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ZELLSCHICHT
Definition av ZELLSCHICHT
- (biologi) cellskikt
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- Dabei kann durch Risse in der inneren Zellschicht Kammerwasser aus der vorderen Augenkammer in die Zellzwischenräume der Hornhaut eindringen.
- Es geht im Anschluss an die Gastrulation aus der als Ektoderm (äußeres Keimblatt) bezeichneten Zellschicht an der Oberfläche des Embryos hervor, die über der Chorda dorsalis gelegen und durch deren Einfluss hier das etwas dickere Neuroektoderm ausbildet als Neuralplatte.
- Die Blastozyste, bestehend aus einer inneren Zellschicht (Embryoblast) und einer äußeren Zellschicht (Trophoblast), stellt einen jungen, aus wenigen Hundert Zellen bestehenden Zellhaufen dar, dessen innere Zellen wegen des Verlustes an Entwicklungspotenz nur noch pluripotent sind.
- Ihren Namen haben die Hautfarne bekommen, weil ihre Blattspreite, abgesehen von den Blattrippen, nur eine Zellschicht dick ist.
- in der Entwicklungsbiologie das Wandern einer Zellschicht nach innen, wobei diese über eine äußere Zelllage gleitet.
- Bei einem Teil der Menschen mit Joubert-Syndrom bestehen Besonderheiten der Regenbogenhaut (Iris), Fehlbildungen der Netzhaut (Retina), der Zellschicht zwischen den Sehzellen und der darunter liegenden Aderhaut (retinales Pigmentepithel / RPE) sowie der Aderhaut (Chorioidea) selbst.
- Es gibt eine obere, bedeckende Zellschicht mit Atemporen, darunter Atemhöhlen, ein Assimilationsparenchym, eine untere Zellschicht, die mit Rhizoiden, häufig auch mit Ventralschuppen besetzt ist.
- Bei den plazentalen Säugetieren wird es Zottenhaut genannt und besteht aus dem extraembryonalen Mesoderm und dem Trophoblasten, der äußeren Zellschicht der Blastozyste (eines sehr frühen aber schon schwach differenzierten Embryonalstadiums, das unter anderem auch einen embryonalen und einen adembryonalen Pol aufweist), der sich zu diesem Zeitpunkt bereits in den äußeren Syncytiotrophoblasten und den inneren Cytotrophoblasten differenziert hat.
- Lentizellen oder Korkporen sind Bereiche des Korks (Periderms) von Holzpflanzen, in denen eine durch Aufreißen der obersten Zellschicht (Epidermis) entstandene Öffnung, unter der sich abgestorbene, nicht fest miteinander verbundene Korkzellen befinden, einen Gasaustausch zwischen der Umgebungsluft und dem lebenden Gewebe unterhalb der Lentizelle ermöglicht.
- Weil sich aber über der betroffenen Stelle der Gefäßwand eine endotheliale Zellschicht ausgebildet hat, können die gesättigten Makrophagen nicht wieder aus der Gefäßwand austreten, im Blutgefäß entsteht eine Verengung.
- Hierdurch wird der Keim zu einem Gebilde mit einer außen gelegenen Zellschicht, dem Ektoderm, und einer eingestülpt innen liegenden Zellschicht, dem Entoderm.
- Die Bildungsorte der weiblichen Androgene (C-19 Steroide) sind die Thekazellen (der äußeren Zellschicht um einen Follikel) in den Ovarien und Bereiche der Nebennierenrinde.
- Die Lamina (Blattfläche) der Laubmoose ist im Gegensatz zu den Blattspreiten der Gefäßpflanzen eine meist nur aus einer Zellschicht bestehende Struktur, der eine Kutikula fehlt und die deshalb einen beidseitigen Gasaustausch ermöglicht.
- Das Endokarp entwickelt sich aus einer Zellschicht außerhalb der Samenfächerwand, ist dunkelbraun bis schwarz, sehr hart und dick und manchmal mit den Fasern des Mesokarps verbunden.
- Der Embryo der Taufliege Drosophila entwickelt sich aus der Eizelle, indem eine äußere Zellschicht, das Blastoderm, einen zentralen Dottervorrat umwächst.
- Die Akanthose (griechisch akanthos „dornig“, „stachelig“) bezeichnet in der Medizin eine Verbreiterung der Stachelzellschicht (Stratum spinosum) des Plattenepithels (spezialisierte oberflächliche Zellschicht) der Oberhaut (Epidermis) und bestimmter Schleimhäute durch Vermehrung oder Vergrößerung der Zellen.
- Bei der neuronalen Induktion geht es darum, dass sich ein Teil des Ektoderms (die äußere Zellschicht des Embryos) in Gewebe umwandelt, das für die Bildung von Nervenzellen geeignet ist, nämlich die Neuroektoderm (die Neuralplatte).
- Über ein röhrenförmiges Stadium entsteht schließlich der blattartige Thallus, indem die aus einer Zellschicht bestehende Röhre sich zu einer zweischichtigen Fläche abflacht.
- Der zwittrige Potamodrilus fluviatilis hat zwei Paar Hoden, die das Sperma über paarige Spermienleiter in eine gemeinsame Rinne in der Mitte des Bauches entlassen, sowie ein Paar Eierstöcke, die über eine unpaare weibliche Geschlechtsöffnung nach außen münden und an dieser Stelle bauchseitig von einer drüsigen einlagigen Zellschicht, dem so genannten „Pseudo-Clitellum“, bedeckt sind.
- Dieser Vorgang hängt von einem Aktomyosin-Netzwerk (einem Wechselspiel von Aktin und Myosin) ab und führt zur Bildung einer polarisierten Zellschicht, die einem Epithel ähnelt.
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