleitner in einem Zeitungsinterview anlässlich seines ersten Bundesligatores vom 30.
  • 2003 betonte Grade bei einem Zeitungsinterview, dass er Baker gefeuert hätte, weil dessen Darstellung des Doktors „schlichtweg ungenießbar, tatsächlich absolut gottserbärmlich“ gewesen sei.
  • In einem Zeitungsinterview kommentierte Blomberg den Vorfall damit, dass der eigentliche Skandal die Ohrfeige und nicht sein Busengrapscher gewesen sei.
  • Udo Bachmair, Präsident der Vereinigung für Medienkultur, schrieb dagegen: „Selten hat ein Zeitungsinterview derartig hasserfüllte Postings ausgelöst.
  • Al-Miqdad vertrat Syrien bei der Nahostkonferenz im November 2007 in Annapolis und äußerte sich in einem Zeitungsinterview im Dezember 2007 optimistisch, dass ein Frieden mit Israel möglich sei.
  • Ein führender Polizeibeamter des Innenministeriums äußerte in einem Zeitungsinterview, dass das Wildschwein-Experiment ministeriell als ein privates Hobby des Hundeführers betrachtet werde und:.
  • Während Ministerpräsident Haseloff versuchte, einen Kompromiss zwischen den Koalitionspartnern zu erreichen, suggerierte Innenminister und CDU-Landeschef Stahlknecht in einem Zeitungsinterview, die CDU könne im Fall eines Scheiterns der Bemühungen die Koalition beenden und eine Minderheitsregierung mit Unterstützung der AfD bilden.
  • Dieser und der obigen Darstellung, dass 1991 dort Kenianer gesiedelt haben, steht die Aussage des ugandischen Ministers Isaac Musumba in einem Zeitungsinterview entgegen, laut der die Insel in den 1960er Jahren aufgrund des hohen Wasserstandes des Victoriasees versunken und erst 2004 wieder aufgetaucht sei.
  • In einem Zeitungsinterview bezeichnete der neue OB als seine dringlichste Aufgabe die ständige Sorge um die Verbesserung der Ernährungslage, der Wohnraumsituation und die Unterbringung der Vertriebenen aus den Ostgebieten.
  • Er hatte in einem Zeitungsinterview gesagt: „Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen.
  • Vor Verzweiflung wird sie wieder rückfällig, die Medien belagern tagelang ihre Wohnung in Brandenburg und Christianes Mutter kündigt via Zeitungsinterview den Kontakt zu ihrer Tochter auf.
  • In einem Zeitungsinterview beklagte Scherbakowa, kritische Stimmen zu Russland in Deutschland hätten zu wenig Gehör gefunden: „Wir haben immer wieder gesagt, wohin die Reise in Russland geht – auch wenn ich mir sicherlich diese Katastrophe nicht vorgestellt habe“, sagte Scherbakowa.
  • Verfassungsrichter Ulrich Maidowski führte in einem Zeitungsinterview auf die Frage, was der Begriff des faktischen Inländers meine, aus:
    Faktische Inländer sind Menschen, die viele Jahre ihres Lebens – häufig ihre gesamte Kindheit und Jugend – in Deutschland verbracht haben oder sogar hier geboren sind und sich in unsere Gesellschaft eingefügt haben, die aber nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben.


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